Übersicht
Heimdialyse in Deutschland: Wo stehen wir im Jahr 2015? Ergebnisse des 2. KfH-Netzwerktreffen „Heimdialyse“ am 27.02.2015
W. Pommer, E. Heckel-Kratz, B. Kitsche, U. Bechtel, S. Haack, U. Gladziwa, M. Griebel, U. Franzke, K. Gellineck, G. von Gersdorff und M. Nebel
Price
42.00 $
Jahrgang 44 p. 447 - 456
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 10/2015, S. 447–456
Heimdialyse in Deutschland: Wo stehen wir im Jahr 2015? Ergebnisse des 2. KfH-Netzwerktreffen „Heimdialyse“ am 27.02.2015
W. Pommer1, E. Heckel-Kratz2, B. Kitsche3, U. Bechtel4, S. Haack5, U. Gladziwa6, M. Griebel7, U. Franzke8, K. Gellineck1, G. von Gersdorff9 und M. Nebel3
1KfH-Bildungszentrum, Neu-Isenburg, 2KfH NZ Groß-Gerau, 3KfH NZ Köln, 4KfH NZ Dillingen, 5KfH NZ Wiesbaden, 6KfH NZ Würselen, 7Sozialreferat und 8Fachbereich Pflegemanagement, KfH Neu-Isenburg, 9QiN-Gruppe, Universität Köln
Die Förderung der Heimdialyse (HD) ist eine Gründungsidee des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation (KfH). Die Patientenentwicklung in den Heimdialyseverfahren stagniert im letzten Behandlungsjahrzehnt mit sinkenden Zuwachsraten in der Heimhämodialyse (HHD) und stark fluktierenden Patientenzahlen in der Peritonealdialyse (PD). In den letzten Jahren ist hier ein stärkerer Zuwachs in den älteren Jahrgangsgruppen – teilweise in assistierten Behandlungsformen – erkennbar. HD setzt eine starke Motivation des gesamten Behandlungsteams voraus. Eine kontinuierliche Aus- und Weiterbildung aller medizinischen Fachgruppen erscheint notwendig. Im Spiegel der aktuellen widersprüchlichen Literaturergebnisse kann das KfH mit seiner internen Qualitätserfassung (QiN) zu einer Substanziierung des Wertes der HD-Verfahren in Deutschland beitragen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. W. Pommer
Internist, Nephrologe, Geriater
Ärztlicher Leiter KfH-Bildungszentrum
Martin-Behaim-Straße 20
D–63263 Neu-Isenburg
Email: wolfgang.pommerkfhdialyse. de
Übersicht
Komplementäre Therapieangebote für chronische Dialysepatienten: Sporttherapie, Ernährung und psychosoziale Betreuung
W. Pommer, R. Krause, K. Anding, C. Grupp, M. Griebel, L. Vogel, B. Oser, U. Franzke, D. Essome, H.Lotz und U. Hoffmann
Price
42.00 $
Jahrgang 45 p. 295 - 303
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 45, Nr. 8/2016, S. 295-303
Komplementäre Therapieangebote für chronische Dialysepatienten: Sporttherapie, Ernährung und psychosoziale Betreuung
W. Pommer1, R. Krause2, K. Anding3, C. Grupp4, M. Griebel5, L. Vogel6, B. Oser7, U. Franzke8, D. Essome8, H. Lotz9 und U. Hoffmann10
1KfH-Bildungszentrum, Neu-Isenburg, 2ReNi (Deutsche Gesellschaft Rehabilitationssport für chronische Nierenkranke e.V.), Berlin, 3KfH-Nierenzentrum Bischofswerda, 4Klinik für Nephrologie und Geriatrie, Sozialstiftung Bamberg/ KfH-Nierenzentrum Bamberg, 5KfH Sozialreferat, Neu-Isenburg, 6KfHNierenzentrum Krefeld, 7KfH-Nierenzentrum Bernkastel-Kues, 8KfH Pflegemanagement, Neu-Isenburg, 9KfH Medizinreferat, Neu-Isenburg, 10Klinik für Innere Medizin und Geriatrie, Krankenhaus Barmherzige Brüder, Regensburg
Komplementäre Therapieangebote wie Sporttherapie, Ernährungsintervention und psychosoziale Betreuung sind wesentliche Konzepte eines umfassenden Betreuungsangebots für chronisch nierenkranke Patienten. Jenseits einer Dialysebehandlung nach aktueller Qualitätsrichtlinie fokussieren sie auf verbesserte Lebensqualität und mögliche Lebensverlängerung. Sporttherapie und Ernährungsintervention können wesentliche Komplikationen der chronischen Nierenerkrankung wie Immobilität, Malnutrition und Frailty verhindern. Psychosoziale Betreuung unterstützt die individuelle Krankheitsbewältigung durch Hilfestellung in sozial- und betreuungsrechtlichen Aspekten. Ressourcen- und Qualifikationsanforderungen und Hindernisse in der Implementierung komplementärer Therapieangebote aus der Praxis des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation (KfH e.V, gemeinnützig) werden dargestellt.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Wolfgang Pommer
KfH-Bildungszentrum
Martin-Behaim-Straße 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Palliative Nephrologie II
Sozialrechtliche Rahmenbedingungen der Palliativversorgung
M. Griebel
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2020) p. 499 - 506
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 11/2020, S. 499-506
Sozialrechtliche Rahmenbedingungen der Palliativversorgung
M. Griebel
Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation – Sozialreferat, Neu-Isenburg
Dem Wunsch von Patienten, in Würde und in häuslicher Umgebung zu versterben, wurde in den letzten Jahren durch gesetzgeberische Maßnahmen zunehmend Rechnung getragen. Insbesondere wurden für den Bereich der Palliativversorgung Regelungen getroffen, die einen Rahmen für die Versorgung am Lebensende gewährleisten. Die Kenntnis dieser sozialgesetzlichen Vorschriften, wie sie in diesem Beitrag zusammengefasst werden, sind gleichermaßen für Behandler und Betroffene auch im nephrologischen Versorgungsalltag bedeutsam, um den Anspruch einer würdevollen Betreuung am Lebensende zu realisieren.Correspondence to:
Monika Griebel
Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation – Sozialreferat
Martin-Behaim-Str. 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Palliative Nephrologie II
Praxis der palliativen Nephrologie
W. Pommer, M. Griebel, S. Bader-Zollner, H. Lotz, C. Rheinländer und J. Thumfart
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2020) p. 513 - 518
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 11/2020, S. 513-518
Praxis der palliativen Nephrologie
W. Pommer1, M. Griebel1, S. Bader-Zollner2, H. Lotz1, C. Rheinländer3 und J. Thumfart4
1Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Neu-Isenburg, 2KfH-Nierenzentrum, Germering, 3KinderPaCT – Kooperation der Björn-Schulz-Stiftung und der Charité, Berlin, 4Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkten Gastroenterologie, Nephrologie und Stoffwechselmedizin, Charité Universitätsmedizin, Berlin
Ergebnisse zweier Surveys zur Versorgungsstruktur nephrologischer Patienten in der Pädiatrie und Erwachsenmedizin zeigen ein hohes Interesse an palliativ-medizinischen Fragestellungen bei gleichzeitigem Mangel an strukturierter Umsetzung einer angemessenen Betreuungsstruktur. Die Möglichkeiten der Veränderung dieser Situation unter Nutzung palliativmedizinischer Leitlinien und Versorgungsstrukturen sowie die Entwicklung einer palliativen Grundhaltung wurden in einem Expertentreffen diskutiert. Formale Wissensvermittlung, Qualitätssicherungsmaßnahmen und Kenntnisse der sozialrechtlichen Grundlagen wurden als Möglichkeiten einer verbesserten Praxis identifiziert.Correspondence to:
Prof. Dr. Wolfgang Pommer
KfH – Bildungszentrum
Martin-Behaim-Str. 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Peritonealdialyse
Sozialmedizinische Aspekte bei PD
M. Griebel
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2022) p. 393 - 397
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 51, Nr. 10/2022, S. 393-397
Sozialmedizinische Aspekte bei PD
M. Griebel
Sozialjuristin LL.B., Poppenhausen an der Wasserkuppe
Das deutsche Sozialrecht bietet eine Fülle von Anspruchsgrundlagen, die die Menschen in besonderen Lebenssituationen unterstützen sollen. Gerade Patienten, die noch berufstätig sind, stellen sich spätestens mit Beginn der Dialysebehandlung die Frage, ob sie auch zukünftig ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen können. Anhand eines Beispielpatienten werden die sozialrechtlichen Anspruchsgrundlagen vorgestellt, die für berufstätige Patienten relevant werden können. Aufgrund der vielseitigen sozialrechtlichen Regelungen ist es wichtig, dass die nephrologischen Teams ihre Patienten auf die Sozialberatungsangebote, die sich speziell an nephrologische Patienten richten, hinweisen, beziehungsweise an diese vermitteln.Correspondence to:
Monika Griebel, Sozialjuristin LL.B.
Eselsbrunn 6
36163 Poppenhausen/Wasserkuppe
Email: [email protected]