Übersicht
Ausdauertraining bei COPD – Dauermethode versus Intervalltraining
Endurance training in patients with chronic obstructive pulmonary disease (COPD) – continuous training versus interval training
R. Glöckl
Jahrgang 34 p. 353 - 356
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 34, Nr. 9/2008, S. 353–356
Ausdauertraining bei COPD – Dauermethode versus Intervalltraining
R. Glöckl
Abteilung Sporttherapie, Klinikum Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Ein gezieltes Ausdauertraining gilt als wichtiger Faktor der pneumologischen Rehabilitation bei COPD. Es konnte nachgewiesen werden, dass ein Ausdauertraining auf dem Fahrradergometer mit hohen Intensitäten zu einer signifikant höheren Leistungssteigerung führt als ein geringer intensives Training. Schwergradig an COPD erkrankte Patienten sind aufgrund muskulärer Erschöpfung und einer gesteigerten Dyspnoe jedoch meist nicht in der Lage, über einen längeren Zeitraum ein kontinuierliches Ausdauertraining mit hohen Intensitäten zu absolvieren. Ein Intervalltraining gilt deshalb als mögliche alternative Trainingsform, welche vor allem schwerkranken COPD Patienten oftmals den Einstieg in ein Ausdauertraining erst ermöglicht. Trotz unterschiedlicher Trainingsprotokolle konnte in mehreren Studien gezeigt werden, dass ein Intervalltraining ähnliche morphologische und physiologische Anpassungserscheinungen hervorruft wie ein Training nach der Dauerbelastungsmethode. Darüberhinaus wurde in manchen Untersuchungen eine bessere Compliance zugunsten eines Intervalltrainings beobachtet. Sowohl die benötigten Pausen als auch die subjektive Erschöpfung während eines Intervalltrainings waren geringer als bei der Dauermethode. Insbesondere für stark eingeschränkte COPD Patienten scheint ein Intervalltraining deshalb eine sinnvolle und gute Alternative zur Dauermethode zu sein. Aufgrund der aktuellen Studienlage ist es jedoch momentan noch nicht möglich, eine bestimmte Empfehlung für die Trainingssteuerung einer Dauermethode oder eines Intervalltrainings für COPD Patienten auszusprechen. Hierzu sind weitere Studien erforderlich.Correspondence to:
Dipl.-Sportwissenschaftler R. Glöckl
Abteilung Sporttherapie
Klinikum Berchtesgadener Land
D-83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Übersicht
Praxis des Krafttrainings bei COPD
Practical recommendations for strength training in COPD
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 37 p. 19 - 24
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 37, Nr. 1/2011, S. 19–24
Praxis des Krafttrainings bei COPD
R. Glöckl
Abteilung Sporttherapie, Schön-Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Obwohl die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) primär als Lungenerkrankung definiert ist, wird sie in den letzten Jahren immer mehr als systemische Erkrankung mit multiplen Auswirkungen verstanden. Einer dieser entscheidenden Nebeneffekte ist die muskuläre Dysfunktion. Dabei kommt es aufgrund einer multifaktoriellen Genese sowohl zu einem quantitativen als auch qualitativen Ab- und Umbau der Skelettmuskulatur. Die bisher einzig wirksame Therapie stellt körperliches Training, im Speziellen Krafttraining dar. In Abhängigkeit vom Ziel, der Trainingserfahrung und der körperlichen Verfassung des Patienten gibt es verschiedene methodische Vorgehensweisen (z.B. (lokales) Kraftausdauertraining oder Maximalkrafttraining). Die Trainingsintensität sollte dabei nicht vom 1-Wiederholungsmaximum abgeleitet, sondern über die Wiederholungszahlen bestimmt und gesteuert werden. Bei der Gestaltung des Trainingsplans sollten sowohl isolierte als auch funktionelle Krafttrainingsübungen kombiniert zum Einsatz kommen. Abschließend lässt sich festhalten, dass Krafttraining eine effektive und sichere Methode gegen die muskuläre Dysfunktion bei COPD darstellt.Correspondence to:
Dipl.-Sportwiss. R. Glöckl
Abteilung Sporttherapie
Schön-Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
D–83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Übersicht
Praxis des Krafttrainings bei COPD
Practical recommendations for strength training in COPD
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 23 p. 57 - 62
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 23, Nr. 2/2011, S. 57-62
Praxis des Krafttrainings bei COPD
R. Glöckl
Abteilung Sporttherapie, Schön-Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Obwohl die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) primär als Lungenerkrankung definiert ist, wird sie in den letzten Jahren immer mehr als systemische Erkrankung mit multiplen Auswirkungen verstanden. Einer dieser entscheidenden Nebeneffekte ist die muskuläre Dysfunktion. Dabei kommt es aufgrund einer multifaktoriellen Genese sowohl zu einem quantitativen als auch qualitativen Ab- und Umbau der Skelettmuskulatur. Die bisher einzig wirksame Therapie stellt körperliches Training, im Speziellen Krafttraining dar. In Abhängigkeit vom Ziel, der Trainingserfahrung und der körperlichen Verfassung des Patienten gibt es verschiedene methodische Vorgehensweisen (z.B. (lokales) Kraftausdauertraining oder Maximalkrafttraining). Die Trainingsintensität sollte dabei nicht vom 1-Wiederholungsmaximum abgeleitet, sondern über die Wiederholungszahlen bestimmt und gesteuert werden. Bei der Gestaltung des Trainingsplans sollten sowohl isolierte als auch funktionelle Krafttrainingsübungen kombiniert zum Einsatz kommen. Abschließend lässt sich festhalten, dass Krafttraining eine effektive und sichere Methode gegen die muskuläre Dysfunktion bei COPD darstellt.Correspondence to:
Dipl.-Sportwiss. R. Glöckl
Abteilung Sporttherapie
Schön-Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
D–83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Originalarbeit
Sind COPD-Patienten nach pneumologischer Rehabilitation aktiver?
Are COPD-patients more active after pulmonary rehabilitation?
I. Heinzelmann, R. Glöckl und K. Kenn
Price
42.00 $
Jahrgang 23 p. 168 - 173
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 23, Nr. 4/2011, S. 168–173
Sind COPD-Patienten nach pneumologischer Rehabilitation aktiver?
I. Heinzelmann, R. Glöckl und K. Kenn
Fachklinik für Pneumologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit als auch die tägliche Aktivität sind bei COPD-Patienten reduziert. Im Verlauf der Erkrankung bedeutet dies für den Patienten meist eine verminderte Teilhabe am aktiven Leben, die einen negativen Einfluss auf die Lebensqualität mit sich bringt. Im Rahmen pneumologischer Rehabilitation wird die Voraussetzung zu mehr Aktivität im Alltag des Patienten geschaffen, um die Lebensqualität jedes einzelnen zu verbessern. Durch Training der körperlichen Leistungsfähigkeit und durch psychische Unterstützung werden zwei zentrale Einflussfaktoren der Alltagsaktivität durch Rehabilitation optimiert. Doch Rehabilitation allein bringt nicht automatisch den gewünschten Effekt der Aktivitätssteigerung. Eine Untersuchung hat zum Beispiel gezeigt, dass sich nach Rehabilitation zwar die Leistungsfähigkeit und psychische Komponenten in relevantem Ausmaß verbesserten, die körperliche Aktivität jedoch zunächst unverändert blieb und erst später, zeitversetzt signifikant anstieg [1]. Um also tatsächlich mehr Bewegung im Alltag zu erreichen, muss beim Patienten eine durchgreifende Verhaltensänderung stattfinden, die es ermöglicht, die neu gewonnenen Fähigkeiten bewusst wahrzunehmen und im Alltag auch zu nutzen und einzusetzen. Durch Messung verschiedener Bewegungsparameter über mehrere Tage mithilfe von Aktivitätsmessgeräten kann zunächst eine Einschätzung des individuellen Aktivitätsprofils erfolgen. Anhand dessen lassen sich die Tage detektieren, an denen der Patient überdurchschnittlich aktiv gewesen ist, die dann mittels positiver Verstärkung zur Motivation genutzt werden können. Dieses „Activity monitoring“ kann somit als Grundlage zur Bewegungsmotivation dienen und den Weg zu einem aktiveren Lebensstil einleiten und unterstützen. Jedem Patienten sollte in der Rehabilitation die herausragende Bedeutung täglicher Aktivität bewusst gemacht und als „take home message“ mit auf den Weg gegeben werden, um möglichst langfristig die Mobilität und damit die Lebensqualität zu erhalten.Correspondence to:
Inga Heinzelmann
Fachzentrum für Pneumologie
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
D–83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Die Versorgungskette bei Patienten mit COPD – aktuelle ärztliche und therapeutische Maßnahmen I
Trainingstherapie bei Patienten mit schwerer COPD
Exercise therapy in patients with severe COPD
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 38 p. 315 - 321
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 38, Nr. 8/2012, S. 315–321
Trainingstherapie bei Patienten mit schwerer COPD
R. Glöckl
Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Dieser Artikel soll eine Übersicht der vielfältigen Möglichkeiten vermitteln, die für die Trainingstherapie bei Patienten mit schwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zur Verfügung stehen. Intensives Intervalltraining kann bei diesen Patienten als Methode der Wahl im Bereich des Ausdauertrainings angesehen werden. Ob Indikationen für eine trainingsbegleitende Sauerstofftherapie oder sogar eine nicht-invasive Beatmung gegeben sind, ist individuell zu prüfen. Krafttraining leistet einen wichtigen Beitrag, um der muskulären Dysfunktion und Atrophie entgegenzuwirken. Gleiches gilt für die neuromuskuläre Elektrostimulation, welche vor allem bei stark leistungseingeschränkten oder immobilen Patienten zum Einsatz kommt. Ein inspiratorisches Atemmuskeltraining scheint vor allem für Patienten mit einer ausgeprägten Atemmuskelschwäche eine sinnvolle Trainingsmaßnahme darzustellen. Als neuer, vielversprechender Trainingsansatz könnte auch ein ergänzend durchgeführtes Vibrationstraining zu einer zusätzlichen Leistungssteigerung beitragen. Bei allen genannten Trainingsmethoden ist es von entscheidender Bedeutung, diese nach den Bedürfnissen und Ressourcen eines jeden Patienten individuell auszurichten. Dies setzt eine ausreichende Diagnostik und Überwachungsmöglichkeiten, vor allem aber eine angemessene fachliche Expertise des therapeutischen Teams voraus.Correspondence to:
R. Glöckl
Diplom-Sportwissenschaftler
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
D-83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Trainingstherapie bei COPD I
Ausdauertraining bei COPD – State of the Art 2014
Endurance training in patients with COPD – state of the art 2014
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 40 p. 518 - 523
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 40, Nr. 12/2014, S. 518–523
Ausdauertraining bei COPD – State of the Art 2014
R. Glöckl
Schön-Klinik Berchtesgadener Land, Fachzentrum Pneumologie, Schönau am Königssee
Ein gezieltes Ausdauertraining gilt als eine der wichtigsten Basiskomponenten der Trainingstherapie für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Dieser Artikel vermittelt praxisnahe Empfehlungen zur Durchführung verschiedener Ausdauertrainingsprogramme bei COPD. Die beiden am häufigsten angewandten Trainingsformen sind dabei die Dauermethode und das Intervalltraining. Beide Trainingsformen sind hinsichtlich der Steigerung von körperlicher Leistungsfähigkeit und Lebensqualität vergleichbar effektiv. Jedoch profitieren vor allem Patienten mit fortgeschrittener COPD aufgrund geringerer Atemnot und besserer Toleranz mehr von einem Intervalltraining. Ein neuer Trend geht des Weiteren hin zu „non-linearem“ Training, bei dem verschiedene Trainingsumfänge und Intensitäten miteinander kombiniert werden. Auch Aquatraining wird als Alternative für adipöse COPD-Patienten diskutiert.Correspondence to:
Dr. phil. R. Glöckl
Schön-Klinik Berchtesgadener Land
Fachzentrum Pneumologie
Malterhöh 1
D–83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Ausdauertraining bei COPD – State of the Art 2014
Endurance training in patients with COPD – state of the art 2014
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 27 p. 1 - 6
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 27, Nr. 1/2015, S. 1–6
Ausdauertraining bei COPD – State of the Art 2014
R. Glöckl
Schön-Klinik Berchtesgadener Land, Fachzentrum Pneumologie, Schönau am Königssee
Ein gezieltes Ausdauertraining gilt als eine der wichtigsten Basiskomponenten der Trainingstherapie für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Dieser Artikel vermittelt praxisnahe Empfehlungen zur Durchführung verschiedener Ausdauertrainingsprogramme bei COPD. Die beiden am häufigsten angewandten Trainingsformen sind dabei die Dauermethode und das Intervalltraining. Beide Trainingsformen sind hinsichtlich der Steigerung von körperlicher Leistungsfähigkeit und Lebensqualität vergleichbar effektiv. Jedoch profitieren vor allem Patienten mit fortgeschrittener COPD aufgrund geringerer Atemnot und besserer Toleranz mehr von einem Intervalltraining. Ein neuer Trend geht des Weiteren hin zu „non-linearem“ Training, bei dem verschiedene Trainingsumfänge und Intensitäten miteinander kombiniert werden. Auch Aquatraining wird als Alternative für adipöse COPD-Patienten diskutiert.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten. 2014; 40: 518-523Correspondence to:
Dr. phil. R. Glöckl
Schön-Klinik Berchtesgadener Land
Fachzentrum Pneumologie
Malterhöh 1
D–83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Trainingstherapie bei COPD II
Vibrationstraining bei COPD – Whole Body Vibration Training (WBVT)
Whole body vibration training in COPD
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 41 p. 291 - 296
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 41, Nr. 7/2015, S. 291–296
Vibrationstraining bei COPD – Whole Body Vibration Training (WBVT)
R. Glöckl
Fachzentrum Pneunologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Dieser Artikel gibt einen Überblick über die zugrundeliegenden Prinzipien und Wirkmechanismen des Vibrationstrainings (Whole Body Vibration Training, WBVT) im Allgemeinen sowie im Rahmen von Therapie. Ebenso wird aufgezeigt, warum WBVT bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) sinnvoll sein kann. Auch wenn bisher nur vereinzelte Studien zum Thema WBVT bei COPD existieren, so zeigt sich ein erster Trend, dass WBVT sowohl als alleinige Intervention, im Sinne einer zusätzlichen Trainingsmaßnahme, als auch während einer akuten Exazerbation der COPD eine effektive und sichere Trainingsmethode darstellen kann. Alle bisher veröffentlichten WBVT-Studien bei COPD-Patienten werden in diesem Artikel vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus werden praxisrelevante Trainingsempfehlungen für die Anwendung eines WBVT bei COPD gegeben.Correspondence to:
Dr. phil. R. Glöckl
Dipl.-Sportwissenschaftler
Fachzentrum Pneunologie
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
D–83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Körperliche Aktivität und Training bei Lungenerkrankungen
Vibrationstraining bei Lungenpatienten
Whole body vibration training in patients with chronic respiratory disease
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 46 (2020) p. 723 - 729
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 46, Nr. 12/2020, S. 723-729
Vibrationstraining bei Lungenpatienten
R. Glöckl
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Prinzipien und Wirkmechanismen des Vibrationstrainings (whole body vibration training; WBVT). Ebenso werden die Rationale und Hintergründe aufgezeigt, warum WBVT bei Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen sinnvoll sein kann. In den letzten Jahren mehrt sich eine positive Evidenz, dass WBVT sowohl als alleinige Intervention, als ergänzende Trainingsmaßnahme, als auch während einer akuten Exazerbation der COPD eine effektive und sichere Trainingsmethode darstellen kann. Darüber hinaus werden praxisrelevante Trainingsempfehlungen für die Anleitung und Durchführung eines WBVT bei pneumologischen Patienten vorgestellt.Correspondence to:
Dr. phil. Rainer Glöckl
Dipl.-Sportwissenschaftler
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Körperliche Aktivität und Training bei Lungenerkrankungen
Vibrationstraining bei Lungenpatienten
Whole body vibration training in patients with chronic respiratory disease
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 33 (2021) p. 21 - 27
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 33, Nr. 1/2021, S. 21-27
Vibrationstraining bei Lungenpatienten
R. Glöckl
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Prinzipien und Wirkmechanismen des Vibrationstrainings (whole body vibration training; WBVT). Ebenso werden die Rationale und Hintergründe aufgezeigt, warum WBVT bei Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen sinnvoll sein kann. In den letzten Jahren mehrt sich eine positive Evidenz, dass WBVT sowohl als alleinige Intervention, als ergänzende Trainingsmaßnahme, als auch während einer akuten Exazerbation der COPD eine effektive und sichere Trainingsmethode darstellen kann. Darüber hinaus werden praxisrelevante Trainingsempfehlungen für die Anleitung und Durchführung eines WBVT bei pneumologischen Patienten vorgestellt.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten. 2020; 46: 723-729.Correspondence to:
Dr. phil. Rainer Glöckl
Dipl.-Sportwissenschaftler
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Digitale Medizin in der Pneumologie
Erfahrungen mit digitalen Programmen zur Therapieunterstützung von Patientinnen und Patienten mit Asthma bronchiale und COPD
Clinical experience with digital solutions to support patients with bronchial asthma and COPD
J. Björklund, M. Spielmanns, F. Trinkmann, H. Watz und R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 47 (2021) p. 442 - 449
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 47, Nr. 9/2021, S. 442-449
Erfahrungen mit digitalen Programmen zur Therapieunterstützung von Patientinnen und Patienten mit Asthma bronchiale und COPD
J. Björklund1, M. Spielmanns2#3, F. Trinkmann4#5, H. Watz6 und R. Glöckl7
1Kaia Health Software GmbH, München, 2Zürcher RehaZentren – Klinik Wald, Wald ZH, Schweiz, 3Fakultät für Gesundheit, Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten-Herdecke, Witten, 4Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg, Translational Lung Research Center Heidelberg (TLRC), Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL), Heidelberg, 5Abteilung für Biomedizinische Informatik am Zentrum für Präventivmedizin und Digitale Gesundheit Baden-Württemberg (CPDBW), Universitätsmedizin Mannheim, 6Pneumologisches Forschungsinstitut an der LungenClinic Grosshansdorf GmbH, Airway Research Center North (ARCN), Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL), Grosshansdorf, 7Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Als Ergänzung zu etablierten Angeboten für die Behandlung chronischer Atemwegserkrankungen spielen digitale Lösungen eine zunehmende Rolle in der Versorgung. Aufgrund der in der Regel geringen technischen Voraussetzungen können sie oft flexibel ergänzend zur bisherigen Versorgung eingesetzt werden. Um einen Überblick über verfügbare Angebote zu bieten, werden digitale Angebote vorgestellt und in die Dimensionen „Dokumentation“, „Information/Schulung“, „Diagnostik/Therapiesteuerung“ sowie „körperliches Training“ kategorisiert. Wichtig hierbei ist neben der Qualität der Anwendung selbst auch die sinnvolle Integration in den Praxisalltag und die Adressierung relevanter Versorgungslücken im Gesundheitssystem. Insgesamt nehmen Stellenwert und Professionalisierungsgrad digitaler Inhalte und Anwendungen weiter zu. Digitale Lösungen können so einen wesentlichen Beitrag zur Therapieunterstützung bei chronischen Erkrankungen wie Asthma bronchiale und COPD leisten.Correspondence to:
Jonas Björklund
Kaia Health Software GmbH
Siegfriedstraße 8
80803 München
Email: [email protected]
Lungenfunktionsdiagnostik, Teil 4
Gehtests: 6-Minuten-Gehtest und Shuttle-Walk-Tests
Field walking tests: 6-minute walk test and shuttle walk tests
R. Glöckl
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2023) p. 92 - 97
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 49, Nr. 3/2023, S. 92-97
Gehtests: 6-Minuten-Gehtest und Shuttle-Walk-Tests
R. Glöckl
Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Weltweit sind Gehtests die am häufigsten angewandte Testform bei Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Gehtests benötigen nur eine geringe apparative Ausstattung, sind schnell durchgeführt und ermöglichen dennoch eine hohe Aussagekraft bezüglich Prognoseabschätzung und Therapieeffekten. Wichtigstes Augenmerk bei der Planung und Durchführung eines Gehtests ist das standardisierte Vorgehen um valide Ergebnisse zu erhalten. In diesem Artikel werden die häufigsten Gehtestformen (6-Minuten-Gehtest und Shuttle-Walk-Tests) vorgestellt und deren methodischen Besonderheiten aufgeführt.Correspondence to:
Dr. phil. Rainer Glöckl
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Interstitielle Lungenerkrankungen (ILD), Teil 2
Pneumologische Rehabilitation bei ILD
Pulmonary rehabilitation in ILD
I. Jarosch, T. Schneeberger, G. Abdullayev, K. Siemon, D. Kroll, R. Glöckl und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2025) p. 54 - 63
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 51, Nr. 2/2025, S. 54-63
Pneumologische Rehabilitation bei ILD
I. Jarosch1#2, T. Schneeberger1#2, G. Abdullayev2, K. Siemon4, D. Kroll1#2, R. Glöckl1#2 und A.R. Koczulla1#2#3
1Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Marburg, 2Schön Klinik Berchtesgadener Land, Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schönau am Königssee, 3Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, Lehrkrankenhaus, Salzburg, 4Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft GmbH, Pneumologie, Schmallenberg
Die interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) zeichnen sich neben der primären Erkrankung der Lunge durch weitere, extrapulmonale Veränderungen aus, wie zum Beispiel der Atrophie der Skelettmuskulatur. Neben dem Hauptsymptom der Atemnot führt auch die reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit zu einer Zunahme körperlicher Inaktivität und einer Reduktion der Teilhabe am Leben. Um dem entgegen zu wirken, wird eine pneumologische Rehabilitation (PR) empfohlen. Sie ist eine umfassende, individuelle Intervention, die mindestens aus Trainingstherapie, Schulung und Verhaltensänderung besteht und zum Ziel hat, langfristig gesundheitsförderndes Verhalten zu induzieren. Die multimodalen Inhalte und individuellen Ziele des PR-Programms beruhen auf einer profunden Patientenbeurteilung und Assessments bei Rehabilitationsbeginn. Dieser Artikel soll einen Überblick über die unterschiedlichen PR-Inhalte und deren Evidenz geben und die Relevanz in der nicht medikamentösen Therapie von ILD-Patienten aufzeigen.Correspondence to:
Dr. Inga Jarosch
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Forschungsinstitut für Pneumologie
Phillips-Universität Marburg
Pneumologische Rehabilitation, Standort Schönau
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Rehabilitationsmedizin
Rehabilitationsmedizinische Ansätze bei Asthma bronchiale
Rehabilitation in patients with bronchial asthma
D. Leitl, T. Schneeberger, I. Jarosch, R. Glöckl, G. Abdullayev und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 46 (2023) p. 331 - 338
Abstract
Allergologie, Jahrgang 46, Nr. 5/2023, S. 331-338
Rehabilitationsmedizinische Ansätze bei Asthma bronchiale
D. Leitl1#2, T. Schneeberger1#2, I. Jarosch1#2, R. Glöckl1#2, G. Abdullayev3 und A.R. Koczulla1#2#4
1Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 2Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Deutsches Zentrum für Lungenforschung, 3Pneumologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 4Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg, Österreich
Die Pneumologische Rehabilitation (PR) ist eine evidenzbasierte interdisziplinäre Behandlung für Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane. Die Evidenz steigt zunehmend für eine Rehabilitation bei Patienten mit Asthma bronchiale. Bei Patienten mit einem partiell kontrollierten oder unkontrollierten Asthma bronchiale, nach einem Krankenhausaufenthalt aufgrund einer Asthmaexazerbation oder rezidivierender Asthmaexazerbationen sollte der Bedarf für eine Rehabilitation überprüft werden. Eine PR besteht aus einem individuell erstellten multimodalen und multidisziplinären Therapieprogramm, welches zum Ziel hat, die Symptomlast zu reduzieren, die körperliche Belastungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie die Eigenkompetenz zu steigern. Ambulante Nachsorgeprogramme können dazu beitragen, den Reha-Effekt nachhaltig positiv zu beeinflussen. Daneben können digitale Technologien als unterstützende Maßnahme eingesetzt werden.Correspondence to:
Daniela Leitl
Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Rehabilitationsmedizin
Rehabilitationsmedizinische Ansätze bei Asthma bronchiale
Rehabilitation in patients with bronchial asthma
D. Leitl, T. Schneeberger, I. Jarosch, R. Glöckl, G. Abdullayev und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 35 (2023) p. 145 - 152
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 35, Nr. 4/2023, S. 145-152
Rehabilitationsmedizinische Ansätze bei Asthma bronchiale
D. Leitl1#2, T. Schneeberger1#2, I. Jarosch1#2, R. Glöckl1#2, G. Abdullayev3 und A.R. Koczulla1#2#4
1Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 2Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Deutsches Zentrum für Lungenforschung, 3Pneumologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee, 4Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg, Österreich
Die Pneumologische Rehabilitation (PR) ist eine evidenzbasierte interdisziplinäre Behandlung für Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane. Die Evidenz steigt zunehmend für eine Rehabilitation bei Patienten mit Asthma bronchiale. Bei Patienten mit einem partiell kontrollierten oder unkontrollierten Asthma bronchiale, nach einem Krankenhausaufenthalt aufgrund einer Asthmaexazerbation oder rezidivierender Asthmaexazerbationen sollte der Bedarf für eine Rehabilitation überprüft werden. Eine PR besteht aus einem individuell erstellten multimodalen und multidisziplinären Therapieprogramm, welches zum Ziel hat, die Symptomlast zu reduzieren, die körperliche Belastungsfähigkeit und Lebensqualität zu verbessern sowie die Eigenkompetenz zu steigern. Ambulante Nachsorgeprogramme können dazu beitragen, den Reha-Effekt nachhaltig positiv zu beeinflussen. Daneben können digitale Technologien als unterstützende Maßnahme eingesetzt werden.
Erstpublikation in Allergologie. 2023; 46:
331-338 mit freundlicher Genehmigung der AutorenCorrespondence to:
Daniela Leitl
Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Übersicht
Pneumologische Rehabilitation bei ILD
Pulmonary rehabilitation in ILD
I. Jarosch, T. Schneeberger, G. Abdullayev, K. Siemon, D. Kroll, R. Glöckl und A.R. Koczulla
Price
42.00 $
Jahrgang 37 (2025) p. 69 - 78
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 37, Nr. 2/2025, S. 69-78
Pneumologische Rehabilitation bei ILD
I. Jarosch1#2, T. Schneeberger1#2, G. Abdullayev2, K. Siemon4, D. Kroll1#2, R. Glöckl1#2 und A.R. Koczulla1#2#3
1Philipps-Universität Marburg, Pneumologische Rehabilitation, Marburg, 2Schön Klinik Berchtesgadener Land, Forschungsinstitut für pneumologische Rehabilitation, Schönau am Königssee, 3Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, Lehrkrankenhaus, Salzburg, 4Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft GmbH, Pneumologie, Schmallenberg
Die interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) zeichnen sich neben der primären Erkrankung der Lunge durch weitere, extrapulmonale Veränderungen aus, wie zum Beispiel der Atrophie der Skelettmuskulatur. Neben dem Hauptsymptom der Atemnot führt auch die reduzierte körperliche Leistungsfähigkeit zu einer Zunahme körperlicher Inaktivität und einer Reduktion der Teilhabe am Leben. Um dem entgegen zu wirken, wird eine pneumologische Rehabilitation (PR) empfohlen. Sie ist eine umfassende, individuelle Intervention, die mindestens aus Trainingstherapie, Schulung und Verhaltensänderung besteht und zum Ziel hat, langfristig gesundheitsförderndes Verhalten zu induzieren. Die multimodalen Inhalte und individuellen Ziele des PR-Programms beruhen auf einer profunden Patientenbeurteilung und Assessments bei Rehabilitationsbeginn. Dieser Artikel soll einen Überblick über die unterschiedlichen PR-Inhalte und deren Evidenz geben und die Relevanz in der nicht medikamentösen Therapie von ILD-Patienten aufzeigen.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten 2025; 51: 54-63Correspondence to:
Dr. Inga Jarosch
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Forschungsinstitut für Pneumologie
Phillips-Universität Marburg
Pneumologische Rehabilitation
Standort Schönau
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]