Editorial
Feste Kombinationen sind Mittel der ersten Wahl bei allen Schweregraden des persistierenden Asthmas – Pro
R.W. Hauck
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Jahrgang 29 p. 0 - -1
Übersichten
Psyche, Hormone und Lunge
R.W. Hauck
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42.00 $
Jahrgang 33 p. 359 - 364
Abstract
R.W. Hauck
LungenZentrum, Zentrum Innere Medizin, Kreiskrankenhaus Bad Reichenhall
Die Erfolgsbemessung in der Behandlung der COPD richtet sich üblicherweise auf die Besserung der primären, also pulmonalen Organdysfunktion. Allerdings schränkt nicht nur die Luftnot den COPD-Patienten ein, sondern es sind die im Laufe der Zeit hinzutretenden Komorbiditäten wie muskuläre Inkompetenz, skeletale Beschwerden, Osteoporose, Diabetes, KHK usw., die erheblich zur Reduktion von körperlicher Leistungsfähigkeit und Verringerung der Lebensqualität beitragen. Die Vielzahl der Beeinträchtigungen führt den Patienten nicht selten zu psychischer Instabilität, die sich insbesondere in depressiver Verstimmung und Angst abbildet. Mittels verschiedener Meßinstrumente ist es möglich, diese zu identifizieren. Allerdings geschieht dies derzeit noch sehr selten, und nur ca. 10 – 30% der COPD-Patienten werden einer entsprechenden Behandlung zugeführt. Auch hormonelle Dysbalance ist einerseits ursächlich, andererseits konsekutiv an dem komplexen Krankheitsgeschehen beteiligt. Zur Behandlung von Angst und Depression stehen medikamentöse und nicht medikamentöse Verfahren zur Verfügung. Aufgrund der noch sehr geringen Würdigung dieser Komorbiditäten gibt es bislang wenige Studien, die evaluierte Vorgehensweisen abbilden, insbesondere was die hormonelle Substitution anbelangt.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R.W. Hauck
LungenZentrum
Zentrum Innere Medizin
Kreiskrankenhaus Bad Reichenhall
Riedelstraße 5
D-83435 Bad Reichenhall
Email: [email protected]
Übersichtsarbeit
Prävention der ventilatorassoziierten Pneumonie
R.W. Hauck
Jahrgang 35 p. 331 - 335
Abstract
R.W. Hauck
LungenZentrum, Zentrum für Innere Medizin, Kreisklinik Bad Reichenhall
Die ventilatorassoziierte Pneumonie (VAP) hat erhebliche Relevanz in der Beatmungsmedizin. Sie weist eine hohe Inzidenz, Mortalität und Kostenintensität auf. Je nach ihrem Auftreten wird sie in eine Early- oder Late-onset-Form eingeteilt, was Relevanz für die ursächlich anzunehmenden Erreger aufweist. Neben klinischen und radiologischen Zeichen ist für die VAP der direkte Erregernachweis bedeutsam. Für die Prävention stehen sowohl allgemeine hygienische, pflegerische als auch pharmakologische Vorgehensweisen im Vordergrund. Händedesinfektion und Verwendung von Einmalhandschuhen sind basale Maßnahmen. Die Oberkörper-Hochlagerung des Patienten ist sehr effektiv. HME-Filter und Atemgasbefeuchtung tragen zur VAP-Verringerung bei, ebenso auch die kontinuierliche Absaugung von subglottischen Sekretionen. Auch Ernährungsaspekte sind zu berücksichtigen. Stressulkusprophylaxe sollte streng indiziert sein. Die oropharyngeale Dekontamination ist zu empfehlen. Durch den Einsatz der nichtinvasiven Beatmung lässt sich die VAP weitgehend vermeiden.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R.W. Hauck
LungenZentrum
Zentrum für Innere Medizin
Kreisklinik Bad Reichenhall
Riedelstraße 5
D-83435 Bad Reichenhall
Email: [email protected]
Update pneumologischer Diagnostik
Update Bronchoskopie
Update bronchoscopy
R.W. Hauck und U. Gropper
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42.00 $
Jahrgang 36 p. 177 - 183
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 36, Nr. 5/2010, S. 177–183
Update Bronchoskopie
R.W. Hauck und U. Gropper
Medizinische Abteilung II, Lungenzentrum SüdOst, Kreisklinik Bad Reichenhall
Die technische Weiterentwicklung der Fiberbronchoskopie hat insbesondere die Diagnostik von Lungentumoren und deren Vorstufen kontinuierlich verbessert. Verschiedene Verfahren konkurrieren und ergänzen sich in ihrer diagnostischen Wertigkeit: Autofluoreszenz-Bronchoskopie beruht auf dem Prinzip eines veränderten Lichtbrechungsverhaltens alterierter luminaler Wandstrukturen. Sie verschafft eine erhöhte Sensitivität gegenüber dysplastischen Veränderungen bei konsekutiv reduzierter Spezifität. Narrow Band Imaging (NBI) verbessert durch die Einengung des Weißlicht-Farbspektrums die Darstellung atypischer Gefäßeinsprossungen in die Bronchialschleimhaut, die gehäuft mit plattenepithelialen Angiodysplasien einhergehen. Konfokale Fluoreszenzmikroendoskopie basiert auf Lasertechnik und ermöglicht es, zelluläre und subzelluläre epitheliale Mikrostrukturen darzustellen. Darauf beruht das Potenzial einer verbesserten Abbildung prämaligner Veränderungen. Endobronchialer Ultraschall (EBUS) verknüpft die Vorteile eines erhöhten Auflösungsvermögens mit zeitgleicher Duplexsonografie und erreicht damit eine zielgenaue und sichere Lymphknotenbiopsie. EBUS-gesteuerte transbronchiale Nadelbiopsien (TBNA) erhöhen im Vergleich zu PET und CT die Ausbeute in der Lymphknotendiagnostik und optimieren damit das mediastinale Staging. Elektromagnetische Navigation ermöglicht die intrapulmonale Lokalisation und Steuerung einer Sonde unter Zuhilfenahme eines elektromagnetischen Feldes. Der Stellenwert des Verfahrens liegt in der Diagnostik peripherer Läsionen, gegebenenfalls in Kombination mit EBUS. Virtuelle Bronchoskopie unterstützt ebenso die Ansteuerung peripherer Herde und erleichtert insbesondere weniger erfahrenen Untersuchern die Navigation im Bronchialsystem. Optische Koherenztomografie (OCT) beruht auf der Laufzeitmessung von Lichtsignalen und ist als luftdurchdringendes Verfahren für die Lungendiagnostik prädestiniert. Das Verfahren bietet Potenzial in der Darstellung präkanzeröser Veränderungen. Bronchoskopisches Mikrosampling stellt ein Verfahren für quantitative Analyse des Alveolarkompartiments dar. Zur Abschätzung des Stellenwertes einiger der beschriebenen Verfahren für die Diagnostik prämaligner Veränderungen und bilddiagnostisch dokumentierter Lungentumore bedarf es noch weiterer Studien.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R.W. Hauck
Dr. med. U. Gropper
Medizinische Abteilung II
Lungenzentrum SüdOst
Kreisklinik Bad Reichenhall
Riedelstraße 5
D–83435 Bad Reichenhall
Email: [email protected]
43. Kolloquium der Bad Reichenhaller Forschungsanstalt für Krankheiten der Atmungsorgane e.V.
Editorial
Editorial
R.W. Hauck
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Jahrgang 37 p. 425 - 425
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 37, Nr. 11/2011, S. 425
Editorial
R.W. Hauck
43. Kolloquium der Bad Reichenhaller Forschungsanstalt für Krankheiten der Atmungsorgane e.V.
Beta-Blocker bei COPD – Pro
Beta-blockers in COPD – pro
R.W. Hauck
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42.00 $
Jahrgang 37 p. 463 - 467
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 37, Nr. 11/2011, S. 463–467
Beta-Blocker bei COPD – Pro
R.W. Hauck
Medizinische Abteilung 2 – Lungenzentrum, Kreisklinik Bad Reichenhall
Der Einsatz von Beta-Blockern bei COPD ist umstritten, da die Auslösung einer reaktiven Atemwegsobstruktion befürchtet wird. Allerdings fehlen Studien über eine klinische Verschlechterung von COPD-Patienten unter Beta-Blockern. Der Nutzen von Beta-Blockern zur Verringerung kardiovaskulärer Risiken bei COPD-Patienten ist dagegen unbestritten. Daneben zeigen neueste Daten, dass durch Beta-Blocker pulmonale Verbesserungen erzielt werden können, mit gesteigerter Wirkung von Beta-Agonisten und Reduktion der COPD-Exazerbationsrate. Bei COPD sollten nur Beta-I-selektive Beta-Blocker eingesetzt, die Dosis sollte nur langsam gesteigert werden.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R.W. Hauck
Medizinische Abteilung 2 – Lungenzentrum
Kreisklinik Bad Reichenhall
Riedelstraße 5
D-83435 Bad Reichenhall
Email: [email protected]
47. Bad Reichenhaller Kolloquium 2015
Die akute respiratorische Verschlechterung beim geriatrischen Patienten
Acute respiratory worsening in the geriatric patient
R.W. Hauck
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42.00 $
Jahrgang 42 p. 361 - 367
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 42, Nr. 7/2016, S. 361-367
Die akute respiratorische Verschlechterung beim geriatrischen Patienten*
R.W. Hauck
Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, Klinikum Altötting
Demografisch bedingt nehmen ältere und geriatrische Patienten in den Praxen und Notfallambulanzen einen wachsenden Anteil ein. Häufig stellt dabei die mehr oder weniger akut eingesetzte Luftnot das Leitsymptom dar. Neben pharmakologischen und physiologischen Besonderheiten älterer Patienten tragen gehäuft vorliegende Komorbiditäten dazu bei, dass die Differenzialdiagnostik breit auszulegen ist, der dann die Klärung der letztlichen Dyspnoe-Ursache folgt. Das Alter der Patienten ändert an einer leitliniengerechten Therapie nichts, wenngleich häufiger Abwägungen in der Eskalation der Behandlung vorzunehmen sind.
*Vortrag im Rahmen des 47. Bad Reichenhaller Kolloquiums 2015Correspondence to:
Prof. Dr. med. Rainer Willy Hauck
Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin
Klinikum Altötting
Vinzenz-von-Paul-Straße 10
84503 Altötting
Email: [email protected]
Autorenreferate
47. Bad Reichenhaller Kolloquium – Altes Königliches Kurhaus und Kurgastzentrum, Bad Reichenhall, 19. – 21. Juni 2015
W. Randerath und R.W. Hauck
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Jahrgang 42 p. 373 - 377
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 42, Nr. 7/2016, S. 373-377
47. Bad Reichenhaller Kolloquium – Altes Königliches Kurhaus und Kurgastzentrum, Bad Reichenhall, 19. – 21. Juni 2015
W. Randerath und R.W. Hauck
Übersicht
Die transbronchiale Nadelaspiration (TBNA)
Transbronchial needle aspiration (TBNA)
R.W. Hauck
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42.00 $
Jahrgang 27 p. 20 - 31
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 27, Nr. 1/2001, S. 20–31
Die transbronchiale Nadelaspiration (TBNA)
R.W. Hauck
Abteilung Pneumologie, I. Medizinische Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar und Deutsches Herzzentrum, Technische Universität München
Die TBNA hat in den letzten Jahren eine größere Verbreitung in der Primärdiagnostik von insbesondere periluminalen Raumforderungen und im Staging des Bronchialkarzinoms erhalten. Das Verfahren ist für sich alleine, aber insbesondere in Kombination mit Zangenbiopsie, Bürstenabstrich und Lavage von hohem diagnostischen Stellenwert und weist bei hoher Sensitivität und Spezifität eine niedrige Komplikationsrate auf. Neben den reinen Zytologienadeln ermöglichen andere Nadeltypen (< 20 g) auch die Entnahme von Stanzzylindern zur histologischen Probenaufarbeitung. Die TBNA erreicht im Staging das Zielgebiet der Mediastinoskopie sowie Lokalisationen, die über deren Zugangsmöglichkeiten hinausgehen. Die Erfolgsquote hängt neben präzisem, CT-basiertem endobronchialen Mapping von Tumortyp, Lokalisation und Größe der Pathologie auch von der Erfahrung des Untersuchers ab. Daneben ist die adäquate Probenasservierung und -verarbeitung entscheidend. Durch Ergänzung mit virtuellen Bildgebungsverfahren, endobronchialer Ultraschalldiagnostik und On-site-Pathologie kann von der TBNA eine zusätzliche Steigerung ihrer diagnostischen Wertigkeit erwartet werden.Correspondence to:
PD Dr. med. R.W. Hauck, Abteilung Pneumologie, I. Medizinische Klinik und Poliklinik, Klinikum rechts der Isar und Deutsches Herzzentrum, Technische Universität München, Ismaninger Straße 22, D-81675 München
48. Bad Reichenhaller Kolloquium 2016
Welche Rolle spielen Infektionen für die Zilienfunktion?
Which role infections do play for ciliary function?
R.W. Hauck
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42.00 $
Jahrgang 43 (2017) p. 257 - 262
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 43, Nr. 6/2017, S. 257-262
Welche Rolle spielen Infektionen für die Zilienfunktion?*
R.W. Hauck
Klinikum Altötting
Der Mukoziliarapparat ist eine äußerst filigran aufgebaute Funktionseinheit des Atemwegtrakts. Die wesentlichen Komponenten stellen Schleimdrüsen, zilientragendes Epithel, periziliare Flüssigkeit und Mukus dar. Infektionen und/oder Inflammation können jeden Bestandteil des Systems in unterschiedlicher Weise alterieren. Dies kann von einer Beeinträchtigung der ziliaren Schlagfunktion bis zur Denudierung des zilientragenden Epithels reichen. Klinisch resultiert hieraus eine Beeinträchtigung der Sekret-Clearance mit konsekutiver Schleimretention. In Abhängigkeit von Dauer und Intensität der Infektion können sich die einzelnen Komponenten des Mukoziliarapparats wieder vollständig restituieren.
*Vortrag im Rahmen des 48. Bad Reichenhaller Kolloquiums 2016Correspondence to:
Prof. Dr. med. Rainer Willy Hauck
Internist, Pneumologe, Kardiologe, Allergologe
Chefarzt Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin
Klinikum Altötting
Vinzenz-von-Paul-Straße 10
84503 Altötting
Email: [email protected]
Literatur-Kommentar
Randomisierte Studie zur Langzeitsauerstofftherapie bei Patienten mit moderater O2-Entsättigung
Randomized trial on long-term oxygen therapy in patients with moderate desaturation
R.W. Hauck
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Jahrgang 43 (2017) p. 288 - 293
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 43, Nr. 6/2017, S. 288–293
Randomisierte Studie zur Langzeitsauerstofftherapie bei Patienten mit moderater O2-Entsättigung
R.W. Hauck
Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin,
Klinikum Altötting
Correspondence to:
Prof. Dr. med. Rainer Willy Hauck
Internist, Pneumologe, Kardiologe, Allergologe
Chefarzt Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin
Klinikum Altötting
Vinzenz-von-Paul-Straße 10
84503 Altötting
Email: [email protected]
Lunge und Psyche
Editorial
Editorial
K. Kenn und R.W. Hauck
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Jahrgang 44 (2018) p. 233 - 234
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 5/2018, S. 233-234
Editorial
K. Kenn und R.W. Hauck