Atemwegsgeräusche
Das Langzeitmonitoring von respiratorischen Symptomen (Husten und Wheezing) kann die Asthmakontrolle verbessern!
Long-term monitoring of respiratory symptoms (cough and wheezing) can improve asthma control
K. Guenter, T. Boeselt, J. Kroenig, O. Hildebrandt, K. Sohrabi und U. Koehler
Price
42.00 $
Jahrgang 44 (2018) p. 307 - 311
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 6/2018, S. 307-311
Das Langzeitmonitoring von respiratorischen Symptomen (Husten und Wheezing) kann die Asthmakontrolle verbessern!
K. Guenter1, T. Boeselt1, J. Kroenig1, O. Hildebrandt1, K. Sohrabi2 und U. Koehler1
1Klinik für Innere Medizin, SP Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin, Philipps-Universität, Marburg, 2Fachbereich Gesundheit, Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen
Die Asthmakontrolle in Europa und auch in Deutschland ist unbefriedigend. Ziele einer optimalen Asthmatherapie sind Symptomfreiheit tagsüber und nachts, eine uneingeschränkte körperliche Aktivität am Tage, keine oder nur seltene Notwendigkeit der Bedarfsmedikation sowie eine normale Lungenfunktion. Diese Kriterien werden seitens der Patienten bzw. Ärzte nicht ausreichend beachtet. Mit der akustischen Langzeitregistrierung von Atem- und Atemnebengeräuschen steht erstmalig ein diagnostisches Verfahren zur Verfügung, mit dem Husten und Giemen objektiv aufgezeichnet und analysiert werden können. Die Demonstration dieser Befunde im Rahmen der Asthmakontrolle könnte die Patienten-Compliance verbessern helfen.Correspondence to:
Konrad Guenter
Klinik für Innere Medizin
SP Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin
Philipps-Universität
Baldingerstraße 1
35043 Marburg
Email: [email protected]
Atemwegsgeräusche
Symptomkontrolle bei Patienten mit COPD – warum sie bedeutsam für die frühzeitige Erkennung von Exazerbationen ist
Symptom control in patients with COPD and its significance for the early detection of exacerbations
J. Kroenig, K. Guenter, T. Boeselt, J. Koehler, O. Hildebrandt und U. Koehler
Price
42.00 $
Jahrgang 44 (2018) p. 312 - 316
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 6/2018, S. 312-316
Symptomkontrolle bei Patienten mit COPD – warum sie bedeutsam für die frühzeitige Erkennung von Exazerbationen ist
J. Kroenig, K. Guenter, T. Boeselt, J. Koehler, O. Hildebrandt und U. Koehler
Klinik für Innere Medizin, SP Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin, Philipps-Universität, Marburg
Akute Exazerbationen der COPD sind von großer klinischer und auch sozioökonomischer Relevanz, weil sie zu einer vermehrten stationären Behandlungsnotwendigkeit, eingeschränkter Lebensqualität, einer signifikant erhöhten Morbidität und Mortalität sowie Verlust an noch funktionsfähigem Lungenparenchym führen. Die Objektivierung einer Zunahme von Atemnebengeräuschen (Husten/Wheezing) könnte eine frühzeitige Diagnostik der Exazerbation ermöglichen. Die computergestützte akustische Langzeitregistrierung und automatische Analyse von Atem- und Atemnebengeräuschen kann einen Beitrag zur Diagnosestellung einer Exazerbation sowie zur Therapieverlaufskontrolle leisten.Correspondence to:
Johannes Kroenig
Klinik für Innere Medizin
SP Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin
Philipps-Universität
Baldingerstraße 1
35043 Marburg
Email: [email protected]
Atemwegsgeräusche
Differenzierung COPD und Linksherzinsuffizienz mittels akustischer Analyse: Bietet die Akustik Perspektiven?
Discrimination between COPD and chronic heart failure – is lungsound analysis an opportunity?
U. Koehler, J. Kroenig, K. Guenter, J. Koehler, O. Hildebrandt, H. Ahrens und A. Weissflog
Price
42.00 $
Jahrgang 44 (2018) p. 317 - 320
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 6/2018, S. 317-320
Differenzierung COPD und Linksherzinsuffizienz mittels akustischer Analyse: Bietet die Akustik Perspektiven?
U. Koehler1, J. Kroenig1, K. Guenter1, J. Koehler1, O. Hildebrandt1, H. Ahrens2 und A. Weissflog3
1Klinik für Innere Medizin, SP Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin, 2Klinik Innere Medizin, SP Kardiologie, Philipps-Universität, Marburg, 3Anwenderzentrum Medizintechnik, Thora Tech GmbH, Gießen
Eine Linksherzdekompensation bei chronischer Herzinsuffizienz sowie eine (exazerbierte) COPD gehen mit dem Kardinalsymptom Dyspnoe einher. Die Zuordnung des Symptoms Dyspnoe zu einer dieser Krankheitsentitäten ist mitunter schwierig, zumal beide Erkrankungen häufig in Kombination auftreten. Auskultatorisch sind bei Patienten mit akuter Linksherzdekompensation Wheezing (Giemen) und Crackles (Rasselgeräusche) zu hören. Bei der (exazerbierten) COPD finden sich primär Zeichen der Bronchialobstruktion (Wheezing, Rhonchi), aber auch Crackles. Computergestützte Aufzeichnungen und Analysen der Atemnebengeräusche werden zeigen, ob die Geräuschanalytik Differenzierungen der Diagnosen (exazerbierte) COPD und Linksherzdekompensation ermöglicht.Correspondence to:
Prof. Dr. Ulrich Koehler
Klinik für Innere Medizin
SP Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin
Philipps-Universität
Baldingerstraße 1
35043 Marburg
Email: [email protected]
Obstruktive Schlafapnoe (OSA)
Schlaf und rheumatische Erkrankungen
Sleep and rheumatic diseases
T. Boeselt, R. Koczulla, B. Beutel, K. Guenter, W. Cassel und J. Kroenig
Price
42.00 $
Jahrgang 46 (2020) p. 569 - 581
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 46, Nr. 9/2020, S. 569-581
Schlaf und rheumatische Erkrankungen
T. Boeselt1, R. Koczulla1#2, B. Beutel1, K. Guenter1, W. Cassel1 und J. Kroenig1
1Abteilung für Pneumologie, Institut für Innere Medizin, Philipps-Universität Marburg, Marburg, 2Pulmonologie, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg, Marburg
Dieser Übersichtsartikel diskutiert verschiedene Formen von Schlafstörungen im Zusammenhang mit Muskuloskelettalen Erkrankungen (MD). Er stellt die Pathophysiologie und Interaktion von schlafbezogenen Störungen und MD dar und fasst klinische Symptome und Therapien aus einer somnologischen Perspektive zusammen.
Hintergrund: Eine große Anzahl von Patienten, die an MD leiden, berichten von einem fragmentierten Schlaf mit einer schlechten Gesamtschlafqualität. Schlafstörungen führen oft zu aggravierten klinischen Symptomen wie einer Tagesmüdigkeit, Depressionen oder erhöhter Schmerzintensitätempfindung. Auf der anderen Seite verändert eine gestörte Schmerzwahrnehmung die Schlafqualität. Schlaf ist eine komplexe Regulation hormoneller und neuromodulatorischer Einflüsse zur Aufrechterhaltung regenerativer Prozesse und der Signalverarbeitung. Interleukine (z. B. IL-6 und TNFα), Botenstoffe oder Entzündungsmarker (z. B. CRP) können einen regulatorischen Einfluss auf den Schlaf haben.
Therapie: Schlafstörungen bei MD können oft mit Verhaltenstherapien oder medikamentösen Ansätzen behandelt werden. Ein weiterer und sehr wichtiger Einfluss ist die körperliche Aktivität. In Kombination mit einem Training kann regelmäßige körperliche Aktivität zu einer verbesserten Schlafqualität, Ausdauerleistung und reduzierten Entzündungswerten führen. Die Veränderung des Lebensstils in Bezug auf Aktivität und Ernährung ist ein weiteres Schlüsselkonzept in der optimalen Therapie von Patienten mit MD.Correspondence to:
Tobias Boeselt MD, PhD
Abteilung für Innere Medizin
Schwerpunkt Pneumologie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Philipps-Universität Marburg
Baldingerstraße 1
35043 Marburg
Email: [email protected]
Thorax- und Lungensonographie
Kontrastmittelsonographie am Thorax
Contrast-enhanced ultrasound of the thorax
E. Safai Zadeh, J. Kroenig, H. Findeisen, C. Görg, W. Blank und A. Alhyari
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2022) p. 391 - 399
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 9/2022, S. 391-399
Kontrastmittelsonographie am Thorax
E. Safai Zadeh1, J. Kroenig2, H. Findeisen1, C. Görg1, W. Blank3 und A. Alhyari1
1Interdisziplinäres Ultraschallzentrum, Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Stoffwechsel und klinische Infektiologie, UKGM Marburg und Philipps Universität Marburg, Marburg, 2Klinik für Pneumologie, UKGM Marburg und Philipps Universität Marburg, Marburg, 3Medizinische Klinik, Klinikum am Steinenberg der Kreis Kliniken Reutlingen GmbH, Reutlingen
CEUS ist hilfreich in der Differenzierung von vitalem und avitalem Gewebe sowie in der Tumorcharakterisierung. Bei pleuralen Läsionen kann CEUS Hinweise geben zur Differenzialdiagnose von infektiöser Pleuritis und peripheren Lungeninfarkten. In der Diagnostik eines ungeklärten Pleuraergusses kann die CEUS richtungsweisende Zusatzinformationen geben. Bei peripheren Lungenkonsolidierungen ist die CEUS hilfreich in der Dignitätsbeurteilung, in der differenzialdiagnostischen Einordnung ungeklärter Pathologien, dem Erkennen von atypischen Krankheitsverläufen und Komplikationen. Die CEUS erleichtert die Indikationsstellung zur Stanzbiopsie, ermöglicht eine sichere Punktion von vitalem Gewebe und kann punktionsbedingte Komplikation zuverlässig erkennen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Christian Görg
Interdisziplinäres Ultraschallzentrum
Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Stoffwechsel und klinische Infektiologie
UKGM Marburg und Philipps Universität Marburg
Baldingerstraße
35043 Marburg
Email: [email protected]
Fallserie der YoungDGP
COPD
J. Kroenig und C. Vogelmeier
Price
42.00 $
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Jahrgang 51 (2025) p. 35 - 41
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 51, Nr. 1/2025, S. 35-41
COPD
J. Kroenig1 und C. Vogelmeier2
1Klinik für Pneumologie, Zentrum für Thoraxerkrankungen, Universitätsmedizin Mainz, Mainz, 2Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg, Marburg
Correspondence to:
Dr. med. Johannes Krönig
Klinik für Pneumologie, Zentrum für Thoraxerkrankungen
Universitätsmedizin Mainz
Langenbeckstraße 1
55131 Mainz
Email: [email protected]