Nahrungsmittelallergie II
Wissenszuwachs bei Eltern von Kindern mit Neurodermitis durch standardisierte Schulungen zum Thema “Neurodermitis und Nahrungsmittelallergie” nach dem Konzept der Arbeitsgemeinschaft Neurodermitisschulung (AGNES)
S. Ottens, M. Aichele-Hoff, A. Constien, S. Plank-Habibi, M. Trentmann, A. Werning und T. Werfel
Price
42.00 $
Jahrgang 31 p. 343 - 349
Abstract
S. Ottens1, M. Aichele-Hoff2, A. Constien1,3, S. Plank-Habibi4, M. Trentmann5, A. Werning6 und T. Werfel1
1Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, Medizinische Hochschule Hannover, 2Kölner Förderverein für das Allergie- und Asthmakranke Kind e.V. am Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße, Köln, 3Berufsfachschule für Diätassistenten am Universitätsklinikum Würzburg, 4Zentrum für Psychosomatische Dermatologie, Justus-Liebig-Universität, Gießen, 5Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Pneumologie und Immunologie, Charité – Campus Virchow-Klinikum, Berlin, 6Kinderhospital Osnabrück
Hintergrund: Evaluationen bestätigen immer wieder die positiven Effekte von standardisierten Neurodermitis-Elternschulungen auf den Krankheitsverlauf des Kindes. Über ein Drittel der betroffenen Kinder weist gleichzeitig eine Nahrungsmittelallergie auf, so dass auch das Wissen der Eltern zu diesem Thema wesentlich für einen langfristigen Therapieerfolg ist. Patienten und Methoden: In der vorliegenden Arbeit wurde der Wissensstand von Eltern erkrankter Kinder untersucht und der Effekt einer entsprechenden Schulungseinheit auf einen kurz- und langfristigen Wissenszuwachs überprüft. Das untersuchte Kollektiv bestand aus 100 Eltern, die an einer standardisierten Neurodermitis-Elternschulung (nach AGNES) teilnahmen. Die Datenerhebung erfolgte anhand von Multiple-choice-Fragebögen. Ergebnis und Schlussfolgerung: Insgesamt konnte gezeigt werden, dass die Aufklärungsarbeit anhand einer standardisierten Lerneinheit zu diesem Thema dauerhaft zu verbessertem Wissen und somit zu sichererem Umgang und Therapieerfolg beitragen kann.Correspondence to:
Dr. rer. biol. hum. S. Ottens; Heideknick 40, D-22393 Hamburg
Email: [email protected]
Ernährungstherapie in der Allergologie
Ernährungstherapie bei Allergien auf Grundnahrungsmittel im Säuglings- und Kindesalter
Diet therapy in view of allergies to basic foods in infancy and childhood
S. Plank-Habibi und B. Schäfer
Price
42.00 $
Jahrgang 34 p. 130 - 137
Abstract
Allergologie, Jahrgang 34, Nr. 3/2011, S. 130–137
Ernährungstherapie bei Allergien auf Grundnahrungsmittel im Säuglings- und Kindesalter
S. Plank-Habibi1 und B. Schäfer2
1Vital Klinik, Fachklinik für Dermatologie, Alzenau,2Altonaer Kinderkrankenhaus, Hamburg
Nahrungsmittelallergien können bereits im frühesten Säuglingsalter auftreten und richten sich mehrheitlich gegen Grundnahrungsmittel wie Kuhmilch, Hühnerei, Soja und Weizen sowie Erdnuss. Die Prävalenz frühkindlicher Nahrungsmittelallergien wird in der Bevölkerung überschätzt. Dies birgt das Risiko von Fehlernährung durch ungesicherte diätetische Restriktionen. Bei gesicherter klinischer Relevanz der Allergie ist eine Ernährungstherapie notwendig. Sie umfasst eine gezielte Allergenkarenz, das Aufzeigen von Meidungsstrategien und die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Ernährung trotz Diät. Die Prognose frühkindlicher Nahrungsmittelallergien ist günstig, die meisten Kinder werden bis zum Schulalter tolerant. Die klinische Relevanz der Allergie sollte daher im 1- bis 2-Jahres-Abstand überprüft werden.Correspondence to:
Sibylle Plank-Habibi
Vital-Klinik
Fachklinik für Dermatologie
Streuweg 100
D–63755 Alzenau
Email: [email protected]
Eliminationsdiäten bei Nahrungsmittelallergie und anderen Unverträglichkeitsreaktionen aus der Sicht des Arbeitskreises “Diätetik in der Allergologie”
Imke Ehlers, C. Binder, A. Constien, S. Jeß, S. Plank-Habibi, F. Schocker, C. Schwandt und A. Werning
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Jahrgang 23 (2000) p. 512 - 516
Abstract
Allergologie, Jahrgang 23, Nr. 11/2000, S. 512–516
Eliminationsdiäten bei Nahrungsmittelallergie und anderen Unverträglichkeitsreaktionen aus der Sicht des Arbeitskreises “Diätetik in der Allergologie”
Imke Ehlers, C. Binder, A. Constien, S. Jeß, S. Plank-Habibi, F. Schocker, C. Schwandt und A. Werning
Schulung in der Allergologie
Schulungen nach AGNES-Konzept – aktuelle Entwicklungen
Patient education for atopic dermatitis according to the AGNES concept – current status
D. Staab, S. Scheewe, G. Wiener-Hemme, S. Plank-Habibi und C. Lehmann
Price
42.00 $
Jahrgang 41 (2018) p. 62 - 65
Abstract
Allergologie, Jahrgang 41, Nr. 2/2018, S. 62-65
Schulungen nach AGNES-Konzept – aktuelle Entwicklungen
D. Staab, S. Scheewe, G. Wiener-Hemme, S. Plank-Habibi und C. Lehmann
Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie, Charité Universitätsmedizin, Berlin
Die Schulung für Kinder mit Neurodermitis und deren Eltern hat sich gut etabliert in Deutschland. Das Konzept wurde inhaltlich und formal überarbeitet und den neuen Leitlinien und der modularen Lernzielstruktur angepasst. In Ergänzung dazu wird an einigen Zentren eine individuelle Pflegeberatung angeboten. Ungelöste Fragen sind nach wie vor, wie ein flächendeckendes Angebot realisiert werden kann. Hierzu wäre unter Umständen ein flexibleres Angebot hilfreich.Correspondence to:
PD Dr. med. Doris Staab
Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie
Charité Universitätsmedizin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Email: [email protected]
Schulung in der Allergologie
Ernährungsaspekte im Schulungskonzept – worauf kommt es an?
Nutrition in patient education programs – what does really matter?
A. Waßmann-Otto und S. Plank-Habibi
Price
42.00 $
Jahrgang 41 (2018) p. 74 - 80
Abstract
Allergologie, Jahrgang 41, Nr. 2/2018, S. 74-80
Ernährungsaspekte im Schulungskonzept – worauf kommt es an?
A. Waßmann-Otto1 und S. Plank-Habibi2
1Dermatologisches Ambulatorium Hamburg-Alstertal, Hamburg, 2Vital Klinik Alzenau, Alzenau
Die Ernährungseinheit ist fester Bestandteil allergologischer Patientenschulungen. Der themenspezifische Austausch der Teilnehmer untereinander, das gemeinsame Erarbeiten erkrankungsspezifischer, ernährungsbezogener Handlungsoptionen für den Alltag und die Steigerung der Selbstkompetenz sind gemeinsame Grundpfeiler der Ernährungseinheiten der unterschiedlichen Patientenschulungen. Andere Themenschwerpunkte hingegen variieren indikationsbezogen teilweise erheblich. Dabei kann die Ernährungseinheit der Schulungskonzepte nicht die individuelle Ernährungstherapie ersetzen. Bei entsprechender Indikation ist der Verweis auf die Notwendigkeit einer Behandlung durch eine allergologisch fortgebildete Ernährungsfachkraft integrale Botschaft der Ernährungseinheit.Correspondence to:
Dr. Anja Waßmann-Otto
Dermatologisches Ambulatorium Hamburg-Alstertal
Heegbarg 4
22391 Hamburg
Email: [email protected]
Ungesicherte Diätformen
Diätetische Implikationen: Salicylsäure und ASS-Unverträglichkeit
Dietary implications: Salicylic acid and ASA-intolerance
S. Plank-Habibi, S. Dölle und C. Schäfer
Price
42.00 $
Jahrgang 41 (2018) p. 261 - 272
Abstract
Allergologie, Jahrgang 41, Nr. 6/2018, S. 261-272
Diätetische Implikationen: Salicylsäure und ASS-Unverträglichkeit
S. Plank-Habibi1, S. Dölle2 und C. Schäfer3
1Vital Klinik Alzenau, 2Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, 3Allergologische Schwerpunktpraxis Hamburg
Acetylsalicylsäure (ASS) kann bei überempfindlichen Patienten teils hochgradige und schwer therapierbare Symptome an den Atemwegen, der Haut und dem Gastrointestinaltrakt auslösen. Patienten mit ASS-Unverträglichkeit wird häufig empfohlen, auch natürliche Salicylsäure in Nahrungsmitteln zu meiden, was – durch deren breites Vorkommen – zu Verunsicherung und dem Risiko einer Fehlernährung führt. Trotz jahrelanger Forschung steht der Beleg für eine Relevanz der nutritiv vorkommenden Salicylsäure in der Pathogenese der ASS-Unverträglichkeit jedoch aus. Um restriktiven Auslassdiäten entgegenzuwirken, sollte keine Empfehlung zur Salicylatreduktion ausgesprochen werden. Die Ernährungstherapie bei ASS-Unverträglichkeit sollte – im Sinn einer antientzündlichen Ernährung – auf einer gemüse- und obstbetonten Kost mit optimierter Flüssigkeitszufuhr sowie einem ausgewogenen Verhältnis langkettiger ungesättigter Fettsäuren beruhen. Die Zufuhr an Mineralstoffen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien sollte gesichert sein.Correspondence to:
Sibylle Plank-Habibi
Vital Klinik GmbH & Co.KG
Streuweg 100
63755 Alzenau
Email: [email protected]
Schulung in der Allergologie
Schulungen nach AGNES-Konzept – aktuelle Entwicklungen
Patient education for atopic dermatitis according to the AGNES concept – current status
D. Staab, S. Scheewe, G. Wiener-Hemme, S. Plank-Habibi und C. Lehmann
Price
42.00 $
Jahrgang 31 (2019) p. 99 - 102
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 31, Nr. 3/2019, S. 99-102
Schulungen nach AGNES-Konzept – aktuelle Entwicklungen
D. Staab, S. Scheewe, G. Wiener-Hemme, S. Plank-Habibi und C. Lehmann
Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie, Charité Universitätsmedizin, Berlin
Die Schulung für Kinder mit Neurodermitis und deren Eltern hat sich gut etabliert in Deutschland. Das Konzept wurde inhaltlich und formal überarbeitet und den neuen Leitlinien und der modularen Lernzielstruktur angepasst. In Ergänzung dazu wird an einigen Zentren eine individuelle Pflegeberatung angeboten. Ungelöste Fragen sind nach wie vor, wie ein flächendeckendes Angebot realisiert werden kann. Hierzu wäre unter Umständen ein flexibleres Angebot hilfreich.
Erstpublikation in Allergologie. 2018; 41: 62-65.Correspondence to:
PD Dr. med. Doris Staab
Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Immunologie
Charité Universitätsmedizin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Email: [email protected]
Schulung in der Allergologie
Ernährungsaspekte im Schulungskonzept – worauf kommt es an?
Nutrition in patient education programs – what does really matter?
A. Waßmann-Otto und S. Plank-Habibi
Price
42.00 $
Jahrgang 31 (2019) p. 111 - 117
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 31, Nr. 3/2019, S. 111-117
Ernährungsaspekte im Schulungskonzept – worauf kommt es an?
A. Waßmann-Otto1 und S. Plank-Habibi2
1Dermatologisches Ambulatorium Hamburg-Alstertal, Hamburg, 2Vital Klinik Alzenau, Alzenau
Die Ernährungseinheit ist fester Bestandteil allergologischer Patientenschulungen. Der themenspezifische Austausch der Teilnehmer untereinander, das gemeinsame Erarbeiten erkrankungsspezifischer, ernährungsbezogener Handlungsoptionen für den Alltag und die Steigerung der Selbstkompetenz sind gemeinsame Grundpfeiler der Ernährungseinheiten der unterschiedlichen Patientenschulungen. Andere Themenschwerpunkte hingegen variieren indikationsbezogen teilweise erheblich. Dabei kann die Ernährungseinheit der Schulungskonzepte nicht die individuelle Ernährungstherapie ersetzen. Bei entsprechender Indikation ist der Verweis auf die Notwendigkeit einer Behandlung durch eine allergologisch fortgebildete Ernährungsfachkraft integrale Botschaft der Ernährungseinheit.
Erstpublikation in Allergologie. 2018; 41: 74-80.Correspondence to:
Dr. Anja Waßmann-Otto
Dermatologisches Ambulatorium
Hamburg-Alstertal
Heegbarg 4
22391 Hamburg
Email: [email protected]