Schulung in der Allergologie
Schulungen nach AGNES-Konzept – aktuelle Entwicklungen
Patient education for atopic dermatitis according to the AGNES concept – current status
D. Staab, S. Scheewe, G. Wiener-Hemme, S. Plank-Habibi und C. Lehmann
Price
42.00 $
Jahrgang 41 (2018) p. 62 - 65
Abstract
Allergologie, Jahrgang 41, Nr. 2/2018, S. 62-65
Schulungen nach AGNES-Konzept – aktuelle Entwicklungen
D. Staab, S. Scheewe, G. Wiener-Hemme, S. Plank-Habibi und C. Lehmann
Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie, Charité Universitätsmedizin, Berlin
Die Schulung für Kinder mit Neurodermitis und deren Eltern hat sich gut etabliert in Deutschland. Das Konzept wurde inhaltlich und formal überarbeitet und den neuen Leitlinien und der modularen Lernzielstruktur angepasst. In Ergänzung dazu wird an einigen Zentren eine individuelle Pflegeberatung angeboten. Ungelöste Fragen sind nach wie vor, wie ein flächendeckendes Angebot realisiert werden kann. Hierzu wäre unter Umständen ein flexibleres Angebot hilfreich.Correspondence to:
PD Dr. med. Doris Staab
Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie
Charité Universitätsmedizin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Email: [email protected]
Schulung in der Allergologie
ModuS in der Allergologie – bisherige Erfahrungen und neue Perspektiven
ModuS in allergology – experience and new perspectives
R. Szczepanski, I. Menrath, S. Scheewe und G. Ernst
Price
42.00 $
Jahrgang 41 (2018) p. 81 - 88
Abstract
Allergologie, Jahrgang 41, Nr. 2/2018, S. 81-88
ModuS in der Allergologie – bisherige Erfahrungen und neue Perspektiven
R. Szczepanski1, I. Menrath2, S. Scheewe3 und G. Ernst4
1Kinderhospital Osnabrück, 2Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, 3Fachklink Sylt, 4Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover
Das Kompetenznetz Patientenschulung im Kindes- und Jugendalter (KomPaS) wurde 2008 gegründet, um die verschiedenen Schulungsaktivitäten zusammenzuführen. Von KomPaS wurde das modulare Schulungsprogramm für seltene/weniger häufige chronische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (ModuS) entwickelt und erfolgreich erprobt. Es ist gleichermaßen bei häufigen Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis, Anaphylaxie umsetzbar. Zusätzlich wurde ein Transitionsmodul entwickelt und evaluiert, um Jugendliche und ihre Eltern im Rahmen einer Gruppenschulung auf die Transition vorzubereiten. Es ist ebenfalls für alle somatischen chronischen Erkrankungen geeignet. Im Rahmen der Projekte wurde die Trainerausbildung modularisiert, um besser neue Trainer für die Schulung gewinnen und adäquat qualifiziert ausbilden zu können. KomPaS ist die Plattform für bestehende und zukünftige Schulungsprogramme, die Weiterentwicklung der Patientenschulung sowie deren Qualitätssicherung.Correspondence to:
Dr. Rüdiger Szczepanski
1. Vorsitzender vom Kompetenznetz Patientenschulung e.V. (KomPaS)
Kinderhospital Osnabrück
Iburger Straße 187
49082 Osnabrück
Email: [email protected]
Schulung in der Allergologie
Schulungen nach AGNES-Konzept – aktuelle Entwicklungen
Patient education for atopic dermatitis according to the AGNES concept – current status
D. Staab, S. Scheewe, G. Wiener-Hemme, S. Plank-Habibi und C. Lehmann
Price
42.00 $
Jahrgang 31 (2019) p. 99 - 102
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 31, Nr. 3/2019, S. 99-102
Schulungen nach AGNES-Konzept – aktuelle Entwicklungen
D. Staab, S. Scheewe, G. Wiener-Hemme, S. Plank-Habibi und C. Lehmann
Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie, Charité Universitätsmedizin, Berlin
Die Schulung für Kinder mit Neurodermitis und deren Eltern hat sich gut etabliert in Deutschland. Das Konzept wurde inhaltlich und formal überarbeitet und den neuen Leitlinien und der modularen Lernzielstruktur angepasst. In Ergänzung dazu wird an einigen Zentren eine individuelle Pflegeberatung angeboten. Ungelöste Fragen sind nach wie vor, wie ein flächendeckendes Angebot realisiert werden kann. Hierzu wäre unter Umständen ein flexibleres Angebot hilfreich.
Erstpublikation in Allergologie. 2018; 41: 62-65.Correspondence to:
PD Dr. med. Doris Staab
Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie
Charité Universitätsmedizin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Email: [email protected]
Schulung in der Allergologie
ModuS in der Allergologie – bisherige Erfahrungen und neue Perspektiven
ModuS in allergology – experience and new perspectives
R. Szczepanski, I. Menrath, S. Scheewe und G. Ernst
Price
42.00 $
Jahrgang 31 (2019) p. 118 - 125
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 31, Nr. 3/2019, S. 118-125
ModuS in der Allergologie – bisherige Erfahrungen und neue Perspektiven
R. Szczepanski1, I. Menrath2, S. Scheewe3 und G. Ernst4
1Kinderhospital Osnabrück, 2Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, 3Fachklink Sylt, 4Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover
Das Kompetenznetz Patientenschulung im Kindes- und Jugendalter (KomPaS) wurde 2008 gegründet, um die verschiedenen Schulungsaktivitäten zusammenzuführen. Von KomPaS wurde das modulare Schulungsprogramm für seltene/weniger häufige chronische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (ModuS) entwickelt und erfolgreich erprobt. Es ist gleichermaßen bei häufigen Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis, Anaphylaxie umsetzbar. Zusätzlich wurde ein Transitionsmodul entwickelt und evaluiert, um Jugendliche und ihre Eltern im Rahmen einer Gruppenschulung auf die Transition vorzubereiten. Es ist ebenfalls für alle somatischen chronischen Erkrankungen geeignet. Im Rahmen der Projekte wurde die Trainerausbildung modularisiert, um besser neue Trainer für die Schulung gewinnen und adäquat qualifiziert ausbilden zu können. KomPaS ist die Plattform für bestehende und zukünftige Schulungsprogramme, die Weiterentwicklung der Patientenschulung sowie deren Qualitätssicherung.
Erstpublikation in Allergologie. 2018; 41: 81-88.Correspondence to:
Dr. Rüdiger Szczepanski
1. Vorsitzender vom Kompetenznetz
Patientenschulung e.V. (KomPaS)
Kinderhospital Osnabrück
Iburger Straße 187
49082 Osnabrück
Email: [email protected]
Pädiatrische Allergologie
Psychosoziale Komorbidität bei atopischem Ekzem im Kindes- und Jugendalter: Ein Annäherungsversuch
Psychosocial comorbidities in children and adolescents with atopic eczema: An attempt of an approach
V. Weber und S. Scheewe
Price
42.00 $
Jahrgang 45 (2022) p. 49 - 56
Abstract
Allergologie, Jahrgang 45, Nr. 1/2022, S. 49-56
Psychosoziale Komorbidität bei atopischem Ekzem im Kindes- und Jugendalter: Ein Annäherungsversuch
V. Weber und S. Scheewe
Fachklinik Sylt für Kinder und Jugendliche, Sylt/Westerland
Das atopische Ekzem (AE) ist die häufigste chronische Hauterkrankung im Kindesalter mit komplexer Pathophysiologie. Zurückzuführen auf die Entzündung der Haut als dem bekanntesten Grund der Erkrankung leiden Kinder an akutem und chronischem Pruritus und Stress. Die Kombination aus Angst, Hilflosigkeit und verminderter Teilhabe an altersentsprechenden Aktivitäten führt zu einem Gefühl der mangelnden Selbstwirksamkeit, Selbstwertgefühl und Verlust von Zuversicht in die eigene Stärke. Dies kann psychosozialen Stress und mentale Erkrankungen hervorrufen. Die Verbindung zwischen atopischem Ekzem und psychischen Erkrankungen wie Depression, suizidalen Tendenzen, Angst, Schlafstörungen und ADHS wird beobachtet, aber nicht wirklich verstanden. Sie muss jedoch in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit diesen Erkrankungen bedacht werden. Es sollten die verschiedenen Pfade der Entzündung der Haut in Betracht gezogen werden, um „Ko“-Morbidität zu verstehen. Eine Kombination aus antientzündlicher Therapie, kognitiv-behavioraler Verhaltenstherapie und anderer spezifischer Therapien kann die Lebensqualität von pädiatrischen Patienten erhöhen.Correspondence to:
Dr. med. Valentin Weber
Fachklinik Sylt für Kinder und Jugendliche
Sylt/Westerland
Steinmannstr. 52-54
25980 Sylt/Westerland
Email: [email protected]
Rehabilitationsmedizin
Editorial
Editorial
W. Pfützner, I. Gellhaus und S. Scheewe
Login
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Jahrgang 46 (2023) p. 305 - 305
Abstract
Allergologie, Jahrgang 46, Nr. 5/2023, S. 305
Editorial
W. Pfützner, I. Gellhaus und S. Scheewe
Rehabilitationsmedizin
Rehabilitationsmedizin in anderen Ländern – Erfahrungsbericht, Experteninterviews und Literaturhinweise
Rehabilitation medicine in other countries – field report, expert interviews and references
S. Scheewe
Price
42.00 $
Jahrgang 46 (2023) p. 347 - 352
Abstract
Allergologie, Jahrgang 46, Nr. 5/2023, S. 347-352
Rehabilitationsmedizin in anderen Ländern – Erfahrungsbericht, Experteninterviews und Literaturhinweise
S. Scheewe
Fachklinik Sylt, Sylt /OT Westerland
Rehabilitation ist eine meist ambulant durchgeführte Maßnahme, um die Funktionsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen bzw. besonderem Förderbedarf sowie deren Reintegration ins soziale Umfeld und ihre Teilhabe an diesem zu verbessern. Die weltweit am meisten praktizierte, gemeindenahe, also ambulante Rehabilitation, basiert auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass sie einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Ausbildung, Lebensunterhalt, soziale Mitwirkungsmöglichkeit und persönliches Empowerment allgemein hat. Die Auswirkung von Rehabilitation (Reha) auf Mobilität, Aktivität im täglichen Leben, Kommunikation, Teilhabe am sozialen Leben, emotionales Wohlbefinden und Arbeitsfähigkeit ist so groß, dass die WHO mit ihrem Aufruf „Rehabilitation 2030“ eine weltweite Sensibilisierung für dieses Thema erreichen möchte und dazu einen „Aktionsplan Rehabilitationskompetenz“ erstellt hat. Die Autorin berichtet über Reha-Aktivitäten in einigen Ländern, zu denen persönliche Informationen, Literaturberichte oder eigene Erfahrungen aus Arbeitseinsätzen vorliegen, und legt dar, wie sie sich von dem deutschen System der stationären Reha in der Dermatologie, Pneumologie und Allergologie unterscheiden. Darüber hinaus werden Reha-Maßnahmen für andere Indikationen zum Beispiel aus der Kardiologie und Psychosomatik angesprochen.Correspondence to:
Dr. med. Sibylle Scheewe
Fachklinik Sylt
Steinmannstrasse 52-54
25980 Sylt/OT Westerland
Email: [email protected]
Rehabilitationsmedizin
Editorial
Editorial
W. Pfützner, I. Gellhaus und S. Scheewe
Login
###ENGLISH_ABSTRACT_LINK###
###FREE_ENGLISH_ARTICLE_DOWNLIAD_LINK###
Jahrgang 35 (2023) p. 119 - 119
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 35, Nr. 4/2023, S. 119
Editorial
W. Pfützner, I. Gellhaus und S. Scheewe
Rehabilitationsmedizin
Rehabilitationsmedizin in anderen Ländern – Erfahrungsbericht, Experteninterviews und Literaturhinweise
Rehabilitation medicine in other countries – field report, expert interviews and references
S. Scheewe
Price
42.00 $
Jahrgang 35 (2023) p. 161 - 166
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 35, Nr. 4/2023, S. 161-166
Rehabilitationsmedizin in anderen Ländern – Erfahrungsbericht, Experteninterviews und Literaturhinweise
S. Scheewe
Fachklinik Sylt, Sylt /OT Westerland
Rehabilitation ist eine meist ambulant durchgeführte Maßnahme, um die Funktionsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen bzw. besonderem Förderbedarf sowie deren Reintegration ins soziale Umfeld und ihre Teilhabe an diesem zu verbessern. Die weltweit am meisten praktizierte, gemeindenahe, also ambulante Rehabilitation, basiert auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass sie einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Ausbildung, Lebensunterhalt, soziale Mitwirkungsmöglichkeit und persönliches Empowerment allgemein hat. Die Auswirkung von Rehabilitation (Reha) auf Mobilität, Aktivität im täglichen Leben, Kommunikation, Teilhabe am sozialen Leben, emotionales Wohlbefinden und Arbeitsfähigkeit ist so groß, dass die WHO mit ihrem Aufruf „Rehabilitation 2030“ eine weltweite Sensibilisierung für dieses Thema erreichen möchte und dazu einen „Aktionsplan Rehabilitationskompetenz“ erstellt hat. Die Autorin berichtet über Reha-Aktivitäten in einigen Ländern, zu denen persönliche Informationen, Literaturberichte oder eigene Erfahrungen aus Arbeitseinsätzen vorliegen, und legt dar, wie sie sich von dem deutschen System der stationären Reha in der Dermatologie, Pneumologie und Allergologie unterscheiden. Darüber hinaus werden Reha-Maßnahmen für andere Indikationen zum Beispiel aus der Kardiologie und Psychosomatik angesprochen.
Erstpublikation in Allergologie. 2023; 46: 347-352 mit freundlicher Genehmigung der AutorenCorrespondence to:
Dr. med. Sibylle Scheewe
Fachklinik Sylt
Steinmannstrasse 52-54
25980 Sylt/OT Westerland
Email: [email protected]