Neurodermitis
Verminderte berufliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei Patient/innen mit moderater bis schwerer Neurodermitis – Ergebnisse aus dem Deutschen Neurodermitisregister TREATgermany
Decreased professional performance and quality of life in patients withmoderate- to-severe atopic eczema – Results from the German atopic eczema registry TREATgermany
E. Haufe, S. Abraham, A. Heratizadeh, I. Harder, A. Zink, E. Weisshaar, A. Kleinheinz, R. von Kiedrowski, M. Worm, M. Bell, A. Wollenberg, K. Neubert, P. Staubach-Renz, M. Hilgers, T. Bieber, I. Fell, B. Homey, I. Effendy, M. Mempel, K. Schäkel, S. Beissert, S. Weidinger, T. Werfel und J. Schmitt
Price
42.00 $
Jahrgang 42 (2019) p. 266 - 274
Abstract
Allergologie, Jahrgang 42, Nr. 6/2019, S. 266-274
Verminderte berufliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei Patient/innen mit moderater bis schwerer Neurodermitis – Ergebnisse aus dem Deutschen Neurodermitisregister TREATgermany
E. Haufe1*, S. Abraham2*, A. Heratizadeh3, I. Harder4, A. Zink5, E. Weisshaar6, A. Kleinheinz7, R. von Kiedrowski8, M. Worm9, M. Bell10, A. Wollenberg11, K. Neubert12, P. Staubach-Renz13, M. Hilgers14, T. Bieber15, I. Fell16, B. Homey17, I. Effendy18, M. Mempel19, K. Schäkel20, S. Beissert2, S. Weidinger4, T. Werfel3 und J. Schmitt1
1Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung, Universitätsklinikum der TU Dresden, 2Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Universitätsklinikum der TU Dresden, 3Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Medizinische Hochschule Hannover, 4Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, 5Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Klinikum rechts der Isar der TU München, 6Abteilung Klinische Sozialmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg, 7Klinik für Dermatologie, Elbe Klinikum Buxtehude, 8CMSS – Company for Medical Study and Service Selters/Westerwald, Selters, 9Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité Berlin, 10Dr. Magnus Bell, Thomas Kaiser, Hautärzte, Allergologie, Andernach, 11Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, LMU München, 12Praxis Dipl.-Med. Kathrin Neubert, Burgstädt, 13Klinik für Dermatologie und Allergologie, Universitätsmedizin Mainz, 14Klinik für Dermatologie und Allergologie, Universitätsklinikum Aachen, 15Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Universitätsklinikum Bonn, 16Hautmedizin Bad Soden, 17Universitätsklinikum Düsseldorf, Hautklinik, Düsseldorf, 18Klinikum Bielefeld gem. GmbH, Hautklinik, Bielefeld, 19Hautarztpraxis Prof. Dr. med. Martin Mempel, Elmshorn, 20Universitäts-Hautklinik Heidelberg
*Die Autoren sind gleichberechtigte Erstautoren.
Hintergrund: Klinische Register tragen zur Evidenzbasierung der Gesundheitsversorgung und zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis bei. TREATgermany schließt Erwachsene mit moderater bis schwerer Neurodermitis (AD) mit prospektiver Beobachtung über mindestens 2 Jahre ein. Der Beitrag zeigt erste Ergebnisse zum Zusammenhang von krankheitsbezogener Lebensqualität und Leistungseinschränkungen im Beruf. Material und Methoden: Dokumentiert werden objektive und subjektive Outcomes mit validierten Messinstrumenten: klinischer Schweregrad (EASI, oSCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome (POEM), globaler Schweregrad (IGA/PGA), Patientenzufriedenheit und berufsbezogene Leistungseinschränkungen (WLQ) inkl. Präsentismus (Produktivitätsverlust bei der Arbeit) sowie der Therapieverlauf. 06/2016 – 12/2017 wurden 241 Patienten (Alter 43 ± 15 Jahre; 38,6% Frauen) in deutschlandweit 19 Zentren eingeschlossen, 69% waren berufstätig. Ergebnisse: Erwerbstätige hatten DLQI- und WLQ-Mittelwerte von 10,4 ± 6,9 Punkten bzw. 17,7 ± 18,1%. Der mittlere Präsentismus betrug 9,2%. Mit r = 0,39 und 0,33 korrelierten die WLQ- und Präsentismus-Scores signifikant mit dem DLQI (p < 0,001). Eine geringere Lebensqualität war am stärksten mit körperlichen und allgemeinen Leistungseinschränkungen im Beruf assoziiert. Regressionsmodelle zeigten einen Zuwachs von Limitationen bei der Bewältigung von Arbeitsanforderungen um 1,7% und des Präsentismus um 0,5% mit der Zunahme des DLQI um einen Punkt. Diskussion: eine moderate bis schwere AD hat negative wirtschaftliche Auswirkungen mit einem mittleren Produktivitätsverlust der Patienten von fast 10%. Weitere Analysen sollten den Einfluss innovativer Behandlungsmethoden auf Lebensqualität und Arbeitsproduktivität in den Fokus rücken.
Erstpuplikation in Der Hautarzt, Springer Verlag Jahrgang 69, Nr. 10/2018, S. 815-824, mit freundlicher Genehmigung der AutorenCorrespondence to:
Dr. rer. medic. Eva Haufe
Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung
Universitätsklinikum der TU Dresden
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Email: [email protected]
Neurodermitis
Verminderte berufliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei Patient/innen mit moderater bis schwerer Neurodermitis – Ergebnisse aus dem Deutschen Neurodermitisregister TREATgermany
Decreased professional performance and quality of life in patients withmoderate- to-severe atopic eczema – Results from the German atopic eczema registry TREATgermany
E. Haufe, S. Abraham, A. Heratizadeh, et al.
Jahrgang 68 (2020) p. 35 - 43
Abstract
Dermatologie in Beruf und Umwelt, Jahrgang 68, Nr. 1/2020, S. 35-43
Verminderte berufliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei Patient/innen mit moderater bis schwerer Neurodermitis – Ergebnisse aus dem Deutschen Neurodermitisregister TREATgermany
E. Haufe1*, S. Abraham2*, A. Heratizadeh3, I. Harder4, A. Zink5, E. Weisshaar6, A. Kleinheinz7, R. von Kiedrowski8, M. Worm9, M. Bell10, A. Wollenberg11, K. Neubert12, P. Staubach-Renz13, M. Hilgers14, T. Bieber15, I. Fell16, B. Homey17, I. Effendy18, M. Mempel19, K. Schäkel20, S. Beissert2, S. Weidinger4, T. Werfel3 und J. Schmitt1
1Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung, Universitätsklinikum der TU Dresden, 2Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Universitätsklinikum der TU Dresden, 3Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Medizinische Hochschule Hannover, 4Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, 5Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Klinikum rechts der Isar der TU München, 6Abteilung Klinische Sozialmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg, 7Klinik für Dermatologie, Elbe Klinikum Buxtehude, 8CMSS – Company for Medical Study and Service Selters/Westerwald, Selters, 9Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité Berlin, 10Dr. Magnus Bell, Thomas Kaiser, Hautärzte, Allergologie, Andernach, 11Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, LMU München, 12Praxis Dipl.-Med. Kathrin Neubert, Burgstädt, 13Klinik für Dermatologie und Allergologie, Universitätsmedizin Mainz, 14Klinik für Dermatologie und Allergologie, Universitätsklinikum Aachen, 15Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Universitätsklinikum Bonn, 16Hautmedizin Bad Soden, 17Universitätsklinikum Düsseldorf, Hautklinik, Düsseldorf, 18Klinikum Bielefeld gem. GmbH, Hautklinik, Bielefeld, 19Hautarztpraxis Prof. Dr. med. Martin Mempel, Elmshorn, 20Universitäts-Hautklinik Heidelberg
Hintergrund: Klinische Register tragen zur Evidenzbasierung der Gesundheitsversorgung und zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis bei. TREATgermany schließt Erwachsene mit moderater bis schwerer Neurodermitis (AD) mit prospektiver Beobachtung über mindestens 2 Jahre ein. Der Beitrag zeigt erste Ergebnisse zum Zusammenhang von krankheitsbezogener Lebensqualität und Leistungseinschränkungen im Beruf.
Material und Methoden: Dokumentiert werden objektive und subjektive Outcomes mit validierten Messinstrumenten: klinischer Schweregrad (EASI, oSCORAD), Lebensqualität (DLQI), Symptome (POEM), globaler Schweregrad (IGA/PGA), Patientenzufriedenheit und berufsbezogene Leistungseinschränkungen (WLQ) inkl. Präsentismus (Produktivitätsverlust bei der Arbeit) sowie der Therapieverlauf. 06/2016 – 12/2017 wurden 241 Patienten (Alter 43 ± 15 Jahre; 38,6% Frauen) in deutschlandweit 19 Zentren eingeschlossen, 69% waren berufstätig.
Ergebnisse: Erwerbstätige hatten DLQI- und WLQ-Mittelwerte von 10,4 ± 6,9 Punkten bzw. 17,7 ± 18,1%. Der mittlere Präsentismus betrug 9,2%. Mit r = 0,39 und 0,33 korrelierten die WLQ- und Präsentismus-Scores signifikant mit dem DLQI (p < 0,001). Eine geringere Lebensqualität war am stärksten mit körperlichen und allgemeinen Leistungseinschränkungen im Beruf assoziiert. Regressionsmodelle zeigten einen Zuwachs von Limitationen bei der Bewältigung von Arbeitsanforderungen um 1,7% und des Präsentismus um 0,5% mit der Zunahme des DLQI um einen Punkt.
Diskussion: eine moderate bis schwere AD hat negative wirtschaftliche Auswirkungen mit einem mittleren Produktivitätsverlust der Patienten von fast 10%. Weitere Analysen sollten den Einfluss innovativer Behandlungsmethoden auf Lebensqualität und Arbeitsproduktivität in den Fokus rücken.
*Die Autoren sind gleichberechtigte Erstautoren.
Erstpuplikation in Der Hautarzt, Springer Verlag
Jahrgang 69, Nr. 10/2018, S. 815-824, mit freundlicher Genehmigung der AutorenCorrespondence to:
Dr. rer. medic. Eva Haufe
Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung
Universitätsklinikum der TU Dresden
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Email: [email protected]
Urtikaria – immer etwas Neues!
S3-Leitlinie: Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Urtikaria
T. Zuberbier, S. Altrichter, S. Bauer, R. Brehler, K. Brockow, C. Dressler, J. Fluhr, M. Gaskins, E. Hamelmann, K. Kühne, H. Merk, N.K. Mülleneisen, A. Nast, H. Olze, H. Ott, M. Pleimes, F. Ruëff, P. Staubach-Renz, B. Wedi und M. Maurer
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42.00 $
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Jahrgang 46 (2023) p. 9 - 40
Abstract
Allergologie, Jahrgang 46, Nr. 1/2023, S. 9-40
S3-Leitlinie: Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Urtikaria
T. Zuberbier1, S. Altrichter2, S. Bauer3, R. Brehler4, K. Brockow5, C. Dressler6, J. Fluhr1, M. Gaskins6, E. Hamelmann7, K. Kühne3, H. Merk8, N.K. Mülleneisen9, A. Nast6, H. Olze1, H. Ott10, M. Pleimes11, F. Ruëff12, P. Staubach-Renz13, B. Wedi14* und M. Maurer1*
1Institute of Allergology, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Berlin, 2Kepler Universitätsklinikum Linz, Österreich, 3Urtikaria-Helden e. V., Koblenz, 4Universitätsklinikum Münster, Münster, 5Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, München, 6Division of Evidence-Based Medicine (dEBM), Charité – Universitätsmedizin Berlin, Berlin, 7Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld, Bielefeld, 8Universitätsklinik RTWH Aachen, Aachen, 9Asthma und Allergie Zentrum Leverkusen, Leverkusen, 10Kinder- und Jugendkrankenhaus Auf der Bult Hannover, Hannover, 11Kinderdermatologie Praxis Heidelberg, Heidelberg, 12LMU Klinikum der Universität München, München, 13Universitätsmedizin Mainz, Mainz, 14Medizinische Hochschule Hannover, Hannover
*Geteilte Letztautorenschaft
Correspondence to:
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Torsten Zuberbier
Institute of Allergology
Campus Benjamin Franklin
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Hindenburgdamm 30, Haus I
12203 Berlin
Email: [email protected]
Original
Ein normales Leben mit hereditärem Angioödem: Lebensqualität und Behandlungslücken bei deutschen HAE-Patienten
Achieving a normal life in hereditary angioedema: Quality of life and treatment gaps among German HAE patients
M. Magerl, T. Buttgereit, I. Martinez-Saguer, P. Staubach-Renz, J. Greve, E. Aygören-Pürsün, L. Schauf und K. Schön
Price
42.00 $
Jahrgang 49 (2026) p. 155 - 166
Abstract
Allergologie, Jahrgang 49, Nr. 4/2026, S. 155-166
Ein normales Leben mit hereditärem Angioödem: Lebensqualität und Behandlungslücken bei deutschen HAE-Patienten
M. Magerl1#2*, T. Buttgereit1#2*, I. Martinez-Saguer3, P. Staubach-Renz4, J. Greve5, E. Aygören-Pürsün6, L. Schauf7 und K. Schön1#2#7
1Institut für Allergieforschung, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Mitglied der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin, 2Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie ITMP, Immunologie und Allergologie, Berlin, 3HZRM Hämophiliezentrum Rhein Main, Frankfurt am Main, 4Universitätsmedizin Mainz, Mainz, 5Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Universitätsklinikum Ulm, Ulm, 6Universitätsklinikum Frankfurt, Abteilung für Kinder und Jugendliche, Frankfurt am Main, 7HAE Vereinigung e.V., Aldenhoven
Hintergrund: Das hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene genetische Erkrankung, die durch wiederkehrende Schwellungsattacken gekennzeichnet ist. Aktuelle Leitlinien zur Behandlung des HAE legen den Schwerpunkt auf eine vollständige Kontrolle der Erkrankung, um das Leben der Patienten zu normalisieren. Die Unterschiede in der Lebensqualität zwischen Patienten ohne Attacken und Patienten mit anhaltenden Attacken müssen noch untersucht werden.
Methoden: Die deutsche HAE Vereinigung e.V. führte 2024 eine Online-Umfrage unter 122 HAE-Patienten in Deutschland durch. Die Teilnehmer wurden nach ihrer Therapie – Langzeitprophylaxe (LTP) oder Bedarfstherapie (ODT) – und nach der Häufigkeit ihrer Attacken in den letzten 6 Monaten kategorisiert. Die von den Patienten angegebenen Ergebnisse zu funktionellen, emotionalen und sozialen Auswirkungen wurden analysiert, um die Lebensqualität zu bewerten.
Ergebnisse: Obwohl 83% der Patienten mit ihrer Behandlung zufrieden waren, hatten 59% der Patienten weiterhin Attacken. Patienten unter LTP berichteten über signifikant weniger Attacken (p < 0,001) und eine höhere Lebensqualität im Vergleich zu Patienten unter ODT (p < 0,001). Patienten mit 0 Attacken zeigten durchweg signifikant bessere Ergebnisse in allen Bereichen der Lebensqualität als Patienten mit 1 oder mehr Attacken (p < 0,001).
Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass selbst eine minimale Restkrankheitsaktivität die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. Um für Patienten mit HAE wieder Normalität herzustellen, ist es notwendig, eine vollständige Attackenfreiheit zu erreichen und nicht nur eine teilweise Kontrolle. Daher sind regelmäßige Anpassungen der HAE-Behandlungspläne auf der Grundlage der von den Patienten berichteten Ergebnisse von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass die Behandlungsstrategien sowohl den medizinischen als auch den Lebensqualitätsbedürfnissen gerecht werden.
*Die Autoren haben zu gleichen Teilen beigetragen.
Erstpublikation in Allergologie select, mit freundlicher Genehmigung der Autoren


Magerl M, Buttgereit T, Martinez-Saguer I, Staubach-Renz P, Greve J, Aygören-Pürsün E, Schauf L, Schön K. Achieving a normal life in hereditary angioedema: Quality of life and treatment gaps among German HAE patients.
Allergol Select. 2026; 10: 1-10.
DOI 10.5414/ALX02603ECorrespondence to:
PD Dr. med. Thomas Buttgereit
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Institut für Allergieforschung
Fraunhofer-Institut für Translationale Medizin und Pharmakologie
ITMP, Immunologie und Allergologie
Hindenburgdamm 30
12203 Berlin
ORCID-ID: 0000-0002-9389-1767
Email: [email protected]