Leitlinie
Empfehlungen der Deutschen Atemwegsliga zur Spirometrie
C.-P. Criée, D. Berdel, D. Heise, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, M. Rolke, S. Sorichter, H. Worth und H. Wuthe für die Deutsche Atemwegsliga e. V.
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42.00 $
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Jahrgang 32 p. 0 - -1
Abstract
C.-P. Criée, D. Berdel, D. Heise, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, M. Rolke, S. Sorichter, H. Worth und H. Wuthe für die Deutsche Atemwegsliga e. V.
Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen II
Langzeit-Sauerstofftherapie
H. Magnussen und A.-M. Kirsten
Jahrgang 34 p. 56 - 59
Abstract
H. Magnussen und A.-M. Kirsten
Zentrum für Pneumologie, Krankenhaus Großhansdorf
Der positive Effekt der Langzeit-Sauerstofftherapie auf Symptomatik, Lebensqualität, Morbidität und Mortalität der Patienten mit Hypoxämie ist gut belegt. Der pathophysiologische Mechanismus, der diese günstige Wirkung erklärt, ist nicht sicher bekannt. Sauerstoff führt beim Vorliegen einer Hypoxämie zu einer Abnahme der Atemarbeit. Die Lebenserwartung wird bei chronisch hypoxämischen Patienten mit chronisch-obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem (COPD) durch die Langzeit-Sauerstofftherapie verlängert. Die Indikation zur Langzeit-Sauerstofftherapie ist gegeben, wenn nach adäquater Therapie und Vermeidung aller inhalativen Noxen eine chronische Hypoxämie nachweisbar ist. Für die häusliche und mobile Sauerstofftherapie stehen als Quellen Sauerstoffkonzentratoren, Flüssigsauerstoffsysteme und Sauerstoffdruckflaschen zur Verfügung.Correspondence to:
Prof. Dr. med. H. Magnussen
Krankenhaus Großhansdorf
Zentrum für Pneumologie
Wöhrendamm 80
D-22927 Großhansdorf
Email: [email protected]
Empfehlungen
Empfehlungen zur Ganzkörperplethysmographie (Bodyplethysmographie) – Teil 1
C.-P. Criée (federführend), D. Berdel, D. Heise, R.A. Jörres, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, K. Rasche, M. Rolke, H.-J. Smith, S. Sorichter und H. Worth
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Jahrgang 35 p. 256 - 272
Abstract
C.-P. Criée (federführend), D. Berdel, D. Heise, R.A. Jörres, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, K. Rasche, M. Rolke, H.-J. Smith, S. Sorichter und H. Worth
Empfehlungen
Empfehlungen zur Ganzkörperplethysmographie (Bodyplethysmographie) Teil II
C.-P. Criée (federführend), D. Berdel, D. Heise, R.A. Jörres, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, K. Rasche, M. Rolke, H.-J. Smith, S. Sorichter und H. Worth
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Jahrgang 35 p. 349 - 370
Abstract
C.-P. Criée (federführend), D. Berdel, D. Heise, R.A. Jörres, P. Kardos, D. Köhler, W. Leupold, H. Magnussen, W. Marek, R. Merget, H. Mitfessel, K. Rasche, M. Rolke, H.-J. Smith, S. Sorichter und H. Worth
Originalarbeit
Innenraumfaktoren und Asthma bronchiale in Hamburg und Erfurt als Teil der INGA-Studie: Studienziele und Methoden
lndoor factors and asthma in Hamburg and Erfurt as part of the INGA Study: aims and methods
K. Richter, J. Heinrich, W. Bischof, J. Cyrys, B. Fahlbusch, I. Gebefügi, I. Gross, K.J. Heilemann, A. Koch, G. Schlenvoigt, P. Schneide, J . Witthauer, G. Wölke, L. Jäger, H. Magnussen und H.-E. Wichmann
Price
42.00 $
Jahrgang 22 (1999) p. 14 - 26
Abstract
Allergologie, Jahrgang 22, Nr. 1/1999, S. 14-26
Innenraumfaktoren und Asthma bronchiale in Hamburg und Erfurt als Teil der INGA-Studie: Studienziele und Methoden
K. Richter, J. Heinrich, W. Bischof, J. Cyrys, B. Fahlbusch, I. Gebefügi, I. Gross, K.J. Heilemann, A. Koch, G. Schlenvoigt, P. Schneide, J . Witthauer, G. Wölke, L. Jäger, H. Magnussen und H.-E. Wichmann
Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie, Krankenhaus Großhansdorf, LVA Freie und Hansestadt Hamburg, Großhansdorf; Institut für Epidemiologie; GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH, Neuherberg; Außenstelle Raumklimatologie Erfurt, Institut für Arbeits-, Sozial-, und Umweltmedizin, Friedrich-Schiller-Universität, Jena; Institut für Klinische Immunologie, Friedrich-Schiller-Universität, Jena; Institut für ökologische Chemie, GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH, Neuherberg
Frühere Studien haben deutlich gezeigt, dass die Prävalenz respiratorischer Symptome, atopischer Sensibilisierung und bronchialer Hyperreagibilität bei Erwachsenen und Kindern in Westdeutschland im Vergleich zu Ostdeutschland höher lag. Das Ziel des hier beschriebenen Teils des Verbundforschungsvorhabens INGA (Innenraumfaktoren und Genetik des Asthma bronchiale) war es, prospektiv die Inzidenz, Prävalenz und Trends für Asthma bronchiale, Hyperreagibililät und atopische Erkrankungen über einen Zeitraum von 10 Jahren (1994 - 2003) in Bezug auf die Innenraumexposition in West- und Ostdeutschland zu untersuchen. Die Untersuchung wurde als Fall-Kontroll-Studie im Anschluss an eine im Rahmen des European Community Respiratory Health Survey (ECRHS) in den Jahren 1990 - 1992 durchgeführte Querschnittsstudie geplant. Es wurden jeweils 100 Kontrollen und 100 Fälle in den Zentren Hamburg und Erfurt eingeschlossen. Unter Verwendung der identischen Methoden wie im ECRHS wurden die Teilnehmer erneut mittels eines detaillierten Fragebogens, Lungenfunktionsmessung, Methacholinprovokation, Allergietests und Bestimmung von Gesamt- und spezifischem IgE untersucht. Anschließend erfolgten Messungen der Innenraumexposition gegenüber Allergenen, Endotoxinen, Schimmelpilzen, flüchtigen organischen Substanzen und Stickstoffdioxid in den Wohnungen aller Personen. Das Studiendesign des Innenraumfaktoren - Teils des INGA-Forschungsvorhabens wird als Referenz für diejenigen veröffentlicht, die mehr über die verwendeten Methoden erfahren wollen und gleichzeitig soll durch die detaillierte Darstellung die Möglichkeit eröffnet werden. dass andere Gruppen vergleichbare Daten erheben.Correspondence to:
Prof. Dr. med, Dr. rer. nat. H.-E. Wichmann
Institut für Epidemiologie
GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH
Ingolstädter Landstraße 1
D-85764 Neuherberg
Allergische Atemwegserkrankungen und Umweltschadstoffe: Vergleich der Atemwegsreaktionen nach Einatmung von Schwefeldioxid und Histamin bei Patienten mit Asthma bronchiale
Allergic airway diseases and environmental pollutants: Comparison between airway reactivity after inhalation of S02 or histamine in patients with asthma bronchiale
H. MAGNUSSEN, R. JÖRRES, G. VON NIEDING und H.M. WAGNER
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42.00 $
Jahrgang 12 (1989) p. 109 - 111
Abstract
Allergologie, Jahrgang 12, Nr. 3/1989, S. 109-111
Allergische Atemwegserkrankungen und Umweltschadstoffe: Vergleich der Atemwegsreaktionen nach Einatmung von Schwefeldioxid und Histamin bei Patienten mit Asthma bronchiale
H. MAGNUSSEN1, R. JÖRRES1, G. VON NIEDING2 und H.M. WAGNER1
1Krankenhaus Großhansdorf (Ärztlicher Direktor: Prof Dr. H. Magnussen), Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie, LVA Freie und Hansestadt Hamburg, 2Institut für Boden-, Wasser- und Lufthygiene (Direktor: Prof Dr. G. von Nieding), Berlin
Es wird der Zusammenhang zwischen der Empfindlichkeit der Atemwege auf einatembares Histamin und Schwefeldioxid bei gesunden Probanden und bei Patienten mit Asthma bronchiale untersucht. Die Reaktion der Atemwege wird mit Hilfe des spezifischen Atemwegswiderstandes (sRaw) charakterisiert. Während gesunde Probanden keine Reaktion auf SO2-haltige (0,5 ppm) Luft zeigten, entwickelten Patienten mit Asthma bronchiale bei kurzzeitiger Einatmung von 0,5 ppm SO2 nur dann eine Obstruktion, wenn die Lungenbelüftung durch eukapnische Hyperventilation gesteigert wurde. Diese Reaktion ist nicht durch die Empfindlichkeit der Atemwege auf inhalierbares Histamin vorherzusagen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. H. Magnussen
Wöhrendamm 80
D-2070 Großhansdorf
Die Bedeutung inhalativer Schadstoffe für das Asthma bronchiale
Role of air pollution in bronchial asthma
H. MAGNUSSEN
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42.00 $
Jahrgang 11 (1988) p. 450 - 453
Abstract
Allergologie, Jahrgang 11, Nr. 11/1988, S. 450-453
Die Bedeutung inhalativer Schadstoffe für das Asthma bronchiale
H. MAGNUSSEN
Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie, Krankenhaus Großhansdorf (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. H. Magnussen), LVA-Freie und Hansestadt Harnburg
Epidemiologische Untersuchungen haben den schädigenden Einfluß der Luftverschmutzung für Patienten mit Asthma bronchiale nachgewiesen. In akuten Expositionsstudien ist der Einfluß von SO2, NO2 und Ozon auf die Atemwege untersucht worden. SO2 bewirkt eine vorübergehende Verschlechterung der Luftströmung in den Atemwegen, aber keine Änderung der Empfindlichkeit der Atemwege. NO2 hat einen variablen Effekt, während Ozon die Empfindlichkeit der Atemwege erhöht, ohne den Atemwegswiderstand zu beeinflussen. Zukünftige Arbeiten müssen sich mit einem breiteren Spektrum einzelner oder kombinierter Bestandteile der verschmutzten Luft bei verschiedenen Lungen- und Atemwegskrankheiten beschäftigen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. H. Magnussen
Wöhrendamm 80
D-2070 Großhansdorf