Trainigstherapie bei COPD II
Organisationsformen und Ergebnisse des Trainings bei COPD-Patienten in Österreich
Forms of organisation and training results in Austrian COPD patients
A. Lichtenschopf
Price
42.00 $
Jahrgang 36 p. 236 - 238
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 36, Nr. 6/2010, S. 236–238
Organisationsformen und Ergebnisse des Trainings bei COPD-Patienten in Österreich
A. Lichtenschopf
Sonderkrankenanstalt der Pensionsversicherungsanstalt Weyer/Enns
Pneumologische Trainingstherapie wird in Österreich überwiegend im stationären Setting angeboten. Spezielle Rehabilitationszentren, vorwiegend von Pensionsversicherungen betrieben, bieten die Trainingstherapie im multidisziplinären Setting an. Die Trainingstherapie beinhaltet das Ausdauer- und Krafttraining der peripheren Muskulatur und das inspiratorische Atemmuskeltraining schon für Patienten ab Gold-Stadium II. Das ambulante Training wird von einigen wenigen Pneumologen im niedergelassenen Bereich und zwei Ambulanzen angeboten; derzeit wird es nicht von den dafür zuständigen Kostenträgern bezahlt. 2010 will die PVA (Pensionsversicherungsanstalt) 16 ambulanten Rehabilitationsanbietern die ambulante pneumologische Rehabilitation für ihre Versicherten bezahlen. Vorgestellt wird die prospektive Studie an 83 COPD-Patienten mittleren und hohen Schweregrades von H. Zwick. 2-mal wöchentlich über 1 Jahr durchgeführte ambulante Rehabilitation brachte signifikante Verbesserungen in allen wesentlichen Bereichen, insbesondere bei Kraft- und Ausdauer, in der Lebensqualität und eine überaus starke Reduktion an Exazerbationen und Krankenhausaufenthaltstagen.Correspondence to:
Prim. Dr. A. Lichtenschopf
Ärztlicher Leiter der SKA der PVA Weyer/Enns
Mühlein 2
A-3335 Weyer/Enns
Email: [email protected]
29. Workshop “Lunge – Umwelt – Arbeitsmedizin”
Standards und Richtlinien der Tabakentwöhnung, Update Österreich 2010
Standards and guidelines for smoking cessation, update Austria 2010
A. Lichtenschopf
Price
42.00 $
Jahrgang 37 p. 59 - 60
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 37, Nr. 2/2011, S. 59–60
Standards und Richtlinien der Tabakentwöhnung, Update Österreich 2010
A. Lichtenschopf
Arbeitskreis Rehabilitation und Rauchertherapie, SKA der PVA Weyer/Enns, Österreich
2010 wird ein Update der Tabakentwöhnung in der Wiener Klinischen Wochenschrift (Österreich) publiziert. 2005 wurde durch die ÖGP (Österreichische Gesellschaft für Pneumologie) der erste “Standard der Raucherentwöhnung” erarbeitet. Diesmal konnten praktisch alle Berufsgruppen, die sich in der Tabakentwöhnung engagieren, für die Konsensusarbeit gewonnen werden, darunter nicht nur die verschiedenen ärztlichen Berufsgruppen wie Internisten, Kardiologen, Suchtmediziner oder Gynäkologen, sondern auch Psychotherapeuten, Psychologen, DiätologInnen und Apotheker. Die österreichischen Standards stützen sich auf das “Update for Smoking Cessation 2008” des USDHHS (US Department of Health and Human Services) und die Cochrane Reports. 10 Hauptempfehlungen für die Tabakentwöhnung wurden ausgearbeitet.Correspondence to:
Prim. Dr. med. A. Lichtenschopf
Arbeitskreis Rehabilitation und Rauchertherapie
SKA der PVA Weyer/Enns
Mühlein 2
A–3335 Weyer/Enns
Email: [email protected]
Originalarbeit
Erfolge einer stationären Raucherentwöhnung am Ende des Aufenthalts und nach einem Jahr in 13 Rehabilitationszentren der PVA 2008 in Österreich
Success of inpatient smoking cessation in 13 rehabilitation centers of the PVA in Austria at the end of the patients’ stay and 1 year later
A. Lichtenschopf, W. Kulich, R. Müller et al.
Price
42.00 $
Jahrgang 37 p. 301 - 307
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 37, Nr. 8/2011, S. 301–307
Erfolge einer stationären Raucherentwöhnung am Ende des Aufenthalts und nach einem Jahr in 13 Rehabilitationszentren der PVA 2008 in Österreich
A. Lichtenschopf1, W. Kullich2, R. Müller3, D. Absenger4, N. Fagerer2, A. Falkenbach5, A. Gassner6, Y. Guy-Roustayan7, M. Klicpera7, C. Koeninger1, H. Laimer8, C. Marko4, F. Mayerhofer9, J. Rus-Machan10, S. Ortner13, S. Salomon8, A. Schaffelhofer11,
1Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Weyer, 2Ludwig Boltzmann Cluster für Rheumatologie, Balneologie und Rehabilitation, Institut für Rehabilitation, Saalfelden, 3Pensionsversicherungsanstalt, Hauptstelle Chefärztlicher Bereich, Wien, 4Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Felbring, 5Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Bad Ischl, 6Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Großgmain, 7Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Hochegg, 8Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Bad Tatzmannsdorf, 9Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Bad Schallerbach, 10Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Bad Aussee, 11Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Kurhaus Bad Schallerbach, 12Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Saalfelden, 13Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Laab im Walde, 14Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, Gröbming, 15Sonderkrankenanstalt/Rehabilitationszentrum der PVA, St. Radegund
Einleitung: In den 17 Reha-Zentren/SKA der PVA wird die Raucherentwöhnung schon seit Jahren in allen Indikationen angeboten In einer Erhebung der Raucherentwöhnung im Jahr 2005 wurden bei der Umsetzung allerdings zum Teil sehr unterschiedliche Standards gefunden. Deswegen wurde die Raucherentwöhnung nach den Richtlinien zur Raucherentwöhnung der ÖGP standardisiert und an 13 Reha-Zentren die Erfolge erhoben. Methode: Der Einschlusszeitraum betrug 6 Monate, Untersuchungszeitpunkte: T1 vor stationärer Raucherentwöhnung, nach 3 Wochen am Ende der Rehabilitation (T2), verifiziert mit CO in der Ausatemluft, und nach einem Jahr telefonisch oder postalisch. Ergebnisse: 605 Teilnehmer konnten in den 6 Monaten in 13 Reha-Zentren für die Studie eingeschlossen werden. Davon waren 387 Männer und 218 Frauen, mittleres Alter 51,6 ± 10,3 Jahre, Fagerström-Test im Mittel 4,7. Am Ende des 3- bis 4-wöchigen Reha-Aufenthalts waren 45% Teilnehmer abstinent, 39,2% hatten reduziert, 13,7% rauchten unverändert und 2,2% rauchten mehr als zu Beginn. Nach einem Jahr konnten 517 Teilnehmer oder 85,5% telefonisch oder schriftlich erreicht werden. Davon waren 30% rauchfrei, 70% rauchten wieder oder weiter. Zusammenfassung: Die PVA stellt mit ihren 17 Reha-Zentren einen Hauptteil der stationären Raucherentwöhnung. Die Erfolgsraten können mit international üblichen durchaus verglichen werden.Correspondence to:
Prim. Dr. med. A. Lichtenschopf
Sonderkrankenanstalt der
Pensionsversicherungsanstalt Weyer/Enns
Mühlein 2
A–3335 Weyer/Enns
Email: [email protected]
31. Workshop „Lunge – Umwelt – Arbeitsmedizin“
Standards und Richtlinien der Tabakentwöhnung – Update Österreich 2010
Guidelines for smoking cessation – update 2010 Austria
A. Lichtenschopf
Price
42.00 $
Jahrgang 39 p. 16 - 18
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 39, Nr. 1/2013, S. 16–18
Standards und Richtlinien der Tabakentwöhnung – Update Österreich 2010
A. Lichtenschopf
Sonderkrankenanstalt der Pensionsversicherungsanstalt Weyer/Enns, Österreich
2005 hat die ÖGP (Österreichische Gesellschaft für Pneumologie) die Standards der Raucherentwöhnung publiziert. Nach vielen Neuerungen in der Tabakentwöhnung war es an der Zeit, die Standards zu überarbeiten. Diesmal ist es gelungen, nahezu alle Anbieter einer Tabakentwöhnung einschließlich aller relevanten Berufsgruppen in die Überarbeitung einzuschließen. Mehr als 20 ExpertInnen haben in vielen Stunden ihr wissenschaftliches Know-how eingebracht. Es ist ein Werk mit über 80 Druckseiten entstanden. Aus diesen Standards haben wir die Richtlinien der Tabakentwöhnung in kurzer und übersichtlicher Form zusammengefasst. Diese Richtlinien zeigen die wissenschaftliche Evidenz der einzelnen Maßnahmen in der Tabakentwöhnung auf. Wer sich einen tieferen Einblick in die einzelnen Bereiche verschaffen will, findet ihn in den Standards der Tabakentwöhnung. Besonders hervorheben möchten wir, dass diese Standards mithelfen sollen, den ständig wachsenden Umfang an wissenschaftlichen Arbeiten in „best clinical practice“ umzusetzen. Sie wollen Hilfestellung und Empfehlung sein. Sie sind keine Gesetze, die zwingend vorschreiben, wie im Einzelfall vorzugehen ist. Das ist Sache der Arzt- bzw. Therapeut-Patient-Beziehung, die die spezifische Therapie im Detail formt. Die Erarbeitung der Guidelines erfolgte nach den Standards der Erarbeitung von Richtlinien der ÖGP unter Einbindung von internationalen Reviewern.Correspondence to:
Prim. Dr. med. A. Lichtenschopf
Sonderkrankenanstalt der
Pensionsversicherungsanstalt Weyer/Enns
Mühlein 2
A–3335 Weyer/Enns
Email: [email protected]
31. Workshop „Lunge – Umwelt – Arbeitsmedizin“
Flächendeckende Raucherentwöhnung in Oberösterreich – ein Versuch
County-wide smoking cessation in upper Austria
A. Lichtenschopf
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42.00 $
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Jahrgang 39 p. 19 - 20
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 39, Nr. 1/2013, S. 19–20
Flächendeckende Raucherentwöhnung in Oberösterreich – ein Versuch
A. Lichtenschopf
Sonderkrankenanstalt der Pensionsversicherungsanstalt Weyer/Enns, Österreich
Correspondence to:
Prim. Dr. med. A. Lichtenschopf
Sonderkrankenanstalt der
Pensionsversicherungsanstalt Weyer/Enns
Mühlein 2
A–3335 Weyer/Enns
Email: [email protected]
32. Workshop „Lunge – Umwelt – Arbeitsmedizin“ Linz, 1. – 2. März 2013
Singen als Erweiterung des therapeutischen Spektrums bei der Behandlung der COPD
Singing as a new therapy in treating COPD patients: a pre-study
A. Lichtenschopf, E. Skarek und R. Müller
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42.00 $
Jahrgang 40 p. 261 - 264
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 40, Nr. 6/2014, S. 261–264
Singen als Erweiterung des therapeutischen Spektrums bei der Behandlung der COPD
A. Lichtenschopf1, E. Skarek1 und R. Müller2
1Sonderkrankenanstalt – RZ Weyer für Atemwegserkrankungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates der Pensionsversicherungsanstalt Weyer/ Enns, Österreich, 2Pensionsversicherungsanstalt Hauptstelle Chefärztlicher Bereich Wien, Österreich
Einleitung: Singen in der Gruppe hat in der Behandlung der Alzheimererkrankung und Demenzkranken einen Stellenwert im therapeutischen Spektrum erlangt. Singen beeinflusst die Stimmung und die Lebensqualität. Eine spezielle Wirkung des Singens auf die Atemmuskulatur und die Atemkontrolle ist vorstellbar und wurde in ersten Studien erhärtet. Methode: In der SKA Weyer wurde eine Vorstudie an PatientInnen mit COPD GOLD II und III durchgeführt. Während des 3- bis 4-wöchigen Aufenthalts in der Rehabilitation wurde eine Singgruppe mit 4 Sitzungen (je 1,5 Stunden) angeboten. Das Angebot bestand aus Atemübungen, Gesangsübungen und gemeinsames Singen von bekannten Liedern. Am Ende der letzten Gruppe wurde ein Fragebogen ausgefüllt, der für die Vorstudie ausgewertet wurde. Ergebnisse: An der Befragung nahmen 119 TeilnehmerInnen teil. In der 10-stufigen Skala (10 = bester Effekt, 0 = kein Effekt) haben mehr als 2/3 der TeilnehmerInnen die Fragen: „Wie hat Ihnen das Singen gefallen?“, „Hat Ihnen das Singen eine Verbesserung gebracht?“, „Helfen die Übungen beim Einatmen, helfen sie beim Ausatmen, helfen sie bei körperlicher Belastung, helfen sie in Stresssituationen?“ mit den höchsten Einstufungen von 8 – 10 beantwortet. Von 40 PatientInnen, die ein Sekretproblem angaben, haben 32 (oder 80%) angegeben, dass das Singen die Sekretolyse positiv beeinflusst hat. 114 PatientInnen gaben an, dass sie die Übungen zu Hause weitermachen wollen. Zusammenfassung: In der Vorstudie gab es ein überwiegend positives Echo auf das therapeutische Singen. Höchstbewertungen erreichte das Singen bei der Hilfe beim Einatmen und bei der Hilfe bei körperlichen Belastungen.Correspondence to:
Prim. Dr. med. A. Lichtenschopf
Sonderkrankenanstalt der PVA Weyer/Enns
Mühlein 2
A–3335 Weyer/Enns
Email: [email protected]
Übersicht
Die Rolle der audiovisuellen Hilfsmittel in der Patientenschulung und ihre Umsetzung im Schulungspaket der Arbeitsgruppe für Patientenschulung der ÖGLUT
The role of audio-visual aids in patient education and its application in the education material of the ÖGLUT team for patient education
A. Lichtenschopf und I. Homeier
Price
42.00 $
Jahrgang 27 p. 74 - 78
Abstract
Atemw.-Lungenkrkh., Jahrgang 27, Nr. 2/2001, S. 74–78
Die Rolle der audiovisuellen Hilfsmittel in der Patientenschulung und ihre Umsetzung im Schulungspaket der Arbeitsgruppe für Patientenschulung der ÖGLUT
A. Lichtenschopf1 und I. Homeier2
1Rehabilitationszentrum der Pensionsversicherung der Arbeiter, Weyer/Enns, 2Pulmologisches Zentrum der Stadt Wien, Arbeitsgruppe für Patientenschulung der Österreichischen Gesellschaft für Lungenerkrankungen und Tuberkulose (ÖGLUT)
Einleitung: Der Einsatz der audiovisuellen Hilfsmittel erfolgt in unterschiedlichem Ausmaß in den verschiedenen Schulungsmodellen. Methodik: Im Rahmen einer Literaturrecherche wird der wissenschaftliche Stand von schriftlichen Unterlagen, Videos, Folienmaterial etc. vorgestellt. Anschließend wird das Schulungspaket der österreichischen Arbeitsgruppe für Patientenschulung präsentiert und einzelne Details im Sinne einer patientennahen und bildhaften Sprache und Symbolik diskutiert. Ergebnisse: Die Aufnahme und Benutzerfreundlichkeit der Materialien wird anhand einer kleinen Umfrage an Teilnehmern der Train-the-Trainer- Seminare vorgestellt. Schlußfolgerung: Die audiovisuellen Hilfsmittel sind wesentlicher und unverzichtbarer Teil der Patientenschulung. Inhalt und Gestaltung sollten soweit wie möglich in patientennaher Sprache und leicht auffaßbaren Symbolen umgesetzt werden.Correspondence to:
Dr. med. A. Lichtenschopf, Rehabilitationszentrum der Pensionsversicherung der Arbeiter, Mühlein 2, A-3335 Weyer/Enns