Case Reports
Oncogenic osteomalacia, a rare paraneoplastic syndrome due to phosphate wasting – A case report and review of the literature
M. Woznowski, I. Quack, J. Stegbauer, L.C. Rump, G. Schieren and N. Büchner
Price
42.00 $
Volume 70 (2008) p. 431 - 438
Abstract
M. Woznowski1, I. Quack1, J. Stegbauer1, L.C. Rump1, G. Schieren1 and N. Büchner2
1Department of Nephrology, Heinrich-Heine-University, Duesseldorf and 2Department of Nephrology, Marienhospital Herne, Ruhr-University Bochum, Germany
An appropriate phosphate homeostasis is absolutely required for correct bone mineralization and remodeling, for diverse signaling pathways as well as cell membrane formation. Its disequilibrium results in serious complications like hypophosphatemia and excessively reduced fractional tubule phosphate reabsorption (TRP). A rare cause of such a disturbed phosphate balance is tumor-induced osteomalacia (TIO) – a phosphate wasting disorder sometimes associated with certain mesenchymal tumors. These primitive tumors secrete so-called phosphatonins – recently identified factors involved in the regulation of phosphate homeostasis such as the secreted frizzled related protein 4 (sFRP-4), the fibroblast growth factors 7 and 23 (FGF-7/-23), or the matrix extracellular phosphoglycoprotein (MEPE). Progressive muscular weakness and spontaneous bone fractures caused by inadequate osteoid mineralization are the characteristic clinical symptoms, which completely resolve after tumor resection. Here we report a new case of TIO caused by tumor secreted FGF-23 and review the literature to facilitate the correct diagnosis of this rare disorder.Correspondence to:
M. Woznowski, MD; Department of Nephrology, Heinrich-Heine-University, Moorenstraße 5, 40225 Duesseldorf, Germany
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Neues zur Diagnostik bei Schlafapnoe
Obstruktive Schlafapnoe. Was benötigen wir zur Phänotypisierung?
N. Büchner
Price
42.00 $
Jahrgang 46 (2020) p. 310 - 324
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 46, Nr. 6/2020, S. 310-324 © 2020
Obstruktive Schlafapnoe. Was benötigen wir zur Phänotypisierung?
N. Büchner
Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Helios-Klinikum Duisburg
Die Pathophysiologie der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) ist nach neueren Erkenntnissen wesentlich komplexer als lange Zeit angenommen. Einer anatomischen Enge kommt zwar weiterhin eine Schlüsselfunktion zu, jedoch begünstigen oft erst nichtanatomische Faktoren die klinische Manifestation der OSA. Diese beinhalten insbesondere eine gestörte Funktion der pharyngealen dilatatorischen Muskulatur (vorwiegend Musculus genioglossus), eine niedrige Arousalschwelle und eine instabile Kontrolle der Atmung (hoher Loop gain). Die technische Methodik zur Beurteilung des Einflusses der anatomischen und nichtanatomischen Faktoren ist im Einzelfall komplex und erfordert eine hohe fachliche Expertise. Aber auch aus den Daten einer Routinepolysomnographie lassen sich Hinweise auf die Ausprägung der einzelnen Faktoren ableiten mit daraus resultierenden individuellen Therapieansätzen im Sinne einer personalisierten Medizin. Klinische und polysomnographische Clusteranalysen beschreiben das komplexe Krankheitsbild und die Komplikationen der OSA oft genauer als dies mit der alleinigen Betrachtung des Apnoe/Hypopnoe-Index (AHI) oder der AHI-Schweregrade gelingt. Dieser Übersichtsartikel beschreibt methodische Aspekte der Phänotypisierung und Clusteranalyse bei obstruktiver Schlafapnoe.Correspondence to:
PD Dr. med. Nikolaus Büchner
Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Helios-Klinikum Duisburg
An der Abtei 7 – 11
47166 Duisburg
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Obstruktives Schlafapnoe Syndrom und kardiovaskuläre Erkrankungen
Obstruktive Schlafapnoe und kardiovaskuläre Morbidität/Mortalität, Einfluss einer CPAP-Therapie: Eine kritische Bestandsaufnahme
N. Büchner
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2022) p. 459 - 475
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 10/2022, S. 459-475
Obstruktive Schlafapnoe und kardiovaskuläre Morbidität/Mortalität, Einfluss einer CPAP-Therapie: Eine kritische Bestandsaufnahme
N. Büchner
Helios Klinikum Duisburg, Duisburg
Aufgrund der Häufigkeit und kardiovaskulären Komplikationen ist die obstruktive Schlafapnoe (OSA) eine bedeutsame Volkskrankheit. Randomisiert kontrollierte Studien (RCTs) und Kohortenstudien zeigen unterschiedliche Ergebnisse hinsichtlich einer kardiovaskulären Prognoseverbesserung bei OSA-Patienten unter einer CPAP-Therapie. Mögliche Ursachen für diese divergenten Beobachtungen beinhalten unterschiedliche Studienkollektive, Beobachtungszeiten, schlafmedizinische Diagnostik und Betreuung und eine meist unzureichende Therapietreue in den RCTs. Der AHI ist zwar ein intuitiver Marker der OSA-Schwere, er korreliert aber nicht gut mit den klinischen Symptomen und dem kardiovaskulären Risiko. Moderne Biomarker, klinische und polysomnographische Clusteranalysen und neue Erkenntnisse zur Pathophysiologie erlauben eine mehrdimensionale Betrachtung und wahrscheinlich eine bessere Vorhersage des allgemeinen und kardiovaskulären Risikos bei OSA.Correspondence to:
PD Dr. med. Nikolaus Büchner
Helios Klinikum Duisburg
Dieselstraße 185
47166 Duisburg
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Obstruktives Schlafapnoe Syndrom und kardiovaskuläre Erkrankungen
Obstruktive Schlafapnoe und kardiovaskuläre Morbidität/Mortalität, Einfluss einer CPAP-Therapie: Eine kritische Bestandsaufnahme
N. Büchner
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2022) p. 521 - 537
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 51, Nr. 12/2022, S. 521-537
Obstruktive Schlafapnoe und kardiovaskuläre Morbidität/Mortalität, Einfluss einer CPAP-Therapie: Eine kritische Bestandsaufnahme
N. Büchner
Helios Klinikum Duisburg, Duisburg
Aufgrund der Häufigkeit und kardiovaskulären Komplikationen ist die obstruktive Schlafapnoe (OSA) eine bedeutsame Volkskrankheit. Randomisiert kontrollierte Studien (RCTs) und Kohortenstudien zeigen unterschiedliche Ergebnisse hinsichtlich einer kardiovaskulären Prognoseverbesserung bei OSA-Patienten unter einer CPAP-Therapie. Mögliche Ursachen für diese divergenten Beobachtungen beinhalten unterschiedliche Studienkollektive, Beobachtungszeiten, schlafmedizinische Diagnostik und Betreuung und eine meist unzureichende Therapietreue in den RCTs. Der AHI ist zwar ein intuitiver Marker der OSA-Schwere, er korreliert aber nicht gut mit den klinischen Symptomen und dem kardiovaskulären Risiko. Moderne Biomarker, klinische und polysomnographische Clusteranalysen und neue Erkenntnisse zur Pathophysiologie erlauben eine mehrdimensionale Betrachtung und wahrscheinlich eine bessere Vorhersage des allgemeinen und kardiovaskulären Risikos bei OSA.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 10/2022, S. 459-475, mit freundlicher Genehmigung des AutorenCorrespondence to:
PD Dr. med. Nikolaus Büchner
Helios Klinikum Duisburg
Dieselstraße 185
47166 Duisburg
Email: [email protected]
Übersicht
Wearables zur Blutdruckmessung
N. Büchner, S. Eckert, C. Ott, T. Westhoff, R. Dechend, S. Lüders, T. Mengden und B. Sanner; für die Sektion Hochdruckdiagnostik der DHL
Price
42.00 $
Jahrgang 53 (2024) p. 194 - 207
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 53, Nr. 4/2024, S. 194-207
Wearables zur Blutdruckmessung
N. Büchner1, S. Eckert2, C. Ott3, T. Westhoff4, R. Dechend5, S. Lüders6, T. Mengden7 und B. Sanner8; für die Sektion Hochdruckdiagnostik der DHL
1HELIOS-Klinikum Duisburg – Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Duisburg, 2Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum – Klinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie/Angiologie, Bad Oeynhausen, 3Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg – Nephrologie und Hypertensiologie, Erlangen, 4Marien Hospital Herne, Medizinische Klinik I – Allgemeine Innere, Nephrologie, Gastroenterologie, Pneumologie, Ruhr-Universität Bochum, Herne, 5HELIOS-Klinikum Berlin-Buch – Kardiologie, Berlin, 6St.-Josefs-Hospital Cloppenburg – Nephrologie, Cloppenburg, 7Kerckhoff-Klinik GmbH – Rehabilitationszentrum, Bad Nauheim, 8Agaplesion-Bethesda-Krankenhaus Wuppertal gGmbH – Medizinische Klinik, Wuppertal
Im Zuge der Digitalisierung im alltäglichen und medizinischen Umfeld nutzen immer mehr Menschen Wearables zur Erfassung verschiedener Biosignale einschließlich des Blutdrucks. Diese erlauben im Vergleich zur Praxismessung (Office BP) oder der ambulanten/häuslichen Blutdruckmessung (ABPM/HBPM) oft häufigere, zum Teil sogar kontinuierliche Messungen (Beat-to-beat) und Messungen in verschiedenen Situationen. Teilweise werden die Blutdruckwerte mit anderen erfassten Biosignalen wie Herzfrequenz, Aktivität, Schlaf, Sauerstoffsättigung kombiniert, was uns neue Einblicke in verschiedene Phänotypen (z. B. stressbedingt, saisonal, schlafbezogen, hohe Variabilität) erlauben wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass viele Menschen für ihre Blutdruckwerte und die Beeinflussung durch Lifestyle modification sensibilisiert werden und die Therapiesteuerung bei Bluthochdruck erleichtert wird. Auf der anderen Seite wird unser Gesundheitssystem mit der Abklärung großer Datenmengen belastet, wofür entsprechende Ressourcen bereitzustellen sind und Abrechnungsstrukturen geschaffen werden müssen. Hinzu kommt, dass viele der eingesetzten Devices nicht für medizinische Zwecke validiert sind, einerseits weil sie als Wellnessgeräte konzipiert wurden und es andererseits noch keine geeigneten Validierungsprotokolle gibt. Viele der eingesetzten Geräte müssen in unterschiedlichen Abständen gegen eine validierte Blutdruckmessung initialisiert bzw. kalibriert werden. Zusammenfassend haben Wearables zur Blutdruckmessung zwar großes Potenzial, die Diagnostik, Therapieüberwachung und Beurteilung neuer Phänotypen des Bluthochdrucks zu verbessern, für die breite klinische Anwendung sind die große Mehrzahl der Geräte insbesondere bei fehlender Validierung noch nicht verlässlich einsetzbar.Correspondence to:
PD Dr. med. Nikolaus Büchner
Helios Klinikum Duisburg
Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Dieselstraße 185
47166 Duisburg
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Aktuelle Aspekte in der Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen
Editorial: Von der klassischen Diagnostik zur digitalen Präzisionsmedizin – Schlafmedizin im Aufbruch
N. Büchner
Jahrgang 51 (2025) p. 493 - 494
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 51, Nr. 10/2025, S. 493-494
Editorial: Von der klassischen Diagnostik zur digitalen Präzisionsmedizin – Schlafmedizin im Aufbruch
N. Büchner
Aktuelle Aspekte in der Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen
Neue polygraphische und polysomnographische Prädiktoren des kardiovaskulären Risikos bei Obstruktiver Schlafapnoe (OSA)
N. Büchner
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2025) p. 505 - 516
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 51, Nr. 10/2025, S. 505-516
Neue polygraphische und polysomnographische Prädiktoren des kardiovaskulären Risikos bei Obstruktiver Schlafapnoe (OSA)
N. Büchner
Helios Klinikum Duisburg, Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Duisburg
Die obstruktive Schlafapnoe ist eine sehr häufige und medizinisch wie gesundheitsökonomisch bedeutsame Volkskrankheit. Neben einer oft ausgeprägten Tagessymptomatik verursacht sie bei einem Teil der Patienten ein erhöhtes allgemeines und kardiovaskuläres Risiko. Lange galt der Apnoe-/ Hypopnoe-Index (AHI) als Platzhirsch bei der Schweregradeinteilung und auch Risikoabschätzung bei Patienten mit OSA. Es zeigte sich jedoch zunehmend, dass dieser reine Häufigkeitsparameter weder die sehr komplexe Pathophysiologie noch die Komplikationen und Beeinflussung der Prognose ausreichend beschreiben und vorhersagen kann. Die Einschätzung des kardiovaskulären Risikos ist jedoch von zentraler Bedeutung, um die Patienten einzugrenzen, die hinsichtlich einer Prognoseverbesserung von einer OSA-Therapie profitieren können. Neben klinischen Parametern sind neue polysomnographische Parameter vielversprechend, sie können aus den Rohdaten der Routinemessungen abgeleitet werden und sagten das kardiovaskuläre Risiko in vielen Studien besser voraus als der AHI. Aufgrund der pathophysiologischen Bedeutung der intermittierenden Hypoxie kommt Parametern, die Häufigkeit, Dauer und Tiefe der Sauerstoffentsättigungen kombinieren (Hypoxielast u. a.) eine besondere Bedeutung zu. Aber auch andere Parameter, die direkt kardiovaskuläre Einflüsse beschreiben (Delta HR, PWADs), stellen vielversprechende Risikoprädiktoren dar. Diese neuen Biomarker haben das Potenzial, innerhalb der Gesamtheit der OSA-Betroffenen diejenigen zu identifizieren, die in Bezug auf eine Prognoseverbesserung von einer OSA-Therapie profitieren können.Correspondence to:
PD Dr. med. Nikolaus Büchner
Helios Klinikum Duisburg
Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Dieselstraße 185
47166 Duisburg
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