Übersicht
Intensivierte Hämodialyseverfahren bei Kindern und Jugendlichen
J. Thumfart und D. Müller
Price
42.00 $
Jahrgang 45 p. 22 - 26
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 45, Nr. 1/2016, S. 22–26
Intensivierte Hämodialyseverfahren bei Kindern und Jugendlichen
J. Thumfart und D. Müller
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Nephrologie, Charité Universitätsmedizin
Die positiven Effekte von intensivierten Hämodialyse(HD)-Verfahren wurden in den 80er Jahren erstmalig bei Erwachsenen beschrieben. Bei Kindern und Jugendlichen werden sie bislang selten eingesetzt. Für alle drei gängigen Verfahren (kurze tägliche HD, nächtliche intermittierende HD und tägliche nächtliche HD) konnte gezeigt werden, dass Phosphat- und Blutdruckkontrolle deutlich verbessert sind. Flüssigkeits- und diätetische Restriktionen können aufgehoben werden. Die Anzahl der verordneten Medikamente sinkt deutlich (Phosphatbinder und Antihypertenisva). Die Fehltage in der Schule reduzieren sich. Allein diese Faktoren verbessern die Lebensqualität der Patienten deutlich. Intensivierte HD-Verfahren stellen eine Option dar, die hohe Morbidität und Mortalität bei Kindern und Jugendlichen während der Dialysezeit zu verbessern.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Dominik Müller
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Nephrologie
Charité Universitätsmedizin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Email: [email protected]
Übersicht
Aktuelle Herausforderungen in der Empfängervorbereitung und Nierentransplantationsnachsorge
W. Pommer, J. Thumfart, D. Gerbig, L. Pape und W. Arns
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2019) p. 32 - 38
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 1/2018, S. 32-38
Aktuelle Herausforderungen in der Empfängervorbereitung und Nierentransplantationsnachsorge
W. Pommer1, J. Thumfart2, D. Gerbig3, L. Pape1#4 und W. Arns1
1Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Neu-Isenburg, 2Pädiatrische Nephrologie, Charite Berlin, 3m&i-Fachklinik Bad Heilbrunn, 4Pädiatrische Nephrologie, Medizinische Hochschule Hannover
Die Betreuung von Patienten vor und nach Nierentransplantation (NTx) gehört zu den Kernaufgaben in der Nephrologie. Demographische Entwicklung, gesetzliche Regelungen und aktueller Organmangel in Deutschland schaffen in Empfängerauswahl und Nachbetreuung neue Herausforderungen. Besonders sensible Bereiche sind die Listung zur Transplantation, der Erhalt der Transplantationsfähigkeit während der Wartezeit und die strukturierte Betreuung nach Transplantation in Kooperation zwischen dem Nieren- und Transplantationszentrum. Kinder und Adoleszente benötigen im Rahmen von Transitionsprogrammen, deren Effektivität gerade evaluiert wird, besondere Aufmerksamkeit. Geringes Transplantationsaufkommen und damit einhergehender Wissensverlust bedürfen einer kontinuierlichen Fortbildung in diesem Praxisumfeld. Die Zusatzqualifikation „Transplantationsmedizin“ bietet hier für Ärzte eine geeignete Möglichkeit. Rehabilitation in einem bio-psycho-sozialem Konzept schafft eine gute Voraussetzung für die Fitness vor und nach NTx.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Wolfgang Pommer
Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation (KfH)
Bildungszentrum
Martin-Behaim-Str. 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Palliative Nephrologie I
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Jahrgang 49 (2020) p. 337 - 338
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 8/2020, S. 337-338
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Palliative Nephrologie II
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Jahrgang 49 (2020) p. 471 - 471
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 11/2020, S. 471
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Palliative Nephrologie II
Palliative Versorgungsaspekte in der pädiatrischen Nephrologie
J. Thumfart
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2020) p. 477 - 482
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 11/2020, S. 477-482
Palliative Versorgungsaspekte in der pädiatrischen Nephrologie
J. Thumfart
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkten Gastroenterologie, Nephrologie und Stoffwechselmedizin, Charité Universitätsmedizin Berlin
Kinder und Jugendliche mit fortgeschrittener chronischer Niereninsuffizienz haben generell ein Anrecht auf eine palliative Versorgung. Erkrankungen, die zu einer terminalen Niereninsuffizienz im Kindes- und Jugendalter führen, bringen einen höheren Versorgungsbedarf mit sich, der bisher in der pädiatrisch nephrologischen Betreuung nicht immer ausreichend abgebildet ist. Therapiekomplikationen und Komorbiditäten können die Lebenserwartung der Betroffenen deutlich verkürzen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Dies kann dazu führen, dass der Wunsch nach einer ergänzenden Versorgung sowohl im Behandlungsteam als auch bei den Betroffenen und in ihren Familien wächst. Palliative Versorgungsangebote sind eine Möglichkeit der ergänzenden Versorgung – im kompletten Verlauf der Erkrankung und nicht ausschließlich in der letzten Lebensphase. Möglichkeiten und Besonderheiten der palliativen Versorgung chronisch nierenkranker Kinder und Jugendlicher werden in diesem Beitrag diskutiert.Correspondence to:
PD Dr. med. Julia Thumfart
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkten Gastroenterologie,
Nephrologie und Stoffwechselmedizin
Charité Universitätsmedizin Berlin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Email: [email protected]
Palliative Nephrologie II
Praxis der palliativen Nephrologie
W. Pommer, M. Griebel, S. Bader-Zollner, H. Lotz, C. Rheinländer und J. Thumfart
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2020) p. 513 - 518
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 11/2020, S. 513-518
Praxis der palliativen Nephrologie
W. Pommer1, M. Griebel1, S. Bader-Zollner2, H. Lotz1, C. Rheinländer3 und J. Thumfart4
1Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Neu-Isenburg, 2KfH-Nierenzentrum, Germering, 3KinderPaCT – Kooperation der Björn-Schulz-Stiftung und der Charité, Berlin, 4Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkten Gastroenterologie, Nephrologie und Stoffwechselmedizin, Charité Universitätsmedizin, Berlin
Ergebnisse zweier Surveys zur Versorgungsstruktur nephrologischer Patienten in der Pädiatrie und Erwachsenmedizin zeigen ein hohes Interesse an palliativ-medizinischen Fragestellungen bei gleichzeitigem Mangel an strukturierter Umsetzung einer angemessenen Betreuungsstruktur. Die Möglichkeiten der Veränderung dieser Situation unter Nutzung palliativmedizinischer Leitlinien und Versorgungsstrukturen sowie die Entwicklung einer palliativen Grundhaltung wurden in einem Expertentreffen diskutiert. Formale Wissensvermittlung, Qualitätssicherungsmaßnahmen und Kenntnisse der sozialrechtlichen Grundlagen wurden als Möglichkeiten einer verbesserten Praxis identifiziert.Correspondence to:
Prof. Dr. Wolfgang Pommer
KfH – Bildungszentrum
Martin-Behaim-Str. 20
63263 Neu-Isenburg
Email: [email protected]
Palliative Nephrologie III
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart
Jahrgang 50 (2021) p. 215 - 215
Abstract
Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 50, Nr. 6/2021, S. 215
Editorial
W. Pommer und J. Thumfart