Stellungnahme
Behandlungsvorenthalt – Behandlungsabbruch: Welche Konsequenzen ergeben sich für die Leitliniendiskussion in der Nephrologie?
W. Pommer
Price
42.00 $
Jahrgang 34 p. 396 - 397
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 34, Nr. 9/2005, S. 396–397
Behandlungsvorenthalt – Behandlungsabbruch: Welche Konsequenzen ergeben sich für die Leitliniendiskussion in der Nephrologie?
W. Pommer
Correspondence to:
Prof. Dr. med. W. Pommer
Vivantes Humboldt-Klinikum
Innere Medizin – Nephrologie
Am Nordgraben 2
D-13509 Berlin
Editorial
Editorial: Diabetische Nephropathie
W. Pommer und E. Bock
Jahrgang 34 p. 521 - 521
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 34, Nr. 12/2005, S. 521
Editorial: Diabetische Nephropathie
W. Pommer und E. Bock
Am 27. September 2003 veranstaltete die Berliner Diabetes Gesellschaft ihre Herbsttagung zum Thema „Diabetische Nephropathie”. Die große Resonanz der Veranstaltung und die hervorragenden Beiträge und Diskussionen ermutigen uns, Einzelergebnisse dieser Tagung nun in aktueller Form zu publizieren. Die Berliner Diabetes Gesellschaft möchte damit einen Beitrag leisten, über die Region Berlin / Brandenburg hinaus die Diskussion zu diesem Thema zu fördern und neue Denkanstöße für eine multidisziplinäre und sektorübergreifende Betreuung von Menschen mit diabetischer Nephropathie zu geben.
Übersicht
Zur Kooperation von Diabetologen und Nephrologen
W. Pommer
Price
42.00 $
Jahrgang 34 p. 532 - 536
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 34, Nr. 12/2005, S. 532–536
Zur Kooperation von Diabetologen und Nephrologen
W. Pommer
Vivantes Humboldt-Klinikum, Klinik für Innere Medizin – Nephrologie, Berlin
Die Betreuung des Diabetikers mit Komplikationen ist eine multidisziplinäre Aufgabe. Die frühe Zuweisung von Diabetikern mit Nephropathie zum Nephrologen und stadiengerechte Therapie vermindert die Progression der Niereninsuffizienz und verringert die krankheitsspezifische Morbidität und Mortalität. Das Nephropathie-Screening bei Diabetikern muß sowohl Albuminurie als auch die Einschätzung der Nierenfunktion umfassen. Rasch progrediente Albuminurie, Nierenfunktionseinschränkung oder inadäquate Blutdruckkontrolle erfordern eine nephrologische Mitbetreuung. Schätzungsweise 2 Mio. Diabetiker in Deutschland haben eine Nephropathie. Die stadiengerechte Betreuung dieser Patientengruppe würde die Behandlungskapazität der tätigen Nephrologen gegenwärtig sprengen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. W. Pommer
Vivantes Humboldt-Klinikum
Innere Medizin – Nephrologie
Am Nordgraben 2
D-13509 Berlin
Email: [email protected]
Konsensus
Stellenwert der Peritonealdialyse bei der Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz
A. Baus, P. Fleischmann, M. Girndt, M. Haag-Weber, S. Ludewig, W. Pommer, V. Schwenger und A. Vychytil
Price
42.00 $
Jahrgang 38 p. 395 - 398
Abstract
A. Baus, P. Fleischmann, M. Girndt, M. Haag-Weber, S. Ludewig, W. Pommer, V. Schwenger und A. Vychytil
Wendezeit in der deutschen Nephrologie: Zeitzeugnisse – Zeitzeugen I
Editorial
R. Fünfstück und W. Pommer
Price
42.00 $
Jahrgang 38 p. 545 - 547
Abstract
R. Fünfstück und W. Pommer
Übersicht
Behandlungshinweise für die Peritonealdialyse bei kardio-renalem Syndrom
W. Pommer, V. Schwenger und A. Vychytil
Price
42.00 $
Jahrgang 41 p. 299 - 303
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 41, Nr. 7/2012, S. 299–303
Behandlungshinweise für die Peritonealdialyse bei kardio-renalem Syndrom
W. Pommer1, V. Schwenger2 und A. Vychytil3
1Klinik für Innere Medizin – Nephrologie, Vivantes Humboldt Klinikum, Berlin, 2Sektion Nephrologie, Medizinische Universitätsklinik Heidelberg, 3Abteilung für Nephrologie und Dialyse, Klinik für Innere Medizin III, Medizinische Universität Wien
Für die Behandlung eines chronischen kardio-renalen Syndroms ist die Peritonealdialyse (PD) eine Therapieoption. Die Implementierung des Verfahrens setzt eine strukturierte kardiologisch-nephrologische Kooperation, gemeinsame Therapieentscheidung und eine spezielle Erfahrung mit der PD-Therapie voraus. Hinweise zur Durchführung des Verfahrens, Dokumentation und Abrechnung werden gegeben. Wegen fehlender Langzeiterfahrung und Ergebnisqualität mit dieser Indikationsstellung wird die verpflichtende Teilnahme an dem Herz-Niere- Register der Fachgesellschaft (www.herzniere. de) empfohlen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. W. Pommer
Klinik für Innere Medizin – Nephrologie
Vivantes Humboldt-Klinikum
Am Nordgraben 2
D-13509 Berlin
Email: [email protected]
Übersicht
Geriatrische Nephrologie – eine aktuelle Positionsbestimmung
W. Pommer, G. von Gersdorff, U. Kunter, C. Grupp, W. Swoboda, W. Servos, J. Ketzler, I. Fuhrmann, R.-D. Krause und C. Wanner
Price
42.00 $
Jahrgang 43 p. 427 - 434
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 43, Nr. 10/2014, S. 427–434
Geriatrische Nephrologie – eine aktuelle Positionsbestimmung
W. Pommer1, G. von Gersdorff2, U. Kunter3, C. Grupp4, W. Swoboda5, W. Servos1, J. Ketzler6, I. Fuhrmann7, R.-D. Krause7 und C. Wanner8
1KfH- (Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation) Bildungszentrum, Neu- Isenburg, 2 Klinik für Innere Medizin II, QiN-Gruppe, Universitätsklinik Köln, 3Medizinische Klinik I, Universtätsklinikum Aachen, 4Medizinische Klinik III mit Zentrum Altersmedizin, Bayreuth, 5Medizinische Klinik 2, Schwerpunkt Geriatrie, Klinikum Nürnberg, 6KfH- (Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation) Sozialreferat, Neu-Isenburg, 7ReNi – Deutsche Gesellschaft Rehabilitationssport für chronisch Nierenkranke e.V., Berlin, 8Abteilung Nephrologie, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Universitätsklinikum Würzburg
Deutschland ist eine der führenden Nationen in der Betreuung von Dialysepatienten im hohen Lebensalter. Knapp 19% der KfH (Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, gemeinnützig) Dialysepatienten sind über 80 Jahre alt. Die Etablierung eines Behandlungskonzeptes für den geriatrischen Patienten ist zwingend. Es beinhaltet die Definition des geriatrischen Patienten unter dem Gesichtspunkt seiner Polymorbidität, Vulnerabilität und des Risikos des Verlustes der Selbständigkeit und Partizipation. Dies sollte in der nephrologischen Weiterbildung für Ärzte und Pflege im Rahmen der curriculären Weiterbildung vermittelt werden. Die Bereiche Demenz und Depression, Sturzsyndrom, Malnutrition und Besonderheiten der Dialysetherapie einschließlich der Palliativmedizin stehen dabei im Focus. Rehabilitative Maßnahmen bei älteren Patienten werden zu wenig berücksichtigt. Strukturelle Verbesserungen in der Betreuung der hochaltrigen, polymorbiden Patientengruppe sind einzufordern.Correspondence to:
Prof. Dr. med. W. Pommer
KfH-Bildungszentrum Neu-Isenburg
Martin-Behaim-Straße 20
D-63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Rehabilitation beim älteren Nierenpatienten
Einführung in die geriatrische Nephrologie: alterstypische Probleme im Verlauf der chronischen Nierenkrankheit
W. Pommer
Price
42.00 $
Jahrgang 44 p. 329 - 339
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 8/2015, S. 329–339
Einführung in die geriatrische Nephrologie: alterstypische Probleme im Verlauf der chronischen Nierenkrankheit
W. Pommer
KfH-Bildungszentrum, Neu-Isenburg
Die zunehmende Alterung der Population mit chronischer Nierenkrankheit (CKD) erfordert eine stärkere Hinwendung zu alterstypischen Problemen im Krankheitsverlauf. Dies beinhaltet die Integration geriatrischer Basiskompetenz in die nephrologische Therapie. Hierzu gehört die Klassifikation der Funktionsstörungen, das geriatrische Assessment, die Kenntnis der wesentlichen Alterssyndrome und die Möglichkeiten der rehabilitativen und palliativen Therapie. Anhand alterstypischer Probleme wird die Bedeutung dieses integrativen geriatrisch-nephrologischen Ansatzes verdeutlicht.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Wolfgang Pommer
Internist, Nephrologe, Geriater
Ärztlicher Leiter KfH-Bildungszentrum
Martin-Behaim-Str. 20
D-63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Übersicht
Heimdialyse in Deutschland: Wo stehen wir im Jahr 2015? Ergebnisse des 2. KfH-Netzwerktreffen „Heimdialyse“ am 27.02.2015
W. Pommer, E. Heckel-Kratz, B. Kitsche, U. Bechtel, S. Haack, U. Gladziwa, M. Griebel, U. Franzke, K. Gellineck, G. von Gersdorff und M. Nebel
Price
42.00 $
Jahrgang 44 p. 447 - 456
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 10/2015, S. 447–456
Heimdialyse in Deutschland: Wo stehen wir im Jahr 2015? Ergebnisse des 2. KfH-Netzwerktreffen „Heimdialyse“ am 27.02.2015
W. Pommer1, E. Heckel-Kratz2, B. Kitsche3, U. Bechtel4, S. Haack5, U. Gladziwa6, M. Griebel7, U. Franzke8, K. Gellineck1, G. von Gersdorff9 und M. Nebel3
1KfH-Bildungszentrum, Neu-Isenburg, 2KfH NZ Groß-Gerau, 3KfH NZ Köln, 4KfH NZ Dillingen, 5KfH NZ Wiesbaden, 6KfH NZ Würselen, 7Sozialreferat und 8Fachbereich Pflegemanagement, KfH Neu-Isenburg, 9QiN-Gruppe, Universität Köln
Die Förderung der Heimdialyse (HD) ist eine Gründungsidee des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation (KfH). Die Patientenentwicklung in den Heimdialyseverfahren stagniert im letzten Behandlungsjahrzehnt mit sinkenden Zuwachsraten in der Heimhämodialyse (HHD) und stark fluktierenden Patientenzahlen in der Peritonealdialyse (PD). In den letzten Jahren ist hier ein stärkerer Zuwachs in den älteren Jahrgangsgruppen – teilweise in assistierten Behandlungsformen – erkennbar. HD setzt eine starke Motivation des gesamten Behandlungsteams voraus. Eine kontinuierliche Aus- und Weiterbildung aller medizinischen Fachgruppen erscheint notwendig. Im Spiegel der aktuellen widersprüchlichen Literaturergebnisse kann das KfH mit seiner internen Qualitätserfassung (QiN) zu einer Substanziierung des Wertes der HD-Verfahren in Deutschland beitragen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. W. Pommer
Internist, Nephrologe, Geriater
Ärztlicher Leiter KfH-Bildungszentrum
Martin-Behaim-Straße 20
D–63263 Neu-Isenburg
Email: wolfgang.pommerkfhdialyse. de
Übersicht
Komplementäre Therapieangebote für chronische Dialysepatienten: Sporttherapie, Ernährung und psychosoziale Betreuung
W. Pommer, R. Krause, K. Anding, C. Grupp, M. Griebel, L. Vogel, B. Oser, U. Franzke, D. Essome, H.Lotz und U. Hoffmann
Price
42.00 $
Jahrgang 45 p. 295 - 303
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 45, Nr. 8/2016, S. 295-303
Komplementäre Therapieangebote für chronische Dialysepatienten: Sporttherapie, Ernährung und psychosoziale Betreuung
W. Pommer1, R. Krause2, K. Anding3, C. Grupp4, M. Griebel5, L. Vogel6, B. Oser7, U. Franzke8, D. Essome8, H. Lotz9 und U. Hoffmann10
1KfH-Bildungszentrum, Neu-Isenburg, 2ReNi (Deutsche Gesellschaft Rehabilitationssport für chronische Nierenkranke e.V.), Berlin, 3KfH-Nierenzentrum Bischofswerda, 4Klinik für Nephrologie und Geriatrie, Sozialstiftung Bamberg/ KfH-Nierenzentrum Bamberg, 5KfH Sozialreferat, Neu-Isenburg, 6KfHNierenzentrum Krefeld, 7KfH-Nierenzentrum Bernkastel-Kues, 8KfH Pflegemanagement, Neu-Isenburg, 9KfH Medizinreferat, Neu-Isenburg, 10Klinik für Innere Medizin und Geriatrie, Krankenhaus Barmherzige Brüder, Regensburg
Komplementäre Therapieangebote wie Sporttherapie, Ernährungsintervention und psychosoziale Betreuung sind wesentliche Konzepte eines umfassenden Betreuungsangebots für chronisch nierenkranke Patienten. Jenseits einer Dialysebehandlung nach aktueller Qualitätsrichtlinie fokussieren sie auf verbesserte Lebensqualität und mögliche Lebensverlängerung. Sporttherapie und Ernährungsintervention können wesentliche Komplikationen der chronischen Nierenerkrankung wie Immobilität, Malnutrition und Frailty verhindern. Psychosoziale Betreuung unterstützt die individuelle Krankheitsbewältigung durch Hilfestellung in sozial- und betreuungsrechtlichen Aspekten. Ressourcen- und Qualifikationsanforderungen und Hindernisse in der Implementierung komplementärer Therapieangebote aus der Praxis des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation (KfH e.V, gemeinnützig) werden dargestellt.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Wolfgang Pommer
KfH-Bildungszentrum
Martin-Behaim-Straße 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Geriatrische Nephrologie I
Editorial
W. Pommer und M.D. Alscher
Jahrgang 46 (2017) p. 507 - 507
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 46, Nr. 12/2017, S. 507
Editorial
W. Pommer und M.D. Alscher
Geriatrische Nephrologie II
Einschätzung alterstypischer Veränderungen bei Patienten mit chronischen Nierenkrankheiten (CKD)
W. Pommer
Price
42.00 $
Jahrgang 47 (2018) p. 1 - 7
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 47, Nr. 1/2018, S. 1-7
Einschätzung alterstypischer Veränderungen bei Patienten mit chronischen Nierenkrankheiten (CKD)
W. Pommer
KfH-Bildungszentrum, Neu-Isenburg
Ältere und hochaltrige Patienten bilden heute die größte Behandlungsgruppe mit chronischen Nierenkrankheiten (CKD). Bisherige Leitlinien fokussieren auf die Behandlung der renalen Folgeerkrankungen wie Anämie, metabolische Komplikationen und Malnutrition. Aspekte der funktionalen Gesundheit (Immobilität, kognitive Einschränkungen, Instabilität, iatrogene Schäden) gehen dabei verloren. Diese bestimmen wesentlich im höheren Lebensalter Lebensqualität und Überleben. Die Diagnostik alterstypischer Einschränkungen durch das geriatrische Assessment ist ein etablierter Prozess zur Charakterisierung funktionaler Einschränkungen. Ihr Ziel ist die Entwicklung eines umfassenden Therapiekonzeptes für ältere CKD-Patienten, das neben der Behandlung typischer renaler Komplikationen auch die nichtrenale Komorbidität beachtet. Ein zweischrittiges Vorgehen mit einem geriatrischen Screening nach Lachs und nachfolgendem multidimensionalen Assessment (Aktivitäten des täglichen Lebens, Kognitition, Ernährungsstatus, Sozialanamnese) wird vorgeschlagen.Correspondence to:
Prof. Dr. Wolfgang Pommer
KfH-Bildungszentrum
Martin-Behaim-Straße 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Peritonealdialyse
Patientensicherheit in der Hämodialyse
J. Beige, M. Buhl, A. Canisius, U. Franzke, K. Göbel, M. Hollenbeck, H. Lotz, R. Mecking, H.-J. Meißner, C. Reiher, J. Taylor, T. Thienel und W. Pommer
Price
42.00 $
Jahrgang 47 (2018) p. 317 - 324
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 47, Nr. 6/2018, S. 317-324
Patientensicherheit in der Hämodialyse
J. Beige1, M. Buhl2, A. Canisius3, U. Franzke4, K. Göbel5, M. Hollenbeck6, H. Lotz7, R. Mecking3, H.-J. Meißner8, C. Reiher4#9, J. Taylor10, T. Thienel5und W. Pommer9
1KfH Nierenzentrum Leipzig, Abteilung Nephrologie des St. Georg Klinikums Leipzig, 2KfH Nierenzentrum Berlin, 3KfH Fachreferat Arbeitssicherheit, Hygiene, Umwelt und Medizinprodukte, Neu-Isenburg, 4KfH Fachbereich Pflegemanagement, Neu-Isenburg, 5KfH Fachreferat Qualitätsmanagement, Neu-Isenburg, 6KfH Nierenzentrum Bottrop, Klinik für Innere Medizin II im Knappschaftskrankenhaus Bottrop, 7KfH Fachbereich Medizin, Neu-Isenburg, 8KfH Nierenzentrum Aschaffenburg, 9KfH Bildungszentrum, Neu-Isenburg, 10KfH Justitiariat, Neu-Isenburg
Schwerwiegende Zwischenfälle in der Hämodialyse treten selten ein, dennoch ist das Risiko ernsthafter Komplikationen allgegenwärtig. Insbesondere können Blutungsereignisse während der Hämodialyse zu teilweise lebensbedrohlichen Situationen führen. Eine hohe Patientensicherheit ist daher ein zentraler Aspekt in der Behandlung und wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Eine besondere Bedeutung kommt der Sicherheit der eingesetzten Medizinprodukte zu. Darüber hinaus erfordert die Therapiesicherheit vom Dialyseteam interdisziplinäre Professionalität, Erfahrung, Wissen und Verständnis der grundlegenden technischen Zusammenhänge. Im folgenden Artikel werden einige im Dialysealltag wesentliche Aspekte zur Prävention, zur frühen Erkennung und zur gewinnbringenden Aufarbeitung kritischer Vorkommnisse diskutiert.Correspondence to:
Dr. Heide Lotz
Fachbereichsleitung Medizin
Martin-Behaim-Str. 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Übersicht
Aktuelle Herausforderungen in der Empfängervorbereitung und Nierentransplantationsnachsorge
W. Pommer, J. Thumfart, D. Gerbig, L. Pape und W. Arns
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2019) p. 32 - 38
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 1/2018, S. 32-38
Aktuelle Herausforderungen in der Empfängervorbereitung und Nierentransplantationsnachsorge
W. Pommer1, J. Thumfart2, D. Gerbig3, L. Pape1#4 und W. Arns1
1Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Neu-Isenburg, 2Pädiatrische Nephrologie, Charite Berlin, 3m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn, 4Pädiatrische Nephrologie, Medizinische Hochschule Hannover
Die Betreuung von Patienten vor und nach Nierentransplantation (NTx) gehört zu den Kernaufgaben in der Nephrologie. Demographische Entwicklung, gesetzliche Regelungen und aktueller Organmangel in Deutschland schaffen in Empfängerauswahl und Nachbetreuung neue Herausforderungen. Besonders sensible Bereiche sind die Listung zur Transplantation, der Erhalt der Transplantationsfähigkeit während der Wartezeit und die strukturierte Betreuung nach Transplantation in Kooperation zwischen dem Nieren- und Transplantationszentrum. Kinder und Adoleszente benötigen im Rahmen von Transitionsprogrammen, deren Effektivität gerade evaluiert wird, besondere Aufmerksamkeit. Geringes Transplantationsaufkommen und damit einhergehender Wissensverlust bedürfen einer kontinuierlichen Fortbildung in diesem Praxisumfeld. Die Zusatzqualifikation „Transplantationsmedizin“ bietet hier für Ärzte eine geeignete Möglichkeit. Rehabilitation in einem bio-psycho-sozialem Konzept schafft eine gute Voraussetzung für die Fitness vor und nach NTx.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Wolfgang Pommer
Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation (KfH)
Bildungszentrum
Martin-Behaim-Str. 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Nephrologie trifft Geriatrie
Frailty bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz
W. Pommer und L. Yin
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2019) p. 322 - 327
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 7/2019, S. 322-327
Frailty bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz
W. Pommer1#2 und L. Yin2
1Bildungszentrum, KfH – Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Neu-Isenburg, 2Department of Nephrology, First affiliated Hospital of Jinan University, Guangzhou, China
Frailty bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CKD) ist mit einem erhöhten Komplikations- und Sterblichkeitsrisiko assoziiert. Häufigkeit und Risiken sind mit dem Ausmaß der CKD verknüpft. Die Ätiologie ist komplex und beinhaltet sowohl Aspekte der chronischen Inflammation, endokrinen Dysfunktion und Malnutrition als auch Faktoren der Seneszenz. Interventionen – soweit bekannt – sollten entlang des individuellen Ergebnisses des Frailty-Assessments erfolgen. Die Therapie sollte immer einem multimodalen und multidisziplinären Ansatz folgen. Nephrologen sollten ermutigt werden, in einem einfachen Fragentest Frailty und deren Einzelkomponenten – auch in Ergänzung zum geriatrischen Screening und Assessment – in die Praxis zu integrieren.Correspondence to:
Prof. Dr. Wolfgang Pommer
KfH-Bildungszentrum
Martin-Behaimstr. 20
63263 Neu-Isenburg
und
Prof. Dr. Liang-Hong Yin
Division of Nephrology
Department of Medicine
The First Affiliated Hospital
Jinan University
Guangzhou 510630, China
Email: [email protected] und [email protected]
Palliative Nephrologie I
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Jahrgang 49 (2020) p. 337 - 338
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 8/2020, S. 337-338
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Palliative Nephrologie I
Behandlungsbegrenzung und palliative Betreuung bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz
W. Pommer
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2020) p. 343 - 348
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 8/2020, S. 343-348
Behandlungsbegrenzung und palliative Betreuung bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz
W. Pommer
Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation – Bildungszentrum, Neu-Isenburg
Behandlungsbegrenzungen (konservative Therapie, Dialysevorenthalt, -abbruch) sind unter Berücksichtigung von Patientenwillen und Prognose Optionen in der Betreuung chronisch Nierenkranker. Sie setzen einen strukturierten Prozess der gemeinsamen Entscheidungsfindung, Definition von Behandlungsschritten und rechtzeitige Einleitung von Maßnahmen zur Betreuung in der letzten Lebensphase (Palliation) voraus. Im Vergleich zur internationalen Literatur sind in Deutschland Kenntnisse über die Häufigkeit von Behandlungsbegrenzungen, Qualität des Entscheidungsprozesses und der palliativen Betreuung chronisch nierenkranker Patienten begrenzt.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Wolfgang Pommer
KfH-Bildungszentrum
Martin-Behaimstr. 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Palliative Nephrologie II
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Jahrgang 49 (2020) p. 471 - 471
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 11/2020, S. 471
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Palliative Nephrologie II
Praxis der palliativen Nephrologie
W. Pommer, M. Griebel, S. Bader-Zollner, H. Lotz, C. Rheinländer und J. Thumfart
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2020) p. 513 - 518
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 11/2020, S. 513-518
Praxis der palliativen Nephrologie
W. Pommer1, M. Griebel1, S. Bader-Zollner2, H. Lotz1, C. Rheinländer3 und J. Thumfart4
1Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Neu-Isenburg, 2KfH-Nierenzentrum, Germering, 3KinderPaCT – Kooperation der Björn-Schulz-Stiftung und der Charité, Berlin, 4Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkten Gastroenterologie, Nephrologie und Stoffwechselmedizin, Charité Universitätsmedizin, Berlin
Ergebnisse zweier Surveys zur Versorgungsstruktur nephrologischer Patienten in der Pädiatrie und Erwachsenmedizin zeigen ein hohes Interesse an palliativ-medizinischen Fragestellungen bei gleichzeitigem Mangel an strukturierter Umsetzung einer angemessenen Betreuungsstruktur. Die Möglichkeiten der Veränderung dieser Situation unter Nutzung palliativmedizinischer Leitlinien und Versorgungsstrukturen sowie die Entwicklung einer palliativen Grundhaltung wurden in einem Expertentreffen diskutiert. Formale Wissensvermittlung, Qualitätssicherungsmaßnahmen und Kenntnisse der sozialrechtlichen Grundlagen wurden als Möglichkeiten einer verbesserten Praxis identifiziert.Correspondence to:
Prof. Dr. Wolfgang Pommer
KfH – Bildungszentrum
Martin-Behaim-Str. 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Palliative Nephrologie III
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Jahrgang 50 (2021) p. 215 - 215
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 50, Nr. 6/2021, S. 215
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart