Kasuistik
Cinacalcet unterstützt die Phosphatbindertherapie bei Dialysepatienten – eine Kasuistik
R. Fiedler
Price
42.00 $
Jahrgang 36 p. 151 - 153
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 36, Nr. 4/2007, S. 151–153
Cinacalcet unterstützt die Phosphatbindertherapie bei Dialysepatienten – eine Kasuistik
R. Fiedler
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Klinikum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale
Es wird der klinische Fall einer therapieresistenten Hyperphosphatämie bei einer Dialysepatientin mit sekundärem Hyperparathyreoidismus dargestellt. Unter der Therapie mit dem Calcimimetikum Cinacalcet kam es zu einer klinisch signifikanten Reduktion des Serumphosphats und des Calcium-Phosphat-Produktes. Aus dieser Fallbeschreibung lässt sich schlussfolgern, dass Cinacalcet im Einzelfall bei besonders resistenter Hyperphosphatämie in Kombination mit einem sekundären Hyperparathyreoidismus zur additiven Phosphatsenkung in Betracht gezogen werden kann. Im Verlauf sollten jedoch die übrigen Parameter des Calcium-Phosphat- Metabolismus nicht außer Acht gelassen werden.Correspondence to:
Dr. med. R. FiedlerKlinik und Poliklinik für Innere Medizin IIKlinikum der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergErnst-Grube-Strasse 40D-06120 Halle/Saale
Email: [email protected]
Originalarbeiten
Klinische Untersuchung von Shuntprothesen bei Hämodialysepatienten
T. Langer, M. Pfau, P.M. Jehle und R. Fiedler
Price
42.00 $
Jahrgang 34 p. 241 - 247
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 34, Nr. 6/2005, S. 241–247
Klinische Untersuchung von Shuntprothesen bei Hämodialysepatienten
T. Langer1, M. Pfau1, P.M. Jehle2 und R. Fiedler3
1Klinik für Innere Medizin I, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Halle/Saale, 2Klinik für Innere Medizin, Krankenhaus Paul-Gerhardt-Stiftung, Lutherstadt Wittenberg, 3Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Martin-Luther-Universität Halle
Hintergrund: Eine effektive Hämodialysebehandlung (HD) setzt einen langlebigen und störungsfrei nutzbaren Shunt voraus. Besonders Shunt-Prothesen neigen mehr zu Komplikationen (Infektionen, Thrombosen) als native Cimino-Fisteln. Weiterhin kann es in der klinischen Praxis mitunter zur Fehleinschätzung der Flußrichtung im Shunt kommen, falls der Operationsbericht nicht verfügbar ist. Die Verwechslung der Anschlußstellen führt dann zur Rezirkulation. Material und Methode: Das Ziel dieser Studie war es, eine klinische Methode der Erkennung der Flußrichtung in 47 Prothesen-Shunts zu evaluieren. Diese Methode basiert auf der Auskultation verbunden mit der partiellen Kompression der Prothese oberhalb und unterhalb des Stethoskopkopfes. Um die Ergebnisse zu bestätigen, wurde außerdem der Blutfluß mittels des HD01 (Transonic Systems Inc., New York, USA), einer gebräuchlichen ultraschallbasierten Dilutionsmethode, gemessen und auf Rezirkulation überprüft. Ergebnisse: Eine Kompression der Prothese “flußaufwärts” induzierte charakteristische Stenosegeräusche, welche mit dem Stethoskop eindeutig erfaßt werden konnten. Durch den Druck des Fingers “stromabwärts” ließen sich kaum Veränderungen des Geräusches feststellen, so daß die Flußrichtung mit diesem Manöver detektierbar war. Im Vergleich zur apparativen Bestimmung der Blutflußrichtung wurde diese mit der klinischen Stethoskopmethode in 87% der Fälle korrekt und in einem Fall falsch beurteilt. In 11% konnte die Richtung des Blutflusses wegen fehlender Änderung des Auskultationsbefundes nicht beurteilt werden. Es war bemerkenswert, daß in diesen Fällen der Blutfluß unter 350 ml/min betrug. Schlußfolgerungen: Unsere Ergebnisse zeigen eindeutig, daß die Auskultation in Kombination mit der digitalen Kompression eine einfache und treffsichere Methode für die Beurteilung von Flußrichtung und Funktion der Shunt-Prothese ist. Bei fehlender Änderung des Auskultationsgeräusches sind weiterführende diagnostische Verfahren erforderlich, da Shuntprobleme wahrscheinlich sind.Correspondence to:
Dr. med. T. Langer
Klinik für Innere Medizin I
Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara
Mauerstraße 5-10
D-06110 Halle/Saale
Email: [email protected]
Originalarbeiten
Vergleich von Simplate-Blutungszeit und PFA-100-Verschlußzeiten bei chronisch niereninsuffizienten Patienten
J. Priesack, H.J. Deuber, I. Schneider, S. Markau, R. Fiedler und B. Osten
Price
42.00 $
Jahrgang 33 p. 279 - 284
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 33, Nr. 6/2004, S. 279–284
Vergleich von Simplate-Blutungszeit und PFA-100-Verschlußzeiten bei chronisch niereninsuffizienten Patienten
J. Priesack1, H.J. Deuber1, I. Schneider2, S. Markau1, R. Fiedler1 und B. Osten1
1Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II, 2Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Hintergrund: Bei chronisch niereninsuffizienten Patienten besteht eine multifaktoriell verursachte Störung der primären Hämostase mit erhöhter Blutungsneigung. Bislang wird die Blutungszeit als Screeningtest zur Erfassung einer hämorrhagischen Diathese auf dem Boden einer Thrombozytopathie verwendet. Inzwischen steht mit dem Platelet Function Analyzer PFA-100 (DADE/Behring GmbH, Schwalbach, Deutschland) eine Methode zur Verfügung, mit der die Thrombozytenfunktion in vitro gemessen werden kann. Dabei wird die Zeit bis zur Bildung eines Plättchenthrombus nach Stimulation mit Kollagen und Epinephrin (Kol/Epi) bzw. Kollagen und ADP (Kol/ADP) ermittelt. Methoden: Bei insgesamt 71 Patienten (29 terminal niereninsuffiziente Patienten mit chronischer Hämodialyse (HD), 21 chronisch niereninsuffiziente Patienten ohne Nierenersatztherapie (CNI), 21 gesunde Kontrollpatienten (KO)) wurden die Thrombozytenaggregation mit dem PFA-100 sowie die Simplate-Blutungszeit (Organon Teknika, Eppelheim, Deutschland) bestimmt und hinsichtlich ihrer Eignung zur Erfassung einer Thrombozytenfunktionsstörung verglichen. 19 der 71 Patienten erhielten täglich 100 mg Acetylsalicylsäure (ASS). Ergebnisse: In der HD-Gruppe waren mittlere Blutungszeit (BZ; 5,0 ± 1,8 min) sowie mittlere PFA-Verschlußzeiten (VZ; Kol/Epi: 169 ± 59 s bzw. Kol/ADP: 138 ± 67 s) signifikant (p < 0,05 bzw. p < 0,01) länger als bei Nierengesunden (mittlere BZ: 3,6 ± 1,2 min; Kol/Epi: 116 ± 34 s; Kol/ADP: 86 ± 17 s). Bei chronisch CNI-Patienten war lediglich die Kol/Epi-VZ im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant (p < 0,01) verlängert (CNI: 163 ± 53 s; KO: 116 ± 34 s). Bei 8 der 18 HD-Patienten (ohne ASS-Medikation) waren beide VZ über die oberen Grenzwerte (Kol/Epi > 170 s, Kol/ADP > 114 s) verlängert, während nur bei 2 dieser 18 Patienten die BZ verlängert war (> 6,9 min). In der CNI-Gruppe waren bei 2 Patienten beide VZ, bei 4 Patienten lediglich die Kol/Epi-VZ verlängert. Die restlichen Patienten hatten normale VZ. Bei 3 Patienten war die BZ verlängert. 18 der insgesamt 19 Patienten, die täglich 100 mg ASS einnahmen, hatten eine verlängerte Kol/Epi-VZ (typischerweise > 250 s), aber nur 3 dieser Patienten hatten eine verlängerte BZ. Schlußfolgerungen: Der PFA-100-Test ist der Simplate-Blutungszeit aus Gründen der höheren Empfindlichkeit, der einfacheren und besser standardisierten Durchführung sowie der geringeren Invasivität als Screeningtest überlegen. Der Test eignet sich, um vor Operationen oder invasiven diagnostischen Eingriffen Patienten mit erhöhter Blutungsneigung infolge einer urämiebedingten Thrombozytenfunktionsstörung zu erkennen.Correspondence to:
Dr. med. J. Priesack
Abteilung für Innere Medizin
Allgemeines Krankenhaus Eilbek
Friedrichsberger Straße 60
D-22081 Hamburg
Email: [email protected]
Originalarbeit
Prospektive 2-Jahresstudie zum Malnutritions- Inflammations-Arteriosklerose (MIA)-Syndrom bei Hämodialysepatienten: Inflammationsassoziierte Malnutrition ist ein signifikanter Mortalitätsprädiktor
P.M. Jehle, M. Jentzsch, T. Langer, P. Fröhling und R. Fiedler
Price
42.00 $
Jahrgang 43 p. 167 - 176
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 43, Nr. 4/2014, S. 167–176
Prospektive 2-Jahresstudie zum Malnutritions- Inflammations-Arteriosklerose (MIA)-Syndrom bei Hämodialysepatienten: Inflammationsassoziierte Malnutrition ist ein signifikanter Mortalitätsprädiktor
P.M. Jehle1, M. Jentzsch1, T. Langer2, P. Fröhling3 und R. Fiedler4
1KfH Nierenzentrum Wittenberg und Klinik für Innere Medizin I, Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhardt Stift, Lutherstadt Wittenberg, 2Dialysepraxis Lutherstadt Eisleben, 3Dialysepraxis Potsdam, 4Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Halle
Bei mangelernährten Dialysepatienten wird das gleichzeitige Auftreten von Inflammation und kardiovaskulären Ereignissen häufig beobachtet und als Malnutritions- Inflammations-Atherosklerose (MIA)-Syndrom bezeichnet. Um dessen Mortalitätsrisiko abzuschätzen, wurde in einer prospektiven, multizentrischen und randomisierten Studie der Zusammenhang zwischen den einzelnen Komponenten des MIA-Syndroms und dem klinischen Endpunkt „Tod“bei 123 Häodialysepatienten üer 24 Monate untersucht. Sekundä sollte die Frage geklät werden, wie sich in Abhägigkeit vom Ernärungsstatus die Dosierung und das Erreichen des Häoglobinzielwertes unter dem läger wirkenden, die Erythropoese stimulierenden Agens Darbepoetin alfa (DPA) im Vergleich zu rekombinatem humanen Erythropoietin (EPO) in der Anäiebehandlung verädern. Im Vorfeld erfolgte deshalb eine Randomisierung der Patienten auf DPA bzw. EPO und wärend des gesamten Studienzeitraums ein optimierter Azidoseausgleich. Der Ernärungsstatus wurde mit dem „ubjective Global Assessment (SGA)-Score“bestimmt: 73 Patienten waren normal ernärt (SGA Score A), 50 Patienten mangelernärt (SGA Score B oder C). Von den 26 verstorbenen Patienten waren zum Todeszeitpunkt 5 als normal ernärt und 21 als mangelernärt (19% vs. 81%; p < 0,001) eingruppiert. DPA bzw. EPO hatten keinen Einfluss auf das Üerleben der Patienten. Jedoch hatten die verstorbenen Patienten häfig ein höeres Inflammationsniveau. Bezülich des Ernärungsstatus unterschieden sich weder die Dosierung von DPA bzw. EPO noch die Häoglobinwerte signifikant voneinander. Diese prospektive Studie zum klinischen Verlauf des MIA-Syndroms üer 2 Jahre zeigt, dass die inflammationsassoziierte Malnutrition ein entscheidender Prognosefaktor fü das Üerleben von Dialysepatienten ist.Correspondence to:
Prof. Dr. med. P. Jehle
Apl. Professor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhardt Stift
Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Klinik für Innere Medizin I
KfH Nierenzentrum Wittenberg
Paul-Gerhardt-Straße 42 – 45
D-06886 Lutherstadt Wittenberg
Email: [email protected]
Erweiterte Abstracts
Urämische Bedingungen verursachen die pro- atherogene Differenzierung humaner Monozyten über einen Angiotensin-abhängigen Mechanismus
B. Trojanowicz, C. Ulrich, E. Seibert, R. Fiedler und M. Girndt
Price
42.00 $
Jahrgang 44 p. 14 - 15
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 1/2015, S. 14–15
Urämische Bedingungen verursachen die pro- atherogene Differenzierung humaner Monozyten über einen Angiotensin-abhängigen Mechanismus
B. Trojanowicz, C. Ulrich, E. Seibert, R. Fiedler und M. Girndt
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Halle (Saale), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Correspondence to:
Dr. rer. medic. B. Trojanowicz
Forschungs-Labor (FG5, E02)
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II
Universitätsklinikum Halle
Ernst-Grube-Straße 40
D–06120 Halle (Saale)
Email: [email protected]
Originalarbeit
Klinischer Ernährungsstatus bei Hämodialysepatienten im Vergleich zu laborchemischen Parametern und zur bioelektrischen Impedanz
R. Fiedler, P. Saile, R. Steudte, M. Mall und B. Osten
Price
42.00 $
Jahrgang 35 p. 178 - 184
Abstract
Nie ren- und Hochd ruc kkrank hei ten, Jahr gang 35, Nr. 5/2006, S. 178–184
Klinischer Ernährungsstatus bei Hämodialysepatienten im Vergleich zu laborchemischen Parametern und zur bioelektrischen Impedanz
R. Fiedler, P. Saile, R. Steudte, M. Mall und B. Osten
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale
Phosphat
Phosphat und Knochenstoffwechsel
R. Fiedler und G. Lehmann
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2019) p. 440 - 452
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 9/2019, S. 440-452
Phosphat und Knochenstoffwechsel
R. Fiedler1 und G. Lehmann2
1Klinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Halle, Halle (Saale), 2Klinik für Innere Medizin III, Universitätsklinikum Jena
Phosphat ist ein wichtiger Baustein, der neben Kalzium zur Mineralisation des Knochens beiträgt. Angeborene und erworbene Störungen, die die Phosphathomöostase verändern, können deshalb zu einer Schädigung des Knochens und seiner Funktion führen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Hormone Parathormon (PTH), Vitamin D und der Fibroblasten-Wachstumsfaktor (FGF)-23 sowie das renale natriumgekoppelte Phosphat (NaPi)-Kotransporter-System. Knochenerkrankungen entstehen durch chronische Hypo- oder Hyperphosphatämien, allerdings mit variablem klinischen Bild, da Phosphat nicht allein, sondern im Kontext mit den anderen oben genannten Stellgrößen den Knochenstoffwechsel beeinflusst. In diesem Artikel sollen wesentliche Knochenerkrankungen mit verändertem Serum-Phosphatspiegel zum Tragen kommen.Correspondence to:
PD Dr. med. habil. Roman Fiedler
Universitätsklinikum Halle
Klinik für Innere Medizin II
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)
Email: [email protected]
Nephrologie in Zeiten des Klimawandels
Nachhaltigkeit und Hygiene in der Nephrologie
M. Girndt, R. Fiedler und S. Markau
Price
42.00 $
Jahrgang 55 (2026) p. 36 - 43
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 55, Nr. 1/2026, S. 36-43
Nachhaltigkeit und Hygiene in der Nephrologie
M. Girndt, R. Fiedler und S. Markau
Universitätsklinikum Halle (Saale), KfH Nierenzentrum Halle, Halle (Saale)
Es gibt intensive Bemühungen, den CO2-Fussabdruck der Dialysetherapie zu vermindern. Dabei muss stets bedacht werden, dass dies die Behandlungssicherheit in Hinblick auf Hygiene und Infektionsprävention verschlechtern könnte. Hier werden Aspekte der Basishygiene sowie der spezifischen Hygienemaßnahmen im Rahmen der Dialyse diskutiert und Möglichkeiten aufgezeigt, Material, Energie und Abfall einzusparen, ohne die Behandlungssicherheit zu beeinträchtigen. Ansatzpunkte sind die Vermeidung unnötiger Desinfektionsmaßnahmen, der streng indikationsbezogene Einsatz von persönlicher Schutzausrüstung (Mund-Nase-Schutz, Handschuhe, Schutzkittel) sowie der gezielte Einkauf von Produkten, die mit wenig Ressourcenaufwand und möglichst kurzen Lieferwegen angeboten werden. Bei der Dialyse sind Design und Abstimmung der Wasseraufbereitungssysteme zu prüfen, da diese mitunter zu großzügig konzipiert sind. Wiederverwendung oder stoffliche Verwertung von Schläuchen und Dialysatoren sind hingegen derzeit kaum praktikabel.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Matthias Girndt
Universitätsklinikum Halle (Saale)
KfH Nierenzentrum Halle
Ernst-Grube-Straße 40
06120 Halle (Saale)
Email: [email protected]