Themenschwerpunkt: Pulmonale Hypertonie II*
Pulmonale Hypertonie – gibt es Grenzen der konservativen Therapie?
R. Ewert, Ch. Opitz, T. Bollmann, S. Lodziewski, R. Wensel und St. Felix
Price
42.00 $
Jahrgang 30 p. 53 - 69
Abstract
R. Ewert1, Ch. Opitz2, T. Bollmann1, S. Lodziewski1, R. Wensel3 und St. Felix1
1Klinik für Innere Medizin B, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 2Klinik für Kardiologie, DRK-Klinken Berlin, 3Klinik für Innere Medizin, Universität Regensburg
Die “Pulmonale Hypertonie” wird charakterisiert durch den Druckanstieg im kleinen Kreislauf über einen definierten Grenzwert hinaus. Umfangreiche ätiologische und pathophysiologische Mechanismen konnten in den letzten Jahrzehnten aufgeklärt werden und schlagen sich in einer international akzeptierten Klassifikation nieder. Aus klinischer Sicht geht das Auftreten einer pulmonalen Hypertonie mit einer reduzierten Lebenserwartung einher, so daß Anstrengungen zur therapeutischen Intervention Gegenstand vielfältiger Bemühungen waren und sind. Unter vorrangiger Betrachtung einer speziellen Gruppe von Patienten, der Patienten mit “pulmonaler arterieller Hypertonie”, sind Maßnahmen wie körperliche Schonung, symptomorientierte diuretische Therapie und die Anwendung spezieller Vasodilatatoren therapeutisch etabliert. Die durchgeführten Studien mit verschiedenen Substanzklassen werden diskutiert. Vor dem Hintergrund internationaler und nationaler Empfehlungen wird ein Behandlungsalgorithmus für diese Patienten dargestellt. Dieser basiert darauf, daß mittlerweile sowohl für Prostanoide, Endothelin-Rezeptor-Antagonisten als auch für Phosphodiesterasen-Hemmer eine Verbesserung der Befindlichkeit und Zunahme der körperlichen Belastbarkeit nachzuweisen war. Bislang konnte ausschließlich für intravenös appliziertes Prostazyklin eine Lebensverlängerung in der Subgruppe der Patienten mit “idiopathischer pulmonaler arterieller Hypertonie” belegt werden. Ungeachtet der Fortschritte bei der medikamentösen Behandlung kann für die Mehrzahl der Patienten der Progreß der Erkrankung nicht oder nur zeitweilig aufgehalten werden. Für einige dieser Patienten kann die Organtransplantation eine lebensverlängernde Maßnahme darstellen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R. Ewert
Klinik für Innere Medizin B, Bereich Pneumologie
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Löfflerstraße 23a
D–17489 Greifswald
Email: [email protected]
9. Herbsttagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Pneumologie
Spiroergometrie zur Evaluation der kardiopulmonalen Funktion
R. Ewert, S. Gläser und J. Winkler
Price
42.00 $
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Jahrgang 33 p. 402 - 403
Abstract
R. Ewert, S. Gläser und J. Winkler
Übersichtsarbeit
Pulmonale Hypertonie bei idiopathischer Lungenfibrose – ein unterschätztes Epiphänomen?
Pulmonary hypertension in patients with interstitial lung disease – an underestimated phenomenon?
S. Gläser, C. Schäper, B. Koch, T. Bollmann, C.F. Opitz und R. Ewert
Jahrgang 34 p. 491 - 496
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 34, Nr. 12/2008, S. 491–496
Pulmonale Hypertonie bei idiopathischer Lungenfibrose – ein unterschätztes Epiphänomen?
S. Gläser1, C. Schäper1, B. Koch1, T. Bollmann1, C.F. Opitz2 und R. Ewert1
1Bereich Pneumologie und Infektiologie, Medizinische Klinik B, Universitätsklinikum der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald, 2Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, DRK-Kliniken Berlin-Köpenick, Berlin
Patienten mit fortgeschrittenen interstitiellen Lungenerkrankungen im Rahmen einer idiopathischen Lungenfibrose (IPF) sind vordergründig durch restriktive Ventilations- sowie Gasaustauschstörungen charakterisiert, die als die entscheidenden leistungslimitierenden pathophysiologischen Korrelate angesehen werden. Bei einem nicht unerheblichen Anteil der Patienten geht der Verlust an intaktem interstitiellen Lungengewebe jedoch auch mit pulmonal-vaskulären Veränderungen einher. Die daraus folgende Konsequenz einer pulmonalen Hypertonie stellt somit eine häufige Komorbidität bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen dar, die wesentlichen Einfluss auf Dyspnoe, Leistungsfähigkeit und letztlich Überleben haben. Innerhalb der letzten Jahre ist die pulmonale Hypertonie bei Patienten mit interstitiellen Lungenerkrankungen zunehmend in den Fokus wissenschaftlichen Interesses gerückt. Ziel dieses Artikels ist es, einen Überblick über wichtige aktuelle klinische Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet zu vermitteln.Correspondence to:
Dr. med. S. Gläser
Medizinische Klinik B
Universitätsklinikum der Ernst-Moritz-Arndt-Universität
Friedrich-Löffler-Straße 23a
D-17475 Greifswald
Email: [email protected]
Kasuistik
Hämoptysen als ungewöhnliche Komplikation nach Inhalation von Cannabinoiden
D. Walter, S.M. Schmidt, R. Bruns, S. Gläser, C. Schäper und R. Ewert
Jahrgang 35 p. 168 - 172
Abstract
D. Walter1, S.M. Schmidt2, R. Bruns2, S. Gläser1, C. Schäper1 und R. Ewert1
1Klinik für Innere Medizin B, 2Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald
Wir berichten über zwei junge Männer, die mit Hämoptysen nach sporadischer Inhalation von Cannabis einer stationären Behandlung bedurften. Psychische Auffälligkeiten bis hin zur Abhängigkeit und pneumologische Erkrankungen, wie eine chronische Bronchitis, sind bekannte Komplikationen nach Inhalation von Cannabis. Bei unseren Patienten zeigten sich röntgenologisch beidseits parenchymale Verdichtungen der Lunge und laborchemisch geringe Entzündungszeichen. Endoskopisch fand sich keine Blutungsquelle. In beiden Fällen unterstützt der histologische Befund das Vorliegen einer inhalativ induzierten, exogenen Alveolitis. Therapeutisch waren eine antibiotische Prophylaxe und eine orale Therapie mit Prednisolon erfolgreich. Beide Patienten berichteten über eine erst kurzzeitige und sporadische Nutzung der Droge, so dass mit steigender Anzahl jugendlicher Konsumenten auch zunehmend mit dieser akut auftretenden Komplikation zu rechnen ist.Correspondence to:
Dr. med. Dörthe Walther; Bereich Pneumologie/Infektiologie, Klinik für Innere Medizin B, Ernst-Moritz-Arndt Universität, Loefflerstrasse 23a, D-17489 Greifswald
Übersicht
COPD und kardiovaskuläre Erkrankungen
COPD and cardiovascular diseases
M. Halank, S. Braun, H.-J. Seyfarth, R. Ewert und G. Höffken
Price
42.00 $
Jahrgang 36 p. 483 - 487
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 36, Nr. 12/2010, S. 483–487
COPD und kardiovaskuläre Erkrankungen
M. Halank1, S. Braun1, H.-J. Seyfarth2, R. Ewert3 und G. Höffken1
1Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden, 2Medizinische Klinik I, Bereich Pneumologie, Universitätsklinikum Leipzig, 3Klinik für Innere Medizin B, Bereich Pneumologie/Infektiologie, Universitätsklinikum Ernst Moritz Arndt, Greifswald
Kardiovaskuläre Erkrankungen sind bei Patienten mit einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) häufig. Es ist auch bekannt, dass eine eingeschränkte Lungenfunktion einen unabhängigen Risikofaktor darstellt, an einer kardiovaskulären Erkrankung zu versterben [12]. Eine mögliche Erklärung dafür kann sein, dass bereits eine geringe obstruktive Lungenerkrankung zu einer Beeinträchtigung der kardiopulmonalen Hämodynamik führt [3]. Ursächlich werden eine erhöhte Steifigkeit der Aorta sowie eine systemische Inflammation diskutiert. Es gilt als gesichert, dass eine Zunahme der Atemwegsobstruktion mit einer ansteigenden aortalen Gefäßsteifigkeit assoziiert ist [18]. Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass bei Patienten mit einer COPD häufig Marker einer systemischen Inflammation im Serum nachgewiesen werden können [25]. Die aktuell vorliegenden Daten weisen darauf hin, dass die inhalative Therapie mit langwirksamen Bronchodilatatoren und/oder Steroiden das kardiovaskuläre Risiko nicht erhöhen. Jedoch stellt der Nachweis einer COPD bei Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung einen unabhängigen negativen prognostischen Risikofaktor dar [28].Correspondence to:
Dr. med. M. Halank
Medizinische Klinik I
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Fetscherstraße 74
D–01307 Dresden
Email: [email protected]
Differenzialdiagnose Dyspnoe und pulmonale Hypertonie I
Luftnot: Erfassung, Graduierung und Differenzierung
Dyspnea: registration, graduation and differentiation
R. Ewert, J. Winkler und C. Opitz
Price
42.00 $
Jahrgang 38 p. 128 - 136
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 38, Nr. 4/2012, S. 128–136
Luftnot: Erfassung, Graduierung und Differenzierung
R. Ewert1, J. Winkler2 und C. Opitz1,3
1Klinik für Innere Medizin B, Bereich Pneumologie/Infektiologie, Universitätsmedizin, Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald, 2Facharztpraxis Pneumologie/Allergologie, Leipzig, 3Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie, DRK Kliniken, Berlin-Köpenick
Der Begriff der Luftnot (Dyspnoe) kennzeichnet ein subjektiv wahrgenommenes Symptom, welches bei einer Vielzahl von Erkrankungen vom Patienten angegeben wird. Es kann verschiedene Empfindungen vonseiten des Patienten beinhalten (sog. Deskriptoren). Bestimmte Muster solcher Empfindungen werden zu Gruppen zusammengefasst (sog. Cluster), welche eine gewisse Differenzierung der zugrunde liegenden Störung ermöglichen. Aus pathophysiologischer Sicht wird die Entstehung der Dyspnoe vereinfacht damit erklärt, dass eine über verschiedene afferente Signale vermittelte zentrale Stimulation nicht zu einer entsprechenden Steigerung der Ventilation führt. Es sind über die Jahrzehnte unterschiedliche Instrumente zur Erfassung des subjektiv empfundenen Schweregrades der Dyspnoe entwickelt worden. Informationen, inwieweit und in welchen Umfang Dyspnoe bei täglichen Aktivitäten auftritt, sind zudem häufig Bestandteil von Fragebögen zur Lebensqualität. Das Vorgehen bei der Differenzierung der zugrunde liegenden Ursachen einer Dyspnoe orientiert sich an der Gefährdung des Patienten sowie an den Wahrscheinlichkeiten des Vorliegens bestimmter Erkrankungen bzw. Störungen. Es wird ein mehrstufiger Algorithmus zur Abklärung der Genese der Dyspnoe vorgeschlagen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R. Ewert
Klinik für Innere Medizin B
Bereich Pneumologie/Infektiologie
Universitätsmedizin
Ernst-Moritz-Arndt-Universität
F.-Loeffler-Straße 23a
D–17475 Greifswald
Email: [email protected]
Palliativmedizin in der Pneumologie
Husten jenseits der kausalen Therapie
Cough – beyond causal treatment
C. Schäper, T. Bollmann, R. Ewert und S. Gläser
Price
42.00 $
Jahrgang 39 p. 122 - 126
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 39, Nr. 4/2013, S. 122–126
Husten jenseits der kausalen Therapie
C. Schäper, T. Bollmann, R. Ewert und S. Gläser
Klinik für Innere Medizin B – Bereich Pneumologie, Universitätsmedizin Greifswald
Neben der Funktion als Schutzreflex ist Husten ein häufiges Symptom pulmonaler und gelegentlich auch extrapulmonaler Erkrankungen. Aufgrund der Komplexizität möglicher Hustenursachen wurden nationale und internationale Leitlinien entwickelt, wie mit akutem und chronischem Husten diagnostisch und therapeutisch zu verfahren ist. Aus der Literatur ist bekannt, dass im letzten Lebensjahr bis zu einem Viertel aller Patienten über quälenden Husten mit hierdurch bedingter Beeinträchtigung der Lebensqualität berichten. Im Folgenden sollen Literatur und Leitlinien zum Thema Husten bei vorwiegend pneumologischen Erkrankungen unter palliativmedizinischem Fokus zusammengefasst werden.Correspondence to:
PD Dr. med. C. Schäper
Klinik für Innere Medizin B – Bereich Pneumologie
Universitätsmedizin Greifswald
Ferdinand-Sauerbruch-Straße
D-17475 Greifswald
Email: [email protected]
Akute Lungenembolie
Nachsorge nach Lungenarterienembolie – wie und wie lange?
Follow-up care in patients with pulmonary embolism – how and how long?
R. Ewert, C. Schäper, C. Warnke, T. Bollmann, K. Empen und S. Gläser
Price
42.00 $
Jahrgang 39 p. 305 - 313
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 39, Nr. 8/2013, S. 305–313
Nachsorge nach Lungenarterienembolie – wie und wie lange?
R. Ewert, C. Schäper, C. Warnke, T. Bollmann, K. Empen und S. Gläser
Klinik für Innere Medizin B, Universitätsmedizin, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Patienten mit einer stattgehabten Lungenarterienembolie (LAE) sind im Verlauf durch eine gegenüber anderen Patienten reduzierte Lebenserwartung und vermehrte Komplikationen gekennzeichnet. Bei den Komplikationen sind besonders die Rezidive wie auch die Manifestation einer chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie als direkte Folge des Erstereignisses anzusehen. Verschiedene Konstellationen wie ein höheres Alter, ein erhöhter Body- Mass-Index, das männliche Geschlecht, koinzidente kardiopulmonale Erkrankungen, Tumorerkrankungen und angeborene oder erworbene Gerinnungsstörungen gehen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv der LAE einher. Der klinische Nachweis einer persistierenden rechtsventrikulären Störung nach einer LAE erlaubt eine Risikoabschätzung in der Akutsituation, ist jedoch für die Einschätzung der langfristigen Prognose umstritten. Ein persistierender erhöhter Wert des D-Dimers nach einer leitliniengerecht durchgeführten oralen Antikoagulation zeigt mit ausreichender klinischer Wahrscheinlichkeit ein hohes Risiko für ein Rezidiv an. Lediglich Patienten unter einer langzeitigen Behandlung der LAE sollten regelmäßig einer Nachsorge unterzogen werden, wobei dabei die Risiko-Nutzen-Bewertung der Behandlung im Vordergrund steht.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R. Ewert
Klinik für Innere Medizin B
Bereich Pneumologie/Infektiologie
Universitätsmedizin
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Fleischmannstraße 8
D–17475 Greifswald
Email: [email protected]
Kasuistik
Nachsorge nach Lungenarterienembolie – wie und wie lange?
Follow-up care in patients with pulmonary embolism – how and how long?
R. Ewert, C. Schäper, C. Warnke, T. Bollmann, K. Empen und S. Gläser
Price
42.00 $
Jahrgang 26 p. 1 - 9
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 26, Nr. 1/2014, S. 1–9
Nachsorge nach Lungenarterienembolie – wie und wie lange?
R. Ewert, C. Schäper, C. Warnke, T. Bollmann, K. Empen und S. Gläser
Klinik für Innere Medizin B, Universitätsmedizin, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Patienten mit einer stattgehabten Lungenarterienembolie (LAE) sind im Verlauf durch eine gegenüber anderen Patienten reduzierte Lebenserwartung und vermehrte Komplikationen gekennzeichnet. Bei den Komplikationen sind besonders die Rezidive wie auch die Manifestation einer chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie als direkte Folge des Erstereignisses anzusehen. Verschiedene Konstellationen wie ein höheres Alter, ein erhöhter Body- Mass-Index, das männliche Geschlecht, koinzidente kardiopulmonale Erkrankungen, Tumorerkrankungen und angeborene oder erworbene Gerinnungsstörungen gehen mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für ein Rezidiv der LAE einher. Der klinische Nachweis einer persistierenden rechtsventrikulären Störung nach einer LAE erlaubt eine Risikoabschätzung in der Akutsituation, ist jedoch für die Einschätzung der langfristigen Prognose umstritten. Ein persistierender erhöhter Wert des D-Dimers nach einer leitliniengerecht durchgeführten oralen Antikoagulation zeigt mit ausreichender klinischer Wahrscheinlichkeit ein hohes Risiko für ein Rezidiv an. Lediglich Patienten unter einer langzeitigen Behandlung der LAE sollten regelmäßig einer Nachsorge unterzogen werden, wobei dabei die Risiko-Nutzen-Bewertung der Behandlung im Vordergrund steht.Correspondence to:
Prof. Dr. med. R. Ewert
Klinik für Innere Medizin B
Bereich Pneumologie/Infektiologie
Universitätsmedizin
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Fleischmannstraße 8
D–17475 Greifswald
Email: [email protected]
Kasuistik
Besonderheiten bei der Reanimation von Patienten mit schwerer pulmonaler Hypertonie
Vasodilator application during cardiopulmonary resuscitation in patients with pulmonary arterial hypertension
C. Opitz, R. Wensel und R. Ewert
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42.00 $
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###ENGLISH_ABSTRACT_LINK###
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Jahrgang 29 p. 42 - 49
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 29, Nr. 1/2004, S. 42–49
Besonderheiten bei der Reanimation von Patienten mit schwerer pulmonaler Hypertonie
C. Opitz1, R. Wensel2 und R. Ewert3
1Klinik für Innere Medizin II – Kardiologie, DRK-Kliniken Westend, Berlin,
Lehrkrankenhaus der Humboldt Universität Berlin,
2Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Kardiologie, Nephrologie und
Pneumologie, Klinikum der Universität Regensburg,
3Klinik und Poliklinik für Innere Medizin B, Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald
Correspondence to:
Dr. med. Ch. Opitz
Klinik für Innere Medizin II – Kardiologie
DRK-Kliniken Westend
Lehrkrankenhaus der Humboldt-Universität
Spandauer Damm 130
D-14050 Berlin
Email: [email protected]