Pharmacokinetics and Pharmacodynamics
The pharmacokinetics and pharmacodynamics of a new sustained-release leuprolide acetate depot compared to market references
J.M. Leitner, F.B. Mayr, A.O. Spiel, C. Firbas, C. Savulsky, R. Mis, M.E. Corrado and B. Jilma
Price
42.00 $
Volume 46 p. 407 - 414
Abstract
J.M. Leitner1, F.B. Mayr1, A.O. Spiel1, C. Firbas1, C. Savulsky2, R. Mis2, M.E. Corrado3 and B. Jilma1
1Department of Clinical Pharmacology, Division of Immunohematology, Medical University of Vienna, Austria, 2GP-Pharm S.A., Barcelona, Spain and 3Cross S.A., Arzo, Switzerland
Objective: The aim of this study was to compare the efficacy of Lutrate® 3.75 and 7.5 mg depot to marketed references Lucrin® 3.75 mg and Procrin® 7.5 mg depot. Methods: 20 healthy male volunteers were randomly assigned to receive 1 of 4 active single dose treatments in this double-blind, parallel-group pilot study. Leuprolide acetate and testosterone levels were quantified by radioimmunoassays. Results: The pharmacokinetic profile of leuprolide could be well-described by a 4-step release curve. Leuprolide levels were detectable 14 days longer after injection of the test formulations as compared to the reference products. The total AUC observed with 3.75 and 7.5 mg of the test product were approximately 1.5- and 2.2-fold higher, compared to the reference products, respectively. After the expected testosterone “flare-up” effect, castration was achieved in 4 of 4 subjects with the test formulations, 4 of 5 subjects with Procrin and 2 of 5 subjects with Lucrin. On average, castration lasted more than 1 month with both test formulations compared to 2 weeks with the reference products. Conclusion: Sustained release of leuprolide from this new depot formulation suppressed testosterone levels at least as effectively and for a longer period of time than the reference products.Correspondence to:
B. Jilma, MD
Department of Clinical Pharmacology, Medical University of Vienna, Währinger Gürtel
18 – 20, 1090 Vienna, Austria
Email: [email protected]
Lungenembolie
Akute Lungenembolie – Diagnostik praxisorientiert und evidenzbasiert
M. Leitner, S. Barco, T. Mokry und P.M. Lepper
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2023) p. 192 - 198
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 48, Nr. 4/2023, S. 192-198
Akute Lungenembolie – Diagnostik praxisorientiert und evidenzbasiert
M. Leitner1, S. Barco2, T. Mokry1 und P.M. Lepper1
1Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, 2Klinik für Angiologie – Universitätsspital Zürich, Zürich, Schweiz
Bei Patienten mit Verdachtsdiagnose einer akuten Lungenarterienembolie (LAE) sollte zwischen hämodynamisch stabilen und instabilen Patienten differenziert werden. Bei hämodynamisch instabilen Patienten steht die bettseitige Echokardiographie an erster Stelle des Diagnosealgorithmus. Hämodynamisch stabile Patienten sollten entsprechend der klinischen Vortestwahrscheinlichkeit untersucht werden. Patienten mit hoher Vortestwahrscheinlichkeit sollten eine CT-Pulmonalisangiographie (CT-PA) erhalten. Bei einer niedrigen Vortestwahrscheinlichkeit stehen mit dem PERC-Score und dem YEARS-Algorithmus diagnostische Scores zur Verfügung, um auch ohne CT-PA eine akute LAE mit ausreichender Sicherheit auszuschließen.Correspondence to:
Dr. med. Maximilian Leitner
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V –
Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße
66421 Homburg
Email: [email protected]
Lungenembolie
Akute Lungenembolie – Therapie
T.M. Mokry, S. Barco, P.M. Lepper und M. Leitner
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2023) p. 199 - 206
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 48, Nr. 4/2023, S. 199-206
Akute Lungenembolie – Therapie
T.M. Mokry1, S. Barco2, P.M. Lepper1 und M. Leitner1
1Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin,
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, 2Klinik für Angiologie – Universitätsspital
Zürich, Zürich, Schweiz
>Sobald eine Lungenarterienembolie (LAE) gesichert ist, sollte sich eine Risikostratifizierung anschließen. Hierfür sollte der Blutdruck und der sPESI-Score bestimmt werden, nach Rechtsherzbelastungszeichen sollte echokardiographisch und laborchemisch gefahndet werden. Bei Hochrisikopatienten ist die systemische Lyse die Therapie der Wahl. Bei intermediärem und niedrigem Risiko ist der sofortige Beginn einer therapeutischen Antikoagulation indiziert. Interventionelle Rekanalisationsverfahren stehen zur Verfügung, ihr Einsatz ist jedoch bis dato nicht durch randomisierte vergleichende Studien belegt.Correspondence to:
Dr. Maximilian Leitner
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V –
Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße
66421 Homburg
Email: [email protected]
Notfalltechniken in der Akutmedizin
Hämoptysen und Hämoptoe – bronchoskopisches Blutungsmanagement
M. Leitner und F. Seiler
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2024) p. 179 - 186
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 49, Nr. 4/2024, S. 179-186
Hämoptysen und Hämoptoe – bronchoskopisches Blutungsmanagement
M. Leitner und F. Seiler
Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin; Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Hämoptysen sind Expektorationen von Blut aus den unteren Atemwegen. Die Hämoptoe beschreibt das Auftreten von massiven Hämoptysen. Bereits eine Menge von 150 – 200 ml Blut kann zu einer Atemwegsverlegung führen, sodass eine respiratorische Verschlechterung vor einem laborchemisch detektierbaren Hb-Verlust auftritt. Kardiopulmonal stabile Patienten sollten als primäre Diagnostik ein CT erhalten. Bei massiver Hämoptoe sollte vorerst eine Atemwegssicherung und nachfolgend eine flexible Bronchoskopie angestrebt werden. Zur endoskopischen Blutstillung stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Die Instillation von kalter Kochsalzlösung oder Epinephrin kann durch eine lokale Vasokonstriktion eine Blutstillung herbeiführen. Alternativ kann mit endobronchialer Tranexamsäure die Ausbildung eines stabilen Clots gefördert werden. Zentrale Blutungen, bei denen die Blutungsquelle im einsehbaren Bereich liegt, können mit Argon-Plasma-Koagulation verödet werden. Bei peripheren Blutungen besteht die Möglichkeit, das blutende Segment mit Watanabe-Spigots oder Gazetupfer zu okkludieren, um einen Blutübertritt auf die übrigen Lungenareale zu verhindern. Durch das Einbringen von Ballonkathetern besteht die Möglichkeit, die Lunge auf Lappen- bzw. Hauptbronchusebene zu isolieren. Für die definitive Versorgung nach Blutungskontrolle ist die Bronchialarterienembolisation die Therapie der ersten Wahl, bei Therapieversagen ist eine chirurgische Therapie angezeigt.Correspondence to:
Dr. med. Frederik Seiler
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V –
Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße
66421 Homburg
Email: [email protected]
Lungenembolie
Akute Lungenembolie – Notfalltherapie bei hämodynamischer Instabilität
M. Leitner, J.L. Kühnle und T.M. Rixecker
Price
42.00 $
Jahrgang 52 (2026) p. 216 - 223
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 52, Nr. 5/2026, S. 216-223
Akute Lungenembolie – Notfalltherapie bei hämodynamischer Instabilität
M. Leitner, J.L. Kühnle und T.M. Rixecker
Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Die akute Lungenarterienembolie (LAE) kann durch einen embolusbedingten Gefäßverschluss der pulmonal-arteriellen Strombahn zu einem obstruktiven Schock führen. Im Schockgeschehen ermöglicht vor allem die Echokardiographie die diagnostische Zuordnung. Dieser Übersichtsartikel befasst sich mit der Notfalltherapie bei bestehender oder drohender hämodynamischer Instabilität. Zentrale Elemente der Reperfusionstherapie wie die systemische Thrombolyse und interventionelle Verfahren müssen individuell gegen das Mortalitätsrisiko abgewogen werden. Gerade im Bereich der interventionellen Verfahren werden die Ergebnisse prospektiver Studien zum Vergleich mit der Standardtherapie erwartet. Als Bridging-Verfahren zeigt die extrakorporale Kreislaufunterstützung bei diesem Krankheitsbild auch unter Reanimation relativ hohe Überlebensraten. Eine fundierte, möglichst interdisziplinäre Entscheidungsfindung innerhalb eines Lungenembolie-Teams (Pulmonary Embolism Response Team, PERT) bildet die Basis einer guten Patientenversorgung bei potenziell lebensbedrohlicher Lungenembolie.Correspondence to:
Dr. Torben M. Rixecker
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V –
Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße
66421 Homburg
Email: [email protected]
Lungenembolie
Gerinnungsmanagement und Antikoagulation nach akuter Lungenembolie
J.L. Kühnle, M. Leitner und T.M. Rixecker
Price
42.00 $
Jahrgang 52 (2026) p. 224 - 230
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 52, Nr. 5/2026, S. 224-230
Gerinnungsmanagement und Antikoagulation nach akuter Lungenembolie
J.L. Kühnle, M. Leitner und T.M. Rixecker
Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Fundament der Therapie der Lungenarterienembolie ist die Antikoagulation. Bei bestehender oder drohender hämodynamischer Instabilität stehen zusätzlich Reperfusionsverfahren im Vordergrund. Die Wahl der initialen Antikoagulation richtet sich nach der Risikostratifizierung der Patienten. Besondere Gruppen wie schwangere Patientinnen, Patienten mit fortgeschrittener Nierenerkrankung oder Patienten mit persistierender Tumorerkrankung erfordern ein differentes Management. Nach Durchführung der initialen Einleitungstherapie muss in der Erhaltungsphase erwogen werden, welche Patienten einer dauerhaften Antikoagulation oder einer Thrombophiliediagnostik zugeführt werden.Correspondence to:
Dr. Torben M. Rixecker
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V –
Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße
66421 Homburg
Email: [email protected]