Leitlinie
Empfehlungen der Deutschen Atemwegsliga zur Spirometrie
C.-P. Criée, D. Berdel, D. Heise, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, M. Rolke, S. Sorichter, H. Worth und H. Wuthe für die Deutsche Atemwegsliga e. V.
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42.00 $
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Jahrgang 32 p. 0 - -1
Abstract
C.-P. Criée, D. Berdel, D. Heise, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, M. Rolke, S. Sorichter, H. Worth und H. Wuthe für die Deutsche Atemwegsliga e. V.
Empfehlungen
Empfehlungen zur Ganzkörperplethysmographie (Bodyplethysmographie) – Teil 1
C.-P. Criée (federführend), D. Berdel, D. Heise, R.A. Jörres, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, K. Rasche, M. Rolke, H.-J. Smith, S. Sorichter und H. Worth
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Jahrgang 35 p. 256 - 272
Abstract
C.-P. Criée (federführend), D. Berdel, D. Heise, R.A. Jörres, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, K. Rasche, M. Rolke, H.-J. Smith, S. Sorichter und H. Worth
Übersichtsarbeit
Extreme der Atemphysiologie – Apnoetauchen
S. Walterspacher, S. Sorichter und K. Tetzlaff
Jahrgang 35 p. 340 - 348
Abstract
S. Walterspacher1, S. Sorichter1 und K. Tetzlaff2
1Abteilung Pneumologie, Medizinische Klinik, Universitätsklinikum Freiburg, 2Abteilung Sportmedizin, Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Tübingen
Das Tauchen mit angehaltenem Atem erlebt in den letzten Jahren eine Renaissance als populärer Extremsport. Die aufgestellten Rekorde sind beachtlich – ambitionierte Taucher bleiben über 10 Minuten unter Wasser oder tauchen auf 214 Meter unter dem Meeresspiegel – und gehen mit gravierenden kardiovaskulären und respiratorischen Effekten einher. Besondere physiologische Adaptationen und Techniken wie die Anwendung der glossopharyngealen Atmung sind notwendig, um die extremen Leistungen zu erreichen. Diese Übersicht stellt insbesondere die Physiologie der Veränderungen der Gaspartialdrücke im Blut und Verschiebungen von Blut- und Lungenvolumina dar und beschreibt die Technik der glossopharyngealen Atmung.Correspondence to:
PD Dr. med. K. Tetzlaff
Abteilung Sportmedizin
Medizinische Klinik und Poliklinik
Universitätsklinikum Tübingen
Silcherstraße 5
D-72076 Tübingen
Email: [email protected]
Empfehlungen
Empfehlungen zur Ganzkörperplethysmographie (Bodyplethysmographie) Teil II
C.-P. Criée (federführend), D. Berdel, D. Heise, R.A. Jörres, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, K. Rasche, M. Rolke, H.-J. Smith, S. Sorichter und H. Worth
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Jahrgang 35 p. 349 - 370
Abstract
C.-P. Criée (federführend), D. Berdel, D. Heise, R.A. Jörres, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, K. Rasche, M. Rolke, H.-J. Smith, S. Sorichter und H. Worth
Lungenfunktionsdiagnostik
Quantifizierung und Interpretation der ganzkörperplethysmographisch registrierten Kabinensignal-, Fluss-, Volumenbeziehungen bei Spontanatmung
Quantification and interpretation of whole-body plethysmography recorded cabin signal-, flow-, volume relationships at spontaneous breathing
H. Matthys, H.-J. Smith und S. Sorichter
Price
42.00 $
Jahrgang 44 (2018) p. 497 - 506
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 10/2018, S. 497-506
Quantifizierung und Interpretation der ganzkörperplethysmographisch registrierten Kabinensignal-, Fluss-, Volumenbeziehungen bei Spontanatmung
H. Matthys1, H.-J. Smith2 und S. Sorichter3
1Ärztl. Dir. Emeritus, Abteilung Pneumologie Universitätsklinikum Freiburg, 2Research in Respiratory Diagnostics, Berlin, 3Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, RKK-Klinikum St. Josefskrankenhaus, Freiburg
Obwohl die Ganzkörperplethysmographie zu den bedeutenden Methoden der Untersuchung der Lungenfunktion bei Spontanatmung zählt, gibt es bis heute verschiedene Darstellungen ihrer methodischen Merkmale. Dieser Beitrag soll dazu dienen, ein erweitertes Verständnis zum Funktionsprinzip zu erlangen, um dadurch die klinische Interpretation der Untersuchungsergebnisse zu verbessern und zu vervollständigen. Die Definition und Verwendung des effektiven spezifischen Atemwegswiderstandes (sReff), das heißt aus der Ruheatmung abgeleitete Globalinformation zur Lungenfunktion, stellt dabei einen Schwerpunkt dar. In einer ausführlichen Ableitung wird dieser Parameter sowohl theoretisch als auch anhand zweier Patientenuntersuchungen betrachtet. Durch die Einbeziehung der Messung des Lungenvolumens mittels Verschlussmanöver erfolgt der Übergang zur weitergehenden und differenzierenden Diagnostik. In der Praxis liegt der Schwerpunkt des Einsatzes der Ganzkörperplethysmographie in der Erfassung der statischen und dynamischen Lungenvolumina, der zugehörigen Flüsse und den hierfür aufgewendeten Alveolardrucken. Abschließend wird ein Konzept zur Interpretation der Untersuchungsergebnisse vorgestellt, welches das Ziel verfolgt, mit möglichst wenigen, relevanten Parametern eine umfassende Einschätzung der gasdynamischen Funktion der Lunge zu erreichen. Der vorangestellte kurze Abriss der geschichtlichen Entwicklung der Ganzkörperplethysmographie trägt zum Verständnis bei.
Correspondence to:
Univ.-Prof. Dr. med. Heinrich Matthys
Ärztl. Dir. Emeritus
Abteilung Pneumologie
Universitätsklinikum Freiburg
Killianstraße 5
79106 Freiburg
Email: [email protected]
Sauerstoff-Langzeittherapie (LTOT)
Aspekte der Entwicklung der Sauerstoff- Langzeittherapie (LTOT) – Persönliche Rückblicke
Aspects in the development of longterm oxygen therapy (LTOT) – personal reviews
H. Matthys und S. Sorichter
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42.00 $
Jahrgang 48 (2022) p. 133 - 139
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 4/2022, S. 133-139
Aspekte der Entwicklung der Sauerstoff- Langzeittherapie (LTOT) – Persönliche Rückblicke
H. Matthys1 und S. Sorichter2
1Lungs at home, Freiburg, 2St. Josefskrankenhaus Freiburg, Freiburg
Persönliche Rückblicke über 50 Jahre auf die Entwicklung der Sauerstoff-Langzeittherapie (LTOT), die in den 1950er-Jahren noch als nur bei Patienten mit hypo- und normokapnischer Hypoxie (sog. respiratorischer Partialinsuffizienz) ohne gleichzeitig applizierte mechanische Ventilationshilfen als durchführbar (IPPB, nicht invasive Ventilation (NIV), mit Maske oder Mundstück, sowie Eiserner Lunge) galt, da eine unkontrollierte LTOT mit dem Tod als Folge einer CO2-Narkose mit Atemstillstand enden konnte. Betrachtet werden Aufenthalte in Denver Anfang 1970, eigene wissenschaftliche Untersuchungen an den Universitäten Ulm und Freiburg über 40 Jahre sowie fachgesellschaftliche Tätigkeiten unter dem Aspekt der LTOT und nicht invasiver Beatmung bis hin zu den heutigen Entwicklungen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Heinrich Matthys
Ärztl. Dir. emeritus, Abteilung für Pneumologie
Universitätsklinikum Freiburg
«Lungs at Home»
Email: [email protected]
Atmung in besonderen Situationen
Editorial
T. Scholz und S. Sorichter
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Jahrgang 49 (2023) p. 599 - 600
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 12/2023, S. 599-600
Editorial
T. Scholz und S. Sorichter
Atmung in besonderen Situationen
Atmung in der Höhe
Respiration in high altitude
S. Walterspacher, T. Scholz, J. Rosenbruch, H. Matthys und S. Sorichter
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2023) p. 601 - 606
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 12/2023, S. 601-606
Atmung in der Höhe
S. Walterspacher1#2, T. Scholz3, J. Rosenbruch3, H. Matthys4 und S. Sorichter3
1Medizinische Klinik, Klinikum Konstanz, 2Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten-Herdecke, Witten, 3Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, St. Josefskrankenhaus Freiburg, 4Klinik für Pneumologie, Uniklinik Freiburg
Unter den besonderen Bedingungen der hypobaren Hypoxie wird das respiratorische System in besonderer Weise belastet. Die Limitationen der Atmung mit der Ausbildung einer Hypoxämie führen zu verschiedenen höhenbedingten Erkrankungen wie der akuten Bergkrankheit, periodischer Atmung im Schlaf, dem Höhenlungenödem bis zu dem oftmals letal verlaufenden Höhenhirnödem. Das Erkennen, die Therapie und Prophylaxe bedürfen auch eines fundierten Verständnisses der pathophysiologischen Grundlagen der Erkrankungen.Correspondence to:
PD Dr. med. Stephan Walterspacher
Klinikum Konstanz – Sektion Pneumologie
Mainaustr. 35
78464 Konstanz
Email: [email protected]
Atmung in besonderen Situationen
Apnoetauchen
Breath hold diving
T. Scholz, J. Rosenbruch, S. Sorichter und S. Walterspacher
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2023) p. 607 - 613
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 12/2023, S. 607-613
Apnoetauchen
T. Scholz1, J. Rosenbruch1, S. Sorichter1 und S. Walterspacher2#3
1Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, St. Josefskrankenhaus Freiburg, 2Medizinische Klinik, Klinikum Konstanz, 3Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten-Herdecke, Witten
Beim Apnoetauchen kommen im Gegensatz zum Gerätetauchen keine Hilfsmittel zum Einsatz. Neben Tauchern im Gewerbe und Breitensport jagen Topathleten im Leistungssport Rekorde in verschiedenen Disziplinen. Um den besonderen Bedingungen der Immersion sowie einer prolongierten Apnoe standzuhalten, verfügt der menschliche Körper über physiologische Schutzmechanismen wie zum Beispiel den Tauchreflex. Zudem können spezielle Techniken erlernt werden wie die glossopharyngeale Insufflation, um tiefere Tauchgänge oder längere Apnoezeiten zu erreichen. Dennoch müssen die Grenzen, die dem menschlichen Körper gesetzt sind, beachtet werden, um Komplikationen und Gefahren wie eine Hypoxämie, ein Lungenödem oder die Dekompressionskrankheit zu vermeiden.Correspondence to:
Dr. med. Tobias Scholz
Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin
St. Josefskrankenhaus
Sautierstraße 1
79104 Freiburg im Breisgau
Email: [email protected]
Atmung in besonderen Situationen
Leistungssport mit Asthma
Competitive sports with asthma
S. Sorichter, T. Scholz, S. Walterspacher und J. Rosenbruch
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2023) p. 614 - 622
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 12/2023, S. 614-622
Leistungssport mit Asthma
S. Sorichter1, T. Scholz1, S. Walterspacher2,3 und J. Rosenbruch1
1ArteMed Kliniken Freiburg, St. Josefskrankenhaus Freiburg, Freiburg, 2Klinikum Konstanz, Konstanz, 3Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten-Herdecke, Witten
Leistungssport wird mit dem ausdrücklichen Ziel betrieben Spitzenleistungen im internationalen Maßstab zu erzielen und im Regelfall an den entsprechenden Wettkämpfen (Weltcup, (inter-)nationale Meisterschaften, Olympischen Spiele) teilzunehmen. Athleten im Leistungssport, insbesondere im Ausdauer- und Schwimmsport, unterliegen dabei einem erhöhtem Risiko, Atemwegsprobleme wie zum Beispiel asthmatische Beschwerden (Atemnot, Husten, Giemen mit thorakaler Enge und vermehrtes Sekret) im Sinne eines Belastungsasthma (Exercise-induced asthma, EIA) zu entwickeln. Es beinhaltet im Regelfall auch eine durch die Belastung ausgelöste, messbare Bronchokonstriktion (Exercise-induced bronchoconstriction, EIB). Eine EIB kann, insbesondere im Leistungssport, ohne zugrunde liegendes Asthma bronchiale auftreten, liegt ein Asthma vor wird diese als EIBa (EIB bei bekanntem Asthma) bezeichnet. Pathophysiologisch bewirkt ein hohes Ventilationsaufkommen ein überproportionales Abkühlen (thermale Hypothese) und Feuchtigkeitsverlust der Atemwege (osmotische Hypothese). Hieraus resultiert eine Aktivierung von Entzündungszellen mit Mediatorenausschüttung, eine Vasokonstriktion der Bronchialgefäße mit sekundärer reaktiver Hyperämie und getriggert durch wiederkehrende Ereignisse Mikrotraumen der Basalmembran (Mikrotraumahypothese). Endstrecke ist eine chronische Entzündungsreaktion, die eosinophil allergisch mit meist früher Manifestation (Early onset phenotype, Typ 2) sowie neutrophil-(eosinophil) irritativ (Late onset phenotype, Non-Typ 2) bei später Manifestation dominiert sein kann. Die Diagnosestellung erfolgt durch die typische Anamnese und Lungenfunktionstestungen (Ruhe, Spasmolyse, Provokation (Metacholin, Belastung)). Ausdauer-, Schwimm- und Wintersport trägt das höchste Risiko, eine behandlungsbedürftige Problematik konnte bei bis zu 40% der Spitzenathleten festgestellt werden. Die relevanten Differenzialdiagnosen sind die (belastungsinduzierten) laryngealen Obstruktionen (EILO, zb VCD) (Leitsymptom inspiratorischer Stridor), die verminderte Fitness, das Übertraining sowie die dysfunktionelle Atmung. Die Basistherapie von EIB ist antientzündlich mittels inhalativen Steroiden, ggf. Montelukast, ergänzt falls notwendig durch inhalative ß2-Mimetika unter Berücksichtigung der Antidopingregeln bei Wettkampfathleten (nur Salbutamol, Formoterol, Salmeterol und Vilanterol erlaubt (Stand 06-2023)).Correspondence to:
Prof. Dr. med. Stephan Sorichter
Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin
St. Josefskrankenhaus Freiburg
Sautierstr. 1
79104 Freiburg
Email: [email protected]