9. Herbsttagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Pneumologie
Spiroergometrie zur Evaluation der kardiopulmonalen Funktion
R. Ewert, S. Gläser und J. Winkler
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42.00 $
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Jahrgang 33 p. 402 - 403
Abstract
R. Ewert, S. Gläser und J. Winkler
Übersichtsarbeit
Pulmonale Hypertonie bei idiopathischer Lungenfibrose – ein unterschätztes Epiphänomen?
Pulmonary hypertension in patients with interstitial lung disease – an underestimated phenomenon?
S. Gläser, C. Schäper, B. Koch, T. Bollmann, C.F. Opitz und R. Ewert
Jahrgang 34 p. 491 - 496
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 34, Nr. 12/2008, S. 491–496
Pulmonale Hypertonie bei idiopathischer Lungenfibrose – ein unterschätztes Epiphänomen?
S. Gläser1, C. Schäper1, B. Koch1, T. Bollmann1, C.F. Opitz2 und R. Ewert1
1Bereich Pneumologie und Infektiologie, Medizinische Klinik B, Universitätsklinikum der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald, 2Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, DRK-Kliniken Berlin-Köpenick, Berlin
Patienten mit fortgeschrittenen interstitiellen Lungenerkrankungen im Rahmen einer idiopathischen Lungenfibrose (IPF) sind vordergründig durch restriktive Ventilations- sowie Gasaustauschstörungen charakterisiert, die als die entscheidenden leistungslimitierenden pathophysiologischen Korrelate angesehen werden. Bei einem nicht unerheblichen Anteil der Patienten geht der Verlust an intaktem interstitiellen Lungengewebe jedoch auch mit pulmonal-vaskulären Veränderungen einher. Die daraus folgende Konsequenz einer pulmonalen Hypertonie stellt somit eine häufige Komorbidität bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen dar, die wesentlichen Einfluss auf Dyspnoe, Leistungsfähigkeit und letztlich Überleben haben. Innerhalb der letzten Jahre ist die pulmonale Hypertonie bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen zunehmend in den Fokus wissenschaftlichen Interesses gerückt. Ziel dieses Artikels ist es, einen Überblick über wichtige aktuelle klinische Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet zu vermitteln.Correspondence to:
Dr. med. S. Gläser
Medizinische Klinik B
Universitätsklinikum der Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Friedrich-Löffler-Straße 23a
D-17475 Greifswald
Email: [email protected]
Kasuistik
Hämoptysen als ungewöhnliche Komplikation nach Inhalation von Cannabinoiden
D. Walter, S.M. Schmidt, R. Bruns, S. Gläser, C. Schäper und R. Ewert
Jahrgang 35 p. 168 - 172
Abstract
D. Walter1, S.M. Schmidt2, R. Bruns2, S. Gläser1, C. Schäper1 und R. Ewert1
1Klinik für Innere Medizin B, 2Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald
Wir berichten über zwei junge Männer, die mit Hämoptysen nach sporadischer Inhalation von Cannabis einer stationären Behandlung bedurften. Psychische Auffälligkeiten bis hin zur Abhängigkeit und pneumologische Erkrankungen, wie eine chronische Bronchitis, sind bekannte Komplikationen nach Inhalation von Cannabis. Bei unseren Patienten zeigten sich röntgenologisch beidseits parenchymale Verdichtungen der Lunge und laborchemisch geringe Entzündungszeichen. Endoskopisch fand sich keine Blutungsquelle. In beiden Fällen unterstützt der histologische Befund das Vorliegen einer inhalativ induzierten, exogenen Alveolitis. Therapeutisch waren eine antibiotische Prophylaxe und eine orale Therapie mit Prednisolon erfolgreich. Beide Patienten berichteten über eine erst kurzzeitige und sporadische Nutzung der Droge, so dass mit steigender Anzahl jugendlicher Konsumenten auch zunehmend mit dieser akut auftretenden Komplikation zu rechnen ist.Correspondence to:
Dr. med. Dörthe Walther; Bereich Pneumologie/Infektiologie, Klinik für Innere Medizin B, Ernst-Moritz-Arndt Universität, Loefflerstrasse 23a, D-17489 Greifswald
Palliativmedizin in der Pneumologie
Husten jenseits der kausalen Therapie
Cough – beyond causal treatment
C. Schäper, T. Bollmann, R. Ewert und S. Gläser
Price
42.00 $
Jahrgang 39 p. 122 - 126
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 39, Nr. 4/2013, S. 122–126
Husten jenseits der kausalen Therapie
C. Schäper, T. Bollmann, R. Ewert und S. Gläser
Klinik für Innere Medizin B – Bereich Pneumologie, Universitätsmedizin Greifswald
Neben der Funktion als Schutzreflex ist Husten ein häufiges Symptom pulmonaler und gelegentlich auch extrapulmonaler Erkrankungen. Aufgrund der Komplexizität möglicher Hustenursachen wurden nationale und internationale Leitlinien entwickelt, wie mit akutem und chronischem Husten diagnostisch und therapeutisch zu verfahren ist. Aus der Literatur ist bekannt, dass im letzten Lebensjahr bis zu einem Viertel aller Patienten über quälenden Husten mit hierdurch bedingter Beeinträchtigung der Lebensqualität berichten. Im Folgenden sollen Literatur und Leitlinien zum Thema Husten bei vorwiegend pneumologischen Erkrankungen unter palliativmedizinischem Fokus zusammengefasst werden.Correspondence to:
PD Dr. med. C. Schäper
Klinik für Innere Medizin B – Bereich Pneumologie
Universitätsmedizin Greifswald
Ferdinand-Sauerbruch-Straße
D-17475 Greifswald
Email: [email protected]
Akute Lungenembolie
Nachsorge nach Lungenarterienembolie – wie und wie lange?
Follow-up care in patients with pulmonary embolism – how and how long?
R. Ewert, C. Schäper, C. Warnke, T. Bollmann, K. Empen und S. Gläser
Price
42.00 $
Jahrgang 39 p. 305 - 313
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 39, Nr. 8/2013, S. 305–313
Nachsorge nach Lungenarterienembolie – wie und wie lange?
R. Ewert, C. Schäper, C. Warnke, T. Bollmann, K. Empen und S. Gläser
Klinik für Innere Medizin B, Universitätsmedizin, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Patienten mit einer stattgehabten Lungenarterienembolie (LAE) sind im Verlauf durch eine gegenüber anderen Patienten reduzierte Lebenserwartung und vermehrte Komplikationen gekennzeichnet. Bei den Komplikationen sind besonders die Rezidive wie auch die Manifestation einer chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie als direkte Folge des Erstereignisses anzusehen. Verschiedene Konstellationen wie ein höheres Alter, ein erhöhter Body- Mass-Index, das männliche Geschlecht, koinzidente kardiopulmonale Erkrankungen, Tumorerkrankungen und angeborene oder erworbene Gerinnungsstörungen gehen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv der LAE einher. Der klinische Nachweis einer persistierenden rechtsventrikulären Störung nach einer LAE erlaubt eine Risikoabschätzung in der Akutsituation, ist jedoch für die Einschätzung der langfristigen Prognose umstritten. Ein persistierender erhöhter Wert des D-Dimers nach einer leitliniengerecht durchgeführten oralen Antikoagulation zeigt mit ausreichender klinischer Wahrscheinlichkeit ein hohes Risiko für ein Rezidiv an. Lediglich Patienten unter einer langzeitigen Behandlung der LAE sollten regelmäßig einer Nachsorge unterzogen werden, wobei dabei die Risiko-Nutzen-Bewertung der Behandlung im Vordergrund steht.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R. Ewert
Klinik für Innere Medizin B
Bereich Pneumologie/Infektiologie
Universitätsmedizin
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Fleischmannstraße 8
D–17475 Greifswald
Email: [email protected]
Kasuistik
Nachsorge nach Lungenarterienembolie – wie und wie lange?
Follow-up care in patients with pulmonary embolism – how and how long?
R. Ewert, C. Schäper, C. Warnke, T. Bollmann, K. Empen und S. Gläser
Price
42.00 $
Jahrgang 26 p. 1 - 9
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 26, Nr. 1/2014, S. 1–9
Nachsorge nach Lungenarterienembolie – wie und wie lange?
R. Ewert, C. Schäper, C. Warnke, T. Bollmann, K. Empen und S. Gläser
Klinik für Innere Medizin B, Universitätsmedizin, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Patienten mit einer stattgehabten Lungenarterienembolie (LAE) sind im Verlauf durch eine gegenüber anderen Patienten reduzierte Lebenserwartung und vermehrte Komplikationen gekennzeichnet. Bei den Komplikationen sind besonders die Rezidive wie auch die Manifestation einer chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie als direkte Folge des Erstereignisses anzusehen. Verschiedene Konstellationen wie ein höheres Alter, ein erhöhter Body- Mass-Index, das männliche Geschlecht, koinzidente kardiopulmonale Erkrankungen, Tumorerkrankungen und angeborene oder erworbene Gerinnungsstörungen gehen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv der LAE einher. Der klinische Nachweis einer persistierenden rechtsventrikulären Störung nach einer LAE erlaubt eine Risikoabschätzung in der Akutsituation, ist jedoch für die Einschätzung der langfristigen Prognose umstritten. Ein persistierender erhöhter Wert des D-Dimers nach einer leitliniengerecht durchgeführten oralen Antikoagulation zeigt mit ausreichender klinischer Wahrscheinlichkeit ein hohes Risiko für ein Rezidiv an. Lediglich Patienten unter einer langzeitigen Behandlung der LAE sollten regelmäßig einer Nachsorge unterzogen werden, wobei dabei die Risiko-Nutzen-Bewertung der Behandlung im Vordergrund steht.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R. Ewert
Klinik für Innere Medizin B
Bereich Pneumologie/Infektiologie
Universitätsmedizin
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Fleischmannstraße 8
D–17475 Greifswald
Email: [email protected]
Lunge und Hormone
Editorial
Editorial
S. Gläser, B. Schmeck und M. Held
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Jahrgang 41 p. 541 - 541
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 41, Nr. 12/2015, S. 541
Editorial
S. Gläser, B. Schmeck und M. Held
Lunge und Hormone
Lunge und Endokrinium – eine unterschätzte Interaktion?
Lung health, endocrine disorders and metabolism – a relevant interaction?
S. Gläser, M. Held und B. Schmeck
Price
42.00 $
Jahrgang 41 p. 542 - 546
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 41, Nr. 12/2015, S. 542–546
Lunge und Endokrinium – eine unterschätzte Interaktion?
S. Gläser1, M. Held2 und B. Schmeck3
1Klinik für Innere Medizin B und Forschungsbereich für Pneumologie und Pneumologische Epidemiologie, Universitätsmedizin Greifswald, 2Abteilung Innere Medizin, Pneumologie, Kardiologie, Zentrum für pulmonale Hypertonie und Lungengefäßerkrankungen, Missionsärztliche Klinik Würzburg, 3Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie, Philipps-Universität Marburg, Universität Gießen und Marburg Lung Center (UGMLC), Mitglied des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL)
Lungengesundheit, Lungenalterung und somit Lungenfunktion unterliegen zahlreichen Einflussfaktoren. Viele dieser Einflüsse sind den behandelnden Ärzten auch im klinischen Alltag meist präsent, wie zum Beispiel häufige kardiovaskuläre Begleiterkrankungen, inhalative Noxen, Allergien sowie Medikationen. Die mögliche Interaktion endokrinologischer und metabolischer Einflussfaktoren und Lungengesundheit ist dagegen wenig beleuchtet, dabei handelt es sich jeweils um hochprävalente physiologische oder pathophysiologische Aspekte. Die folgende Arbeit gibt Einblicke, welche möglichen Interaktionen von klinischer Relevanz für behandelnde Allgemeinärzte, Pneumologen und Internisten von Bedeutung sind oder Bedeutung erlangen könnten. Die Inhalte basieren zum Teil auf dem Symposium „Lunge und Hormone“ des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin 2014.Correspondence to:
PD Dr. med. S. Gläser
Klinik für Innere Medizin B
Bereich Pneumologie und Infektiologie
Ferdinand-Sauerbruch-Straße
D–17475 Greifswald
Email: sven. [email protected]
Exogen-allergische Alveolitis (EAA)
Diagnostik der exogen-allergischen Alveolitis: die ATS-Leitlinie
Diagnostic approach to hypersensitivity pneumonitis: the ATS guideline
S. Gläser, Y. Li und D. Thiemig
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2025) p. 565 - 568
Abstract
Allergologie, Jahrgang 48, Nr. 10/2025, S. 565-568
Diagnostik der exogen-allergischen Alveolitis: die ATS-Leitlinie
S. Gläser1#2, Y. Li3 und D. Thiemig1
1Klinik für Innere Medizin – Pneumologie und Infektiologie, Vivantes Klinikum Neukölln und Klinik für Innere Medizin – Pneumologie, Vivantes Klinikum Spandau, Universitätsmedizin Greifswald, Forschungsbereich Pneumologie und Pneumologische Epidemiologie, 3Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin und Intensivmedizin mit dem Arbeitsbereich Schlafmedizin, Fächerverbund für Infektiologie, Pneumologie und Intensivmedizin, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Die ATS/JRS/ALAT-Leitlinie zur Diagnostik der exogen-allergischen Alveolitis aus dem Jahr 2020 gibt evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik der Erkrankung und unterteilt die Erkrankung in eine fibrosierende und nicht fibrosierende Form. Die Diagnostik beruht auf Expositionserfassung, Bildgebung mittels HRCT, bronchoalveolärer Lavage und histologischer Sicherung. Die praktische Bedeutung der Leitlinie im klinischen Alltag ist in Anbetracht aktuellerer Leitlinien begrenzt.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Sven Gläser
Klinik für Innere Medizin – Pneumologie und Infektiologie
Vivantes Klinikum Neukölln
Rudower Straße 48
12351 Berlin
Email: [email protected]
Exogen-allergische Alveolitis (EAA)
Diagnostik der exogen-allergischen Alveolitis: die ATS-Leitlinie
Diagnostic approach to hypersensitivity pneumonitis: the ATS guideline
S. Gläser, Y. Li und D. Thiemig
Price
42.00 $
Jahrgang 52 (2026) p. 151 - 154
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 52, Nr. 4/2026, S. 151-154
Diagnostik der exogen-allergischen Alveolitis: die ATS-Leitlinie
S. Gläser1#2, Y. Li3 und D. Thiemig1
1Klinik für Innere Medizin – Pneumologie und Infektiologie, Vivantes Klinikum Neukölln und Klinik für Innere Medizin – Pneumologie, Vivantes Klinikum Spandau, 2Universitätsmedizin Greifswald, Forschungsbereich Pneumologie und Pneumologische Epidemiologie, 3Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin und Intensivmedizin mit dem Arbeitsbereich Schlafmedizin, Fächerverbund für Infektiologie, Pneumologie und Intensivmedizin, Charité – Universitätsmedizin Berlin
Die ATS/JRS/ALAT-Leitlinie zur Diagnostik der exogen-allergischen Alveolitis aus dem Jahr 2020 gibt evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik der Erkrankung und unterteilt die Erkrankung in eine fibrosierende und nicht fibrosierende Form. Die Diagnostik beruht auf Expositionserfassung, Bildgebung mittels HRCT, bronchoalveolärer Lavage und histologischer Sicherung. Die praktische Bedeutung der Leitlinie im klinischen Alltag ist in Anbetracht aktuellerer Leitlinien begrenzt.
Erstpublikation in Allergologie, mit freundlicher
Genehmigung der AutorenCorrespondence to:
Prof. Dr. med. Sven Gläser
Klinik für Innere Medizin – Pneumologie und Infektiologie
Vivantes Klinikum Neukölln und Klinik für Innere Medizin – Pneumologie
Rudower Straße 48
12351 Berlin Neukölln
Email: [email protected]