Pulmonale Rehabilitation: Training trotz Komorbidität W. Karrer Luzerner Höhenklinik Montana, Crans-Montana, Schweiz
DOI 10.5414/ATP36225
Abstrakt
Komorbiditäten bei Patienten, die in ein Programm für pulmonale Rehabilitation zugewiesen werden, sind häufig. Es handelt sich vorwiegend um kardiovaskuläre und psychische Begleiterkrankungen. Ebenfalls häufig sind das metabolische Syndrom und Behinderungen im Bewegungsapparat. Die pulmonale Rehabilitation bei Patienten mit Begleiterkrankungen ist möglich, wenn das Programm diesen Begleitkrankheiten angepasst wird, was ein vorangehendes ausführliches Assessment und ein individuell angepasstes Trainingsprogramm erfordert. Unter diesen Umständen sind ähnliche Erfolge zu erwarten wie bei Patienten ohne Begleiterkrankungen.
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