Buchrezension
Seltene Lungenerkrankungen
R. Koczulla
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Jahrgang 42 p. 289 - 289
Abstract
Seltene Lungenerkrankungen
R. Koczulla
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Teil 2
Pneumologische Rehabilitation – Update 2019
Pulmonary rehabilitation update 2019
M. Spielmanns, N. Bott, T. Böselt und R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 45 (2019) p. 542 - 548
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 45, Nr. 11/2019, S. 542-548
Pneumologische Rehabilitation – Update 2019
M. Spielmanns1#2, N. Bott6, T. Böselt3 und R. Koczulla3#4#5
1Pneumologie, Zürcher RehaZentren Wald, Wald-ZH, Schweiz, 2Department für Humanmedizin, Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten/ Herdecke, 3Klinik für Pneumologie Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg, 4Lehrstuhl für Pneumologische Rehabilitation, Fachzentrum für Pneumologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 5Klinik für Pneumologie Philipps Universität Marburg, Marburg, 6Luisenhospital Aachen und Deutsche Sporthochschule Köln
Die Erfolge und die Effektivität einer Pneumologischen Rehabilitation (PR) sind bei vielen pneumologischen Krankheitsbildern auf hohem Evidenzniveau gesichert. Dennoch sind der Stellenwert und die Verordnungsfrequenz in der Medizin vielfach noch bei Weitem nicht im gewünschten Bereich. Dies hat unterschiedliche Gründe, welche auch in diesem Artikel dargestellt werden. Der Zeitpunkt des Beginns einer PR nach einer akuten COPD-Exazerbation wird viel diskutiert und einige Argumente sprechen für den frühzeitigen Beginn einer PR noch während des Akutaufenthalts. Eine weitere Herausforderung ist die Steigerung der körperlichen Aktivität, welche nicht zwingend die Folge einer PR ist. Erhaltungsprogramme zur Steigerung der körperlichen Aktivität in der Post-Reha-Phase sind in der Evaluation und werden beleuchtet. In diesem Artikel soll ein aktueller Überblick über die möglichen Therapieoptionen gegeben werden.Correspondence to:
PD Dr. med. Marc Spielmanns
Pneumologie
Zürcher RehaZentrum Wald
Faltigbergstraße 7
8636 Wald-ZH, Schweiz
www.zuercher-rehazentren.ch
Email: [email protected]
Rehabilitation in der Pneumologie
Pneumologische Rehabilitation – Update 2019
Pulmonary rehabilitation update 2019
M. Spielmanns, N. Bott, T. Böselt und R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 31 (2019) p. 137 - 143
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 31, Nr. 4/2019, S. 137-143
Pneumologische Rehabilitation – Update 2019
M. Spielmanns1#2, N. Bott6, T. Böselt3 und R. Koczulla3#4#5
1Pneumologie, Zürcher RehaZentren Wald, Wald-ZH, Schweiz, 2Department für Humanmedizin, Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten/Herdecke, 3Klinik für Pneumologie Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg, 4Lehrstuhl für Pneumologische Rehabilitation, Fachzentrum für Pneumologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 5Klinik für Pneumologie Philipps Universität Marburg, Marburg, 6Luisenhospital Aachen und Deutsche Sporthochschule Köln
Die Erfolge und die Effektivität einer Pneumologischen Rehabilitation (PR) sind bei vielen pneumologischen Krankheitsbildern auf hohem Evidenzniveau gesichert. Dennoch sind der Stellenwert und die Verordnungsfrequenz in der Medizin vielfach noch bei Weitem nicht im gewünschten Bereich. Dies hat unterschiedliche Gründe, welche auch in diesem Artikel dargestellt werden. Der Zeitpunkt des Beginns einer PR nach einer akuten COPD-Exazerbation wird viel diskutiert und einige Argumente sprechen für den frühzeitigen Beginn einer PR noch während des Akutaufenthalts. Eine weitere Herausforderung ist die Steigerung der körperlichen Aktivität, welche nicht zwingend die Folge einer PR ist. Erhaltungsprogramme zur Steigerung der körperlichen Aktivität in der Post-Reha-Phase sind in der Evaluation und werden beleuchtet. In diesem Artikel soll ein aktueller Überblick über die möglichen Therapieoptionen gegeben werden.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten. 2019; 45: 542-548Correspondence to:
PD Dr. med. Marc Spielmanns
Pneumologie, Zürcher RehaZentrum Wald
Faltigbergstraße 7
8636 Wald-ZH
Schweiz
www.zuercher-rehazentren.ch
Email: [email protected]
Obstruktive Schlafapnoe (OSA)
Schlaf und rheumatische Erkrankungen
Sleep and rheumatic diseases
T. Boeselt, R. Koczulla, B. Beutel, K. Guenter, W. Cassel und J. Kroenig
Price
42.00 $
Jahrgang 46 (2020) p. 569 - 581
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 46, Nr. 9/2020, S. 569-581
Schlaf und rheumatische Erkrankungen
T. Boeselt1, R. Koczulla1#2, B. Beutel1, K. Guenter1, W. Cassel1 und J. Kroenig1
1Abteilung für Pneumologie, Institut für Innere Medizin, Philipps-Universität Marburg, Marburg, 2Pulmonologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg, Marburg
Dieser Übersichtsartikel diskutiert verschiedene Formen von Schlafstörungen im Zusammenhang mit Muskuloskelettalen Erkrankungen (MD). Er stellt die Pathophysiologie und Interaktion von schlafbezogenen Störungen und MD dar und fasst klinische Symptome und Therapien aus einer somnologischen Perspektive zusammen.
Hintergrund: Eine große Anzahl von Patienten, die an MD leiden, berichten von einem fragmentierten Schlaf mit einer schlechten Gesamtschlafqualität. Schlafstörungen führen oft zu aggravierten klinischen Symptomen wie einer Tagesmüdigkeit, Depressionen oder erhöhter Schmerzintensitätempfindung. Auf der anderen Seite verändert eine gestörte Schmerzwahrnehmung die Schlafqualität. Schlaf ist eine komplexe Regulation hormoneller und neuromodulatorischer Einflüsse zur Aufrechterhaltung regenerativer Prozesse und der Signalverarbeitung. Interleukine (z. B. IL-6 und TNFα), Botenstoffe oder Entzündungsmarker (z. B. CRP) können einen regulatorischen Einfluss auf den Schlaf haben.
Therapie: Schlafstörungen bei MD können oft mit Verhaltenstherapien oder medikamentösen Ansätzen behandelt werden. Ein weiterer und sehr wichtiger Einfluss ist die körperliche Aktivität. In Kombination mit einem Training kann regelmäßige körperliche Aktivität zu einer verbesserten Schlafqualität, Ausdauerleistung und reduzierten Entzündungswerten führen. Die Veränderung des Lebensstils in Bezug auf Aktivität und Ernährung ist ein weiteres Schlüsselkonzept in der optimalen Therapie von Patienten mit MD.Correspondence to:
Tobias Boeselt MD, PhD
Abteilung für Innere Medizin
Schwerpunkt Pneumologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Philipps-Universität Marburg
Baldingerstraße 1
35043 Marburg
Email: [email protected]
Pneumologische Rehabilitation – Nicht nur bei COPD
Pneumologische Rehabilitation bei interstitiellen Lungenerkrankungen (inkl. Sarkoidose)
Pulmonary rehabilitation in interstitial lung diseases (ILD) (incl. sarcoidosis)
I. Jarosch, K. Kenn und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 47 (2021) p. 52 - 57
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 47, Nr. 2/2021, S. 52-57
Pneumologische Rehabilitation bei interstitiellen Lungenerkrankungen (inkl. Sarkoidose)
I. Jarosch, K. Kenn und A.R. Koczulla
Forschungsinstitut für Pneumologische
Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Während die Effektivität pneumologischer Rehabilitation (PR) bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) mit höchstem Evidenzgrad belegt ist, findet sich bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD), insbesondere bei idiopathischer Lundenfibrose (IPF) und Sarkoidose, eine noch weniger belastbare Evidenz. Die Publikationen der letzten Jahre zeigen, dass auch ILD Patienten hinsichtlich einer verbesserten körperlichen Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und reduzierter Symptome von einer PR profitieren. Aufgrund dessen wird von der ATS/ERS eine PR-Teilnahme für ILD-Patienten ausdrücklich empfohlen. Für die Subgruppe der IPF-Patienten geben die aktuellen Guidelines aus unterschiedlichen Gründen lediglich eine schwache Empfehlung von geringer Evidenzqualität aus. Studien, die nach den Guidelines erschienen sind, konnten klinisch relevante Effekte nachweisen, die jedoch in ihrem Ausmaß geringer waren als bei ILD-Patienten anderer Ätiologien. Für Sarkoidose-Patienten, die generell jünger sind, kann eine PR zum Erhalt der körperlichen Funktion und Lebensqualität beitragen und ist daher eine wichtige nicht medikamentöse Behandlungsoption. Eine Schlüsselrolle in der Behandlung von ILD-Patienten scheint es zu sein, dass die PR einen krankheitsspezifischen Ansatz verfolgt, der außerdem möglichst individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst wird. Da nur wenige Studien einen langfristigen PR-Effekt zeigen konnten, sollte der Fokus auch darauf gelegt werden, welche Tools in der PR implementiert werden können, um Patienten vor einer raschen Abnahme der neu hinzu gewonnenen Erfolge zu bewahren.Correspondence to:
Dr. Inga Jarosch
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Pneumologische Rehabilitation – Nicht nur bei COPD
Pneumologische Rehabilitation bei interstitiellen Lungenerkrankungen (inkl. Sarkoidose)
Pulmonary rehabilitation in interstitial lung diseases (ILD) (incl. sarcoidosis)
I. Jarosch, K. Kenn und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 34 (2022) p. 49 - 54
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 34, Nr. 2/2022, S. 49-54
Pneumologische Rehabilitation bei interstitiellen Lungenerkrankungen (inkl. Sarkoidose)
I. Jarosch, K. Kenn und A.R. Koczulla
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Während die Effektivität pneumologischer Rehabilitation (PR) bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) mit höchstem Evidenzgrad belegt ist, findet sich bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD), insbesondere bei idiopathischer Lundenfibrose (IPF) und Sarkoidose, eine noch weniger belastbare Evidenz. Die Publikationen der letzten Jahre zeigen, dass auch ILD Patienten hinsichtlich einer verbesserten körperlichen Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und reduzierter Symptome von einer PR profitieren. Aufgrund dessen wird von der ATS/ERS eine PR-Teilnahme für ILD-Patienten ausdrücklich empfohlen. Für die Subgruppe der IPF-Patienten geben die aktuellen Guidelines aus unterschiedlichen Gründen lediglich eine schwache Empfehlung von geringer Evidenzqualität aus. Studien, die nach den Guidelines erschienen sind, konnten klinisch relevante Effekte nachweisen, die jedoch in ihrem Ausmaß geringer waren als bei ILD-Patienten anderer Ätiologien. Für Sarkoidose-Patienten, die generell jünger sind, kann eine PR zum Erhalt der körperlichen Funktion und Lebensqualität beitragen und ist daher eine wichtige nicht medikamentöse Behandlungsoption. Eine Schlüsselrolle in der Behandlung von ILD-Patienten scheint es zu sein, dass die PR einen krankheitsspezifischen Ansatz verfolgt, der außerdem möglichst individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst wird. Da nur wenige Studien einen langfristigen PR-Effekt zeigen konnten, sollte der Fokus auch darauf gelegt werden, welche Tools in der PR implementiert werden können, um Patienten vor einer raschen Abnahme der neu hinzu gewonnenen Erfolge zu bewahren.Correspondence to:
Dr. Inga Jarosch
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1, 83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Interstitielle Lungenerkrankungen (ILD), Teil 2
Pneumologische Rehabilitation bei ILD
Pulmonary rehabilitation in ILD
I. Jarosch, T. Schneeberger, G. Abdullayev, K. Siemon, D. Kroll, R. Glöckl und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2025) p. 54 - 63
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 51, Nr. 2/2025, S. 54-63
Pneumologische Rehabilitation bei ILD
I. Jarosch1#2, T. Schneeberger1#2, G. Abdullayev2, K. Siemon4, D. Kroll1#2, R. Glöckl1#2 und A.R. Koczulla1#2#3
1Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Marburg, 2Schön Klinik Berchtesgadener Land, Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schönau am Königssee, 3Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, Lehrkrankenhaus, Salzburg, 4Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft GmbH, Pneumologie, Schmallenberg
Die interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) zeichnen sich neben der primären Erkrankung der Lunge durch weitere, extrapulmonale Veränderungen aus, wie zum Beispiel der Atrophie der Skelettmuskulatur. Neben dem Hauptsymptom der Atemnot führt auch die reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit zu einer Zunahme körperlicher Inaktivität und einer Reduktion der Teilhabe am Leben. Um dem entgegen zu wirken, wird eine pneumologische Rehabilitation (PR) empfohlen. Sie ist eine umfassende, individuelle Intervention, die mindestens aus Trainingstherapie, Schulung und Verhaltensänderung besteht und zum Ziel hat, langfristig gesundheitsförderndes Verhalten zu induzieren. Die multimodalen Inhalte und individuellen Ziele des PR-Programms beruhen auf einer profunden Patientenbeurteilung und Assessments bei Rehabilitationsbeginn. Dieser Artikel soll einen Überblick über die unterschiedlichen PR-Inhalte und deren Evidenz geben und die Relevanz in der nicht medikamentösen Therapie von ILD-Patienten aufzeigen.Correspondence to:
Dr. Inga Jarosch
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Forschungsinstitut für Pneumologie
Phillips-Universität Marburg
Pneumologische Rehabilitation, Standort Schönau
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Rehabilitationsmedizin
Rehabilitationsmedizinische Ansätze bei Asthma bronchiale
Rehabilitation in patients with bronchial asthma
D. Leitl, T. Schneeberger, I. Jarosch, R. Glöckl, G. Abdullayev und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 46 (2023) p. 331 - 338
Abstract
Allergologie, Jahrgang 46, Nr. 5/2023, S. 331-338
Rehabilitationsmedizinische Ansätze bei Asthma bronchiale
D. Leitl1#2, T. Schneeberger1#2, I. Jarosch1#2, R. Glöckl1#2, G. Abdullayev3 und A.R. Koczulla1#2#4
1Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 2Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Deutsches Zentrum für Lungenforschung, 3Pneumologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 4Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg, Österreich
Die Pneumologische Rehabilitation (PR) ist eine evidenzbasierte interdisziplinäre Behandlung für Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane. Die Evidenz steigt zunehmend für eine Rehabilitation bei Patienten mit Asthma bronchiale. Bei Patienten mit einem partiell kontrollierten oder unkontrollierten Asthma bronchiale, nach einem Krankenhausaufenthalt aufgrund einer Asthmaexazerbation oder rezidivierender Asthmaexazerbationen sollte der Bedarf für eine Rehabilitation überprüft werden. Eine PR besteht aus einem individuell erstellten multimodalen und multidisziplinären Therapieprogramm, welches zum Ziel hat, die Symptomlast zu reduzieren, die körperliche Belastungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie die Eigenkompetenz zu steigern. Ambulante Nachsorgeprogramme können dazu beitragen, den Reha-Effekt nachhaltig positiv zu beeinflussen. Daneben können digitale Technologien als unterstützende Maßnahme eingesetzt werden.Correspondence to:
Daniela Leitl
Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Rehabilitationsmedizin
Rehabilitationsmedizinische Ansätze bei Asthma bronchiale
Rehabilitation in patients with bronchial asthma
D. Leitl, T. Schneeberger, I. Jarosch, R. Glöckl, G. Abdullayev und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 35 (2023) p. 145 - 152
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 35, Nr. 4/2023, S. 145-152
Rehabilitationsmedizinische Ansätze bei Asthma bronchiale
D. Leitl1#2, T. Schneeberger1#2, I. Jarosch1#2, R. Glöckl1#2, G. Abdullayev3 und A.R. Koczulla1#2#4
1Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 2Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Deutsches Zentrum für Lungenforschung, 3Pneumologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 4Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg, Österreich
Die Pneumologische Rehabilitation (PR) ist eine evidenzbasierte interdisziplinäre Behandlung für Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane. Die Evidenz steigt zunehmend für eine Rehabilitation bei Patienten mit Asthma bronchiale. Bei Patienten mit einem partiell kontrollierten oder unkontrollierten Asthma bronchiale, nach einem Krankenhausaufenthalt aufgrund einer Asthmaexazerbation oder rezidivierender Asthmaexazerbationen sollte der Bedarf für eine Rehabilitation überprüft werden. Eine PR besteht aus einem individuell erstellten multimodalen und multidisziplinären Therapieprogramm, welches zum Ziel hat, die Symptomlast zu reduzieren, die körperliche Belastungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie die Eigenkompetenz zu steigern. Ambulante Nachsorgeprogramme können dazu beitragen, den Reha-Effekt nachhaltig positiv zu beeinflussen. Daneben können digitale Technologien als unterstützende Maßnahme eingesetzt werden.
Erstpublikation in Allergologie. 2023; 46:
331-338 mit freundlicher Genehmigung der AutorenCorrespondence to:
Daniela Leitl
Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Drei Einblicke − drei Ausblicke
Psychopneumologie in der Reha: Erfahrungen und wünschenswerte Entwicklungen in der Rehabilitation und Nachsorge bei pulmologischen Erkrankungen
A.R. Koczulla, T. Schneeberger, M. Mießl, R. Doerr und N. Stenzel
Price
42.00 $
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Jahrgang 50 (2024) p. 107 - 109
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 50, Nr. 2/2024, S. 107-109
Psychopneumologie in der Reha: Erfahrungen und wünschenswerte Entwicklungen in der Rehabilitation und Nachsorge bei pulmologischen Erkrankungen
A.R. Koczulla1#2#3, T. Schneeberger1#2, M. Mießl4, R. Doerr4 und N. Stenzel5
1Philipps-Universität Marburg – Pneumologische Rehabilitation, Standort Schönau am Königssee, 2Fachzentrum für Pneumologie – Schön Klinik Berchtesgadener Land, 3Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, Lehrkrankenhaus, Salzburg, Österreich, 4Fachzentrum für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie – Schön Klinik Berchtesgadener Land, 5Psychologische Hochschule Berlin, AG Klinische Psychologie und Psychotherapie
Correspondence to:
Prof. Dr. Rembert Koczulla, Chefarzt
Pneumologie der Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Lehrstuhlinhaber „Pneumologische Rehabilitation“ an der Philipps-Universität Marburg
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Übersicht
Pneumologische Rehabilitation bei ILD
Pulmonary rehabilitation in ILD
I. Jarosch, T. Schneeberger, G. Abdullayev, K. Siemon, D. Kroll, R. Glöckl und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 37 (2025) p. 69 - 78
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 37, Nr. 2/2025, S. 69-78
Pneumologische Rehabilitation bei ILD
I. Jarosch1#2, T. Schneeberger1#2, G. Abdullayev2, K. Siemon4, D. Kroll1#2, R. Glöckl1#2 und A.R. Koczulla1#2#3
1Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Marburg, 2Schön Klinik Berchtesgadener Land, Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schönau am Königssee, 3Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, Lehrkrankenhaus, Salzburg, 4Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft GmbH, Pneumologie, Schmallenberg
Die interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) zeichnen sich neben der primären Erkrankung der Lunge durch weitere, extrapulmonale Veränderungen aus, wie zum Beispiel der Atrophie der Skelettmuskulatur. Neben dem Hauptsymptom der Atemnot führt auch die reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit zu einer Zunahme körperlicher Inaktivität und einer Reduktion der Teilhabe am Leben. Um dem entgegen zu wirken, wird eine pneumologische Rehabilitation (PR) empfohlen. Sie ist eine umfassende, individuelle Intervention, die mindestens aus Trainingstherapie, Schulung und Verhaltensänderung besteht und zum Ziel hat, langfristig gesundheitsförderndes Verhalten zu induzieren. Die multimodalen Inhalte und individuellen Ziele des PR-Programms beruhen auf einer profunden Patientenbeurteilung und Assessments bei Rehabilitationsbeginn. Dieser Artikel soll einen Überblick über die unterschiedlichen PR-Inhalte und deren Evidenz geben und die Relevanz in der nicht medikamentösen Therapie von ILD-Patienten aufzeigen.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten 2025; 51: 54-63Correspondence to:
Dr. Inga Jarosch
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Forschungsinstitut für Pneumologie
Phillips-Universität Marburg
Pneumologische Rehabilitation
Standort Schönau
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Pneumologische Rehabilitation
Rehabilitation bei pneumologischen Krankheitsbildern: wie ist die Evidenz?
Rehabilitation for pneumological clinical pictures: what is the evidence?
A.R. Koczulla, T. Schneeberger, M.M. Wirtz und I. Jarosch
Price
42.00 $
Jahrgang 52 (2026) p. 5 - 13
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 52, Nr. 1/2026, S. 5-13
Rehabilitation bei pneumologischen Krankheitsbildern: wie ist die Evidenz?
A.R. Koczulla1#2#3, T. Schneeberger1#2, M.M. Wirtz4 und I. Jarosch1#2
1Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Marburg, 2Schön Klinik Berchtesgadener Land, Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schönau am Königssee, 3Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, Lehrkrankenhaus, Salzburg, Österreich, 4Universitätsklinik für Pneumologie, Paracelsus Medizinische Universität, Landeskrankenhaus Salzburg, Salzburg, Österreich
Pneumologische Rehabilitation (PR) verbessert nachweislich Symptome, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei COPD, Asthma, interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) und Post-COVID. Bei COPD ist die Evidenz am stärksten: PR reduziert Dyspnoe, Hospitalisationen und psychische Belastungen und wirkt zudem in allen Krankheitsstadien. Bei Asthma steigert PR die Ausdauer, Asthmakontrolle und Lebensqualität, wird jedoch zu selten genutzt. Auch Patient/-innen mit ILD, einschließlich idiopathischer Lungenfibrose (IPF), profitieren von PR durch Verbesserungen der körperlichen Leistungsfähigkeit und gesundheitsbezogenen Lebensqualität. Post-COVID-Patient/-innen profitieren von individuell angepassten, multimodalen Programmen, auch bei Fatiguesymptomen oder kognitiven Einschränkungen. Telerehabilitation kann vergleichbare Effekte wie Präsenz-PR erzielen, bietet höhere Zugänglichkeit, erfordert aber klare Strukturen und Finanzierung.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Andreas Rembert Koczulla
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]