Differentielle Indikation zur Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter
J. Schulte im Walde, R. Szczepanski und A. von Schlippe
Price
42.00 $
Jahrgang 17 p. 52 - 64
Abstract
J. Schulte im Walde1, R. Szczepanski1 und A. von Schlippe2
1Kinderhospital Osnabrück, 2Wissenschaftliche Fakultät, Universität Witten/Herdecke
Die in den letzten Jahren zunehmende Bandbreite unterschiedlicher Asthma-Schulungsprogramme für Kinder und Jugendliche fordert verstärkt die Klärung einer differentiellen Indikation. Zudem ist es bislang unklar, ob es mit einem geeigneten Instrument gelingen kann, vorab eine adäquate Zuweisung zu ermöglichen. Der Frage, welche Kriterien für eine Schulung (Intervention gemäß den Vorgaben der Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung) [2] und welche für eine Instruktion (eine kurze, bis zu 3 × 45 Minuten dauernde Unterweisung in Inhalationstechniken, Gebrauch des Sprays, der Kompressionsvernebler und Vermitteln der Lippenbremse) sprechen, sollte im Rahmen dieser Arbeit nachgegangen werden. Neben statistischen und inhaltlichen Betrachtungen wurden auch zeitökonomische Gesichtspunkte einbezogen mit dem Ziel der Entwicklung einer handhabbaren, kurzen Liste. Es wurde der KDIA (Kriterienbogen zur Indikation zur ambulanten Gruppenschulung) entwickelt, der in fünf Minuten eine schnelle Entscheidungshilfe darstellen kann.Correspondence to:
J. Schulte im Walde
Dipl.-Psychologin
Kinderhospital Osnabrück
Iburger Straße 187
D–49082 Osnabrück
Disease-Management-Programm für Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter : Eine gemeinsame Stellungnahme vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V., Gesellschaft Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.V., Gesellschaft für Pädiatr
T. Spindler, R. Szczepanski und F. Friedrichs im Auftrag der Arbeitsgruppe Disease-Management der pädiatrischen Fachgesellschaften
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42.00 $
Jahrgang 15 p. 1 - 16
Abstract
T. Spindler1, R. Szczepanski2 und F. Friedrichs3 im Auftrag der Arbeitsgruppe Disease-Management der pädiatrischen Fachgesellschaften
1Fachkliniken Wangen, Waldburg-Zeil Kliniken, Wangen/Allgäu, 2Kinderhospital Osnabrück, Osnabrück, 3Praxis für Kinderheilkunde, Allergologie, Aachen
Das Thema Disease Management ist stark in den Vordergrund gerückt. Der Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen hat in seinem Gutachten 2001 den Aspekt der Qualitätssicherung der Behandlung chronisch Kranker in den Mittelpunkt gestellt. Die Effektivität der eingesetzten Mittel soll durch strukturierte Behandlungsprogramme gesteigert werden, die auf evidenzbasierten Leitlinien beruhen. Hierzu gehört die Definition unterschiedlicher Versorgungsebenen, die Definition der Schnittstellen zwischen denselben und die Etablierung strukturierter Schulungsprogramme für die Betroffenen. Dazu gehören auch Fortbildungsmaßnahmen für die beteiligten Leistungserbringer. Die für Asthma relevanten pädiatrischen Fachgesellschaften haben sich auf eine gemeinsame Stellungnahme zum Thema Disease-Management Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter geeinigt. Die wichtigsten Auszüge werden hier dargestellt. Interessierten kann auf Anfrage die gesamte Stellungnahme zugesandt werden (Anforderung über einen der drei oben aufgeführten Autoren) oder über die Homepages: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.: www.kinderaerzte-im-netz.de; Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.V.: www.GPAEV.de; Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie e.V.: www.med.uni-muenchen.de/GPP; AG Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e.V.: www.Asthmaschulung.de.
Editorial
R. Szczepanski und T. Werfel
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Jahrgang 20 p. 1 - 1
Abstract
R. Szczepanski1 und T. Werfel2
1Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e.V., Kinderhospital Osnabrück, 2Arbeitsgemeinschaft Neurodermitisschulung im Kindesalter, Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Medizinische Hochschule Hannover
Autorenreferate
5. Gemeinsame Jahrestagung der AG Asthma-schulung im Kindes- und Jugendalter e.V. (AGAS) und der AG Neurodermitisschulung e.V. (AGNES), am 29. Februar und 1. März 2008 in Osnabrück - Teil 1
R. Szczepanski und T. Werfel
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Jahrgang 20 p. 12 - 50
Abstract
R. Szczepanski und T. Werfel
Autorenreferate
5. Gemeinsame Jahrestagung der AG Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e.V. (AGAS) und der AG Neurodermitisschulung e.V. (AGNES), am 29. Februar und 1. März 2008 in Osnabrück - Teil II
R. Szczepanski und T. Werfel
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Jahrgang 20 p. 76 - 101
Abstract
R. Szczepanski und T. Werfel
Originalarbeit
Patientenschulung in der Kinderund Jugendmedizin – Bestandsaufnahme deutschsprachiger Konzepte und Bedarfsanalyse
Patient education programs for children, adolescents and parents – survey on the current status of concepts and education requirements in Germany
G. Ernst, R. Szczepanski und K. Lange
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42.00 $
Jahrgang 25 p. 18 - 24
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 25, Nr. 1/2013, S. 18–24
Patientenschulung in der Kinderund Jugendmedizin – Bestandsaufnahme deutschsprachiger Konzepte und Bedarfsanalyse
G. Ernst1, R. Szczepanski2 und K. Lange1
1Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover, 2Kinderhospital Osnabrück
Hintergrund: Bei einigen chronischen Krankheiten des Kindes- und Jugendalters sind strukturierte Patientenschulungen integraler Bestandteil der Therapie. Systematische Evaluationen der Programme konnten positive Effekte auf somatische, psychosoziale und gesundheitsökonomische Parameter belegen. Die vorliegende Studie untersucht die aktuelle Schulungssituation für chronisch kranke Kinder, Jugendliche und deren Familien in Deutschland. Zentrale Fragen waren: 1) Für welche somatischen Gesundheitsstörungen existieren strukturierte Programme? 2) Welche Barrieren stehen der Umsetzung von Schulungen entgegen? Methode: Informationen wurden über folgende Quellen gesammelt: 1) Expertenworkshops; 2) Befragung von 178 Experten bundesweit; 3) ergänzende Literatur- und Internetrecherche. Ergebnisse: Für 18 von 37 chronisch somatischen Gesundheitsstörungen existierten Schulungsangebote, davon waren 7 hinreichend erprobt und evaluiert. Für die verbleibenden 19 Indikationen konnten keine deutschsprachigen Angebote identifiziert werden. Als größte Schulungsbarrieren wurden die Heterogenität und Seltenheit der Erkrankungen, fehlendes Interesse der Familien sowie mangelnde Finanzierung der Angebote aufgeführt. Schlussfolgerung: Um Familien qualifizierte Schulungen anbieten zu können, sind bei vielen Indikationen Weiterentwicklungen und Wirksamkeitsbelege erforderlich. Darüber hinaus bedarf es innovativer Konzepte, um Gruppenschulungen bei weniger häufigen Krankheiten zu realisieren.Correspondence to:
Dr. Gundula Ernst
Medizinische Psychologie
Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1
D–30625 Hannover
Email: [email protected]
Transition
Editorial
Editorial
R. Szczepanski
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Jahrgang 42 p. 383 - 384
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 42, Nr. 8/2016, S. 383-384
Editorial
R. Szczepanski
Transition
Erwachsenwerden mit chronischer Krankheit: Fit für den Wechsel: Transitionsmodul im Modularen Schulungsprogramm ModuS
Growing-up with chronic disease. Fit for change: transition training based on the modular education program ModuS
G. Ernst, K. Lange, R. Szczepanski, D. Staab, U. Thyen und I. Menrath
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42.00 $
Jahrgang 42 p. 403 - 410
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 42, Nr. 8/2016, S. 403-410
Erwachsenwerden mit chronischer Krankheit: Fit für den Wechsel: Transitionsmodul im Modularen Schulungsprogramm ModuS
G. Ernst1, K. Lange1, R. Szczepanski4, D. Staab3, U. Thyen2 und I. Menrath2
1Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover, 2Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Lübeck, 3Abteilung für pädiatrische Pulmologie und Immunologie, Charité, Berlin, 4Kinderhospital Osnabrück
Die Phase der Transition stellt chronisch kranke Jugendliche und ihre Familien vor große Herausforderungen. Sie ist mit zahlreichen Risiken behaftet, wie zum Beispiel einer Verschlechterung der Gesundheitsversorgung. Im Rahmen des Projekts „Erwachsenwerden mit ModuS: Fit für den Wechsel“ wurde ein 1,5-tägiger Jugendworkshop zur Transition entwickelt und um ein Elternschulungsmodul und eine interaktive Internetseite erweitert. Themen des Programms sind der Transfer in die Erwachsenenmedizin, Sozialrecht, Ausbildung/Beruf und das Selbstständigwerden mit Krankheit. Das Programm wurde an 14 verschiedenen chronischen Gesundheitsstörungen im ambulanten und stationären Setting erprobt. Die Schulungen wurden von den Familien gut angenommen und wirkten sich positiv auf das Selbstmanagement aus. Zukünftig gilt es Strukturen zu etablieren, um vielen Familien eine vergleichbare Unterstützung in dieser besonderen Lebensphase anbieten zu können.Correspondence to:
Dr. rer. biol. hum. Gundula Ernst
Diplom-Psychologin
Medizinische Psychologie
Medizinische Hochschule Hannover
Carl Neuberg-Straße 1 OE 5430
30625 Hannover
Email: [email protected]
Autorenreferate
19. Allergiesymposium für Kinderärztinnen und Kinderärzte: Arbeitsgemeinschaft allergologisch tätigerKinderärzte e.V.: Osnabrück, 31. August – 1. September 2001
Wissenschaftliche Leitung: Dr. R. Szczepanski
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Jahrgang 24 p. 339 - 348
Abstract
Allergologie, Jahrgang 24, Nr. 8/2001, S. 339–348
19. Allergiesymposium für Kinderärztinnen und Kinderärzte: Arbeitsgemeinschaft allergologisch tätigerKinderärzte e.V.: Osnabrück, 31. August – 1. September 2001
Wissenschaftliche Leitung: Dr. R. Szczepanski
Correspondence to:
Osnabrück
Transition
Editorial
Editorial
R. Szczepanski
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Jahrgang 40 (2017) p. 345 - 347
Abstract
Allergologie, Jahrgang 40, Nr. 9/2017, S. 345-347
Editorial
R. Szczepanski
Transition
Transition bei atopischer Dermatitis: Wenn Kinder mit Neurodermitis erwachsen werden
Transition in atopic dermatitis: when children with atopic dermatitis reach adulthood
T. Werfel und R. Szczepanski
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42.00 $
Jahrgang 40 (2017) p. 380 - 384
Abstract
Allergologie, Jahrgang 40, Nr. 9/2017, S. 380-384
Transition bei atopischer Dermatitis: Wenn Kinder mit Neurodermitis erwachsen werden
T. Werfel1 und R. Szczepanski2
1Klinik für Dermatologie und Venerologie der Medizinischen Hochschule Hannover, 2Kinderhospital Osnabrück
Bei chronisch Kranken entsteht mit Vollendung des 18. Lebensjahres nicht selten eine „Versorgungslücke”, wie an anderen Erkrankungen, zum Beispiel beim Diabetes mellitus gezeigt wurde. Der Anteil der chronisch kranken Jugendlichen, dem die Transition in die Erwachsenenmedizin grundsätzlich nicht oder nur sehr verzögert gelingt, wird auf ca. 40% geschätzt. Die Transitionsphase ist in unserem Gesundheitssystem nicht gesondert geregelt; die Relevanz der Problematik wird aber zunehmend erkannt. Es sind nicht selten Komplikationen, die den jungen erwachsenen Patienten schließlich doch zum Arzt führen. Bei Neurodermitis können dieses schwere Superinfektionen, ein fortgeschrittenes Eczema herpeticatum oder eine flächenhafte Ausbreitung der Hauterkrankung bis hin zur Suberythrodermie sein. Von besonderer Bedeutung sind strukturierte Schulungen für Jugendliche und junge erwachsene Patienten mit atopischer Dermatitis, die die Patienten im Umgang mit ihrer Erkrankung stärken sollen und sich in kontrollierten Studien als wirksam erwiesen haben (AGNES Schulungen für Kinder und Jugendliche, ARNE Schulungen für Erwachsene). Speziell für die Transitionsphase hat das Kompetenznetz Patientenschulung (KomPas) darüber hinaus ein modulares Schulungssystem entwickelt, in dem chronisch kranke Jugendliche in anderthalb Tagen für das Management ihrer Erkrankung für die bevorstehende Transition „fit“ gemacht werden sollen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. T. Werfel
Abteilung Immundermatologie und experimentelle Allergologie
Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie
Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Email: [email protected]
Schulung in der Allergologie
ModuS in der Allergologie – bisherige Erfahrungen und neue Perspektiven
ModuS in allergology – experience and new perspectives
R. Szczepanski, I. Menrath, S. Scheewe und G. Ernst
Price
42.00 $
Jahrgang 41 (2018) p. 81 - 88
Abstract
Allergologie, Jahrgang 41, Nr. 2/2018, S. 81-88
ModuS in der Allergologie – bisherige Erfahrungen und neue Perspektiven
R. Szczepanski1, I. Menrath2, S. Scheewe3 und G. Ernst4
1Kinderhospital Osnabrück, 2Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, 3Fachklink Sylt, 4Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover
Das Kompetenznetz Patientenschulung im Kindes- und Jugendalter (KomPaS) wurde 2008 gegründet, um die verschiedenen Schulungsaktivitäten zusammenzuführen. Von KomPaS wurde das modulare Schulungsprogramm für seltene/weniger häufige chronische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (ModuS) entwickelt und erfolgreich erprobt. Es ist gleichermaßen bei häufigen Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis, Anaphylaxie umsetzbar. Zusätzlich wurde ein Transitionsmodul entwickelt und evaluiert, um Jugendliche und ihre Eltern im Rahmen einer Gruppenschulung auf die Transition vorzubereiten. Es ist ebenfalls für alle somatischen chronischen Erkrankungen geeignet. Im Rahmen der Projekte wurde die Trainerausbildung modularisiert, um besser neue Trainer für die Schulung gewinnen und adäquat qualifiziert ausbilden zu können. KomPaS ist die Plattform für bestehende und zukünftige Schulungsprogramme, die Weiterentwicklung der Patientenschulung sowie deren Qualitätssicherung.Correspondence to:
Dr. Rüdiger Szczepanski
1. Vorsitzender vom Kompetenznetz Patientenschulung e.V. (KomPaS)
Kinderhospital Osnabrück
Iburger Straße 187
49082 Osnabrück
Email: [email protected]
Schulung in der Allergologie
ModuS in der Allergologie – bisherige Erfahrungen und neue Perspektiven
ModuS in allergology – experience and new perspectives
R. Szczepanski, I. Menrath, S. Scheewe und G. Ernst
Price
42.00 $
Jahrgang 31 (2019) p. 118 - 125
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 31, Nr. 3/2019, S. 118-125
ModuS in der Allergologie – bisherige Erfahrungen und neue Perspektiven
R. Szczepanski1, I. Menrath2, S. Scheewe3 und G. Ernst4
1Kinderhospital Osnabrück, 2Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, 3Fachklink Sylt, 4Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover
Das Kompetenznetz Patientenschulung im Kindes- und Jugendalter (KomPaS) wurde 2008 gegründet, um die verschiedenen Schulungsaktivitäten zusammenzuführen. Von KomPaS wurde das modulare Schulungsprogramm für seltene/weniger häufige chronische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (ModuS) entwickelt und erfolgreich erprobt. Es ist gleichermaßen bei häufigen Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis, Anaphylaxie umsetzbar. Zusätzlich wurde ein Transitionsmodul entwickelt und evaluiert, um Jugendliche und ihre Eltern im Rahmen einer Gruppenschulung auf die Transition vorzubereiten. Es ist ebenfalls für alle somatischen chronischen Erkrankungen geeignet. Im Rahmen der Projekte wurde die Trainerausbildung modularisiert, um besser neue Trainer für die Schulung gewinnen und adäquat qualifiziert ausbilden zu können. KomPaS ist die Plattform für bestehende und zukünftige Schulungsprogramme, die Weiterentwicklung der Patientenschulung sowie deren Qualitätssicherung.
Erstpublikation in Allergologie. 2018; 41: 81-88.Correspondence to:
Dr. Rüdiger Szczepanski
1. Vorsitzender vom Kompetenznetz
Patientenschulung e.V. (KomPaS)
Kinderhospital Osnabrück
Iburger Straße 187
49082 Osnabrück
Email: [email protected]