Thoraxsonographie
Lungenkonsolidierungen im Ultraschall: Wann hilft die Farbdopplersonografie und die kontrastunterstütze Sonografie?
Lung opafication: value of color Doppler ultrasound and contrast-enhanced ultrasound
C. Görg und C. Trenker
Price
42.00 $
Jahrgang 41 p. 102 - 110
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 41, Nr. 3/2015, S. 102–110
Lungenkonsolidierungen im Ultraschall: Wann hilft die Farbdopplersonografie und die kontrastunterstütze Sonografie?
C. Görg und C. Trenker
Medizinische Universitätsklinik, Philipps-Universität, Marburg
Mithilfe der kontrastunterstützten Sonografie (CEUS) können pleuraständige Lungenkonsolierungen untersucht werden und hinsichtlich der Zeit bis zur Kontrastmittel( KM)-Anflutung, dem Ausmaß und der Homogenität der KM-Anreicherung charakterisiert werden. So kann mithilfe der CEUS eine pulmonalarterielle (PA) von einer bronchialarteriellen (BA) Gefäßversorgung differenziert werden. Die vorliegende Studienlage bescheinigt der CEUS am Thorax eine geringe Evidenz. Nach bisherigen Erfahrungen kann die CEUS bei Lungenkonsolidierungen hilfreich sein 1. in der Differenzierung der infektiösen von der embolischen Pleuritis, 2. in der Charakterisierung von flächenhaften Konsolidierungen und insbesondere im Erkennen von Komplikationen und atypischen Verläufen und 3. als Hilfe bei und nach Interventionen am Thorax.Correspondence to:
Prof. Dr. med. C. Görg
Medizinische Universitätsklinik
Philipps-Universität Marburg
Baldingerstraße
D–35033 Marburg
Email: [email protected]
Übersicht
Thoraxsonographie in Notfall- und Intensivmedizin
Thoracic ultrasound in emergency and critical care medicine
C. Görg, C. Trenker, W. Dersch und A. Neesse
Price
42.00 $
Jahrgang 40 p. 68 - 80
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 40, Nr. 2/2015, S. 68–80
Thoraxsonographie in Notfall- und Intensivmedizin
C. Görg1, C. Trenker2, W. Dersch3 und A. Neesse4
1Interdisziplinäres Ultraschallzentrum, UKGM, Marburg, 2Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie, UKGM, Marburg, 3Zentrum für Notfallmedizin, UKGM, Marburg, 4Klinik für Gastroenterologie II, Universitätsklinik, Göttingen
Die fokussierte Notfall-Sonographie (NFS) ist im präklinischen Versorgungsbereich, in der zentralen Notaufnahme und auf Intensivstationen eine etablierte diagnostische Prozedur. Der Einsatz der NFS kann hierbei schnell erfolgen, ist bei fokussierter Anwendung einfach erlernbar, wird bettseitig durchgeführt, ist kostengünstig und hat keine Strahlenbelastung. Eine kurrikuläre Ausbildung in der fokussierten NFS ist notwendig. Neben der Herzultraschalluntersuchung und der abdominellen Sonographie hat sich in den letzten Jahren zunehmend auch die fokussierte Thoraxsonographie in Notaufnahmen und auf Intensivstationen etabliert. Sie wird bei den klinischen Leitsymptomen der akuten Luftnot und dem akuten Thoraxschmerz im Notfallbereich eingesetzt. Diagnosen wie Pneumothorax, interstitielles Syndrom, Pleuraerguss, Lungenkonsolidierung, Rippenfraktur und Pleuritis können schnell und sicher diagnostiziert werden. Bei hoher Sensitivität ist der Ultraschall hinsichtlich der Diagnose der zugrunde liegenden Pathologie wenig spezifisch. Unter anderem sind eine erweiterte Ultraschallkompetenz, klinische Informationen und zusätzliche bildgebende Prozeduren notwendig.Correspondence to:
Prof. Dr. C. Görg
Medizinische Universitätsklinik
Baldingerstraße
D–35043 Marburg
Email: [email protected]
Übersicht
Sonographische Diagnostik thorakaler Pathologien – Pneumonie ohne Röntgen-Thorax?
Sonographic diagnosis of thoracal pathologies – pneumonia without X ray examination?
C. Görg und C. Trenker
Price
42.00 $
Jahrgang 43 (2017) p. 536 - 542
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 43, Nr. 12/2017, S. 536-542
Sonographische Diagnostik thorakaler Pathologien – Pneumonie ohne Röntgen-Thorax?
C. Görg und C. Trenker
Klinik für Innere Medizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg
Die ambulant erworbene Pneumonie (CAP) wird nach den aktuellen S3-Leitlinien primär durch eine Röntgenuntersuchung des Thorax (RöTh) diagnostiziert. Der Gesetzgeber fordert bei gleicher diagnostischer Treffsicherheit den Ersatz mit nicht strahlenbelastenden Prozeduren. In mehreren Vergleichsstudien zeigt die Lungensonographie (LUS) eine dem RöTh ebenbürtige diagnostische Treffsicherheit in der Diagnose einer CAP. Eine Pneumonie-Diagnose ohne RöTh kann zurzeit noch nicht generell empfohlen werden, da die Durchführung eines LUS eine sonographische Expertise voraussetzt, welche heute noch nicht generell in allen Notaufnahmebereichen über die gesamte Zeit vorgehalten werden kann.Correspondence to:
Prof. Dr. Christian Görg
Medizinische Universitätsklinik
Baldingerstraße
35043 Marburg/Lahn
Email: [email protected]
Übersicht
Sonographische Diagnostik thorakaler Pathologien – Pneumonie ohne Röntgen-Thorax?
Sonographic diagnosis of thoracal pathologies – pneumonia without X ray examination?
C. Görg und C. Trenker
Price
42.00 $
Jahrgang 43 (2018) p. 97 - 103
Abstract
Intensiv und Notfallbehandlung, Jahrgang 43, Nr. 3/2018, S. 97-103
Sonographische Diagnostik thorakaler Pathologien – Pneumonie ohne Röntgen-Thorax?
C. Görg und C. Trenker
Klinik für Innere Medizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg
Die ambulant erworbene Pneumonie (CAP) wird nach den aktuellen S3-Leitlinien primär durch eine Röntgenuntersuchung des Thorax (RöTh) diagnostiziert. Der Gesetzgeber fordert bei gleicher diagnostischer Treffsicherheit den Ersatz mit nicht strahlenbelastenden Prozeduren. In mehreren Vergleichsstudien zeigt die Lungensonographie (LUS) eine dem RöTh ebenbürtige diagnostische Treffsicherheit in der Diagnose einer CAP. Eine Pneumonie-Diagnose ohne RöTh kann zurzeit noch nicht generell empfohlen werden, da die Durchführung eines LUS eine sonographische Expertise voraussetzt, welche heute noch nicht generell in allen Notaufnahmebereichen über die gesamte Zeit vorgehalten werden kann.Correspondence to:
Prof. Dr. Christian Görg
Medizinische Universitätsklinik
Baldingerstraße
35043 Marburg/Lahn
Email: [email protected]
Übersicht
Ultraschall in der Diagnostik der Lungenarterienembolie: Grundlagen, Möglichkeiten und Limitationen
Ultrasound in the diagnosis of pulmonary artery embolism: basics, indications, and limitations
C. Görg und C. Trenker
Price
42.00 $
Jahrgang 44 (2018) p. 611 - 618
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 44, Nr. 12/2018, S. 611-618
Ultraschall in der Diagnostik der Lungenarterienembolie: Grundlagen, Möglichkeiten und Limitationen
C. Görg und C. Trenker
Klinik für Innere Medizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg
In der Diagnostik der Lungenarterienembolie (LAE) wird nach den aktuellen AWMF S2k-Leitlinien zwischen „instabilen“ und „stabilen Patienten“ unterschieden. Bei instabilen Patienten sollte, falls möglich, das Angio-CT (CTPA) als Standardprozedur primär eingesetzt werden. Bei stabilen Patienten werden Ultraschallverfahren u.a. als alternative Prozeduren erwähnt. Nach der Studienlage besitzt der Lungenultraschall (LUS) in Kombination mit der Phlebosonographie (VUS) und dem Herzultraschall (UKG) eine diagnostische Treffsicherheit von über 80%. Grundsätzlich sollten nicht strahlenbelastende Prozeduren primär eingesetzt werden, allerdings gelingt eine direkte Thrombusdarstellung nur in der CTPA. Ziel der vorliegenden Übersicht ist es, den Stellenwert des LUS im diagnostischen Algorithmus bei Verdacht auf LAE zu diskutieren, mit dem Ziel der möglichen Reduktion von CTPA-Untersuchungen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Christian Görg
Klinik für Innere Medizin
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Standort Marburg
Baldingerstraße
35043 Marburg
Email: [email protected]
Thorax- und Lungensonographie
Bedeutung des Ultraschalls in der Ausbreitungsdiagnostik des Bronchialkarzinoms
Importance of ultrasound in the staging of bronchial carcinoma
C. Trenker, W. Schröder, C. Görg und A. Schuler
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2022) p. 378 - 390
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 9/2022, S. 378-390
Bedeutung des Ultraschalls in der Ausbreitungsdiagnostik des Bronchialkarzinoms
C. Trenker1, W. Schröder2, C. Görg3 und A. Schuler2#4
1Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie, UKGM Marburg und Philipps Universität Marburg, Marburg, 2Medizinische Klinik, Helfenstein Klinik, Zentrum für Innere Medizin Alb Fils Kliniken Göppingen-Geislingen, Geislingen an der Steige, 3Interdisziplinäres Ultraschallzentrum, Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Stoffwechsel und klinische Infektiologie, UKGM Marburg und Philipps Universität Marburg, Marburg, 4DOC-da! Medizinisches Versorgungszentrum GmbH Göppingen-Geislingen, Göppingen
Das Bronchialkarzinom (BC) stellt eines der häufigsten Tumorentitäten in Deutschland dar. Obwohl die Computertomographie die bildgebende Methode der Wahl in der Ausbreitungsdiagnostik des BC ist, hat der transthorakale und endobronchiale Ultraschall bei speziellen Fragestellungen Bedeutung. Die folgende Übersichtsarbeit fokussiert sich auf die Bedeutung des Ultraschalls bei der Histologiegewinnung, in der TNM-Klassifikation, dem Therapieansprechen und in der Nachsorge in den nationalen sowie internationalen Leitlinien und gibt einen Ausblick auf weitere diagnostische Einsatzmöglichkeiten.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Andreas Schuler
Medizinische Klinik, Helfenstein Klinik
Zentrum für Innere Medizin
Alb Fils Kliniken Göppingen-Geislingen
Eybstraße 16
73312 Geislingen an der Steige
Email: [email protected]
Thorax- und Lungensonographie
Kontrastmittelsonographie am Thorax
Contrast-enhanced ultrasound of the thorax
E. Safai Zadeh, J. Kroenig, H. Findeisen, C. Görg, W. Blank und A. Alhyari
Price
42.00 $
Jahrgang 48 (2022) p. 391 - 399
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 48, Nr. 9/2022, S. 391-399
Kontrastmittelsonographie am Thorax
E. Safai Zadeh1, J. Kroenig2, H. Findeisen1, C. Görg1, W. Blank3 und A. Alhyari1
1Interdisziplinäres Ultraschallzentrum, Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Stoffwechsel und klinische Infektiologie, UKGM Marburg und Philipps Universität Marburg, Marburg, 2Klinik für Pneumologie, UKGM Marburg und Philipps Universität Marburg, Marburg, 3Medizinische Klinik, Klinikum am Steinenberg der Kreis Kliniken Reutlingen GmbH, Reutlingen
CEUS ist hilfreich in der Differenzierung von vitalem und avitalem Gewebe sowie in der Tumorcharakterisierung. Bei pleuralen Läsionen kann CEUS Hinweise geben zur Differenzialdiagnose von infektiöser Pleuritis und peripheren Lungeninfarkten. In der Diagnostik eines ungeklärten Pleuraergusses kann die CEUS richtungsweisende Zusatzinformationen geben. Bei peripheren Lungenkonsolidierungen ist die CEUS hilfreich in der Dignitätsbeurteilung, in der differenzialdiagnostischen Einordnung ungeklärter Pathologien, dem Erkennen von atypischen Krankheitsverläufen und Komplikationen. Die CEUS erleichtert die Indikationsstellung zur Stanzbiopsie, ermöglicht eine sichere Punktion von vitalem Gewebe und kann punktionsbedingte Komplikation zuverlässig erkennen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Christian Görg
Interdisziplinäres Ultraschallzentrum
Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Stoffwechsel und klinische Infektiologie
UKGM Marburg und Philipps Universität Marburg
Baldingerstraße
35043 Marburg
Email: [email protected]
Spezielle Ultraschalldiagnostik in der Gastroenterologie
Fokale Milzläsionen: Eine „Black Box“ für die Gastroenterologie? Algorithmus zur rationalen Diagnostik unter Nutzung von CEUS
Focal splenic lesions: “black box” for gastroenterology? A rational diagnostic algorithm
H. Findeisen, C. Görg, E. Safai Zadeh und C. Trenker
Price
42.00 $
Jahrgang 43 (2025) p. 30 - 38
Abstract
Verdauungskrankheiten, Jahrgang 43, Nr. 1/2025, S. 30-38
Fokale Milzläsionen: Eine „Black Box“ für die Gastroenterologie? Algorithmus zur rationalen Diagnostik unter Nutzung von CEUS
H. Findeisen1#2, C. Görg2, E. Safai Zadeh2#3 und C. Trenker2#4
1Medizinische Klinik, Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen, Bremen, 2Interdisziplinäres Ultraschallzentrum Marburg, Phillips-Universität-Marburg, Marburg, 3Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Medizinische Universität Wien, Wien, Österreich, 4Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie, Phillips-Universität-Marburg, Marburg
Fokale Milzläsionen sind selten, werden vor allem als Zufallsbefund detektiert und können diagnostische Schwierigkeiten bereiten. Während echoreiche Verkalkungsstrukturen und asymptomatische Milzzysten einfach einzuordnen sind, ist bei soliden Milzläsionen ein weiteres diagnostisches Procedere notwendig. Bei bekannter (maligner) Systemerkrankung ist zunächst von einem Milzbefall auszugehen und eine klinische Re-Evaluation notwendig. Bei inzidentellen, fokalen Milzläsionen stellt die kontrastmittelunterstützte Sonographie (CEUS) den nächsten diagnostischen Schritt dar. Eine fokale Milzläsion ohne Kontrastmittel-Enhancement kann den benignen Milzläsionen zugeordnet werden. Ein arterielles Hyperenhancement mit anhaltendem parenchymalen Enhancement in der CEUS spricht für einen benignen vaskulären Milztumor. Bei anderen Kontrastmittel-Mustern wird, falls keine anderweitige Erklärung für die fokale inzidentelle Milzläsion gefunden wird, eine sonographische Verlaufskontrolle und/oder histologische Abklärung empfohlen.Correspondence to:
Hajo Findeisen
Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen
Medizinische Klinik
St. Pauli-Deich 24
28199 Bremen
Email: [email protected]