Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 34 - Februar 2008 (73 - 79)

Berufsbedingte Bronchitis
B. Werner, D. Nowak
Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München

   

 

DOI 10.5414/ATP34073

Abstrakt

COPD ist eine der Hauptursachen für Mortalität und Morbidität weltweit. Die Zunahme der COPD ist verbunden mit einer hohen gesundheitsökonomischen Belastung für den Einzelnen und die Gesellschaft. Neben dem inhalativen Zigarettenrauchen als wichtigstem Risikofaktor für die Entstehung einer COPD, ist die berufliche Exposition gegenüber Gasen, Stäuben, Dämpfen oder Rauchen mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer chronischen Atemwegserkrankung assoziiert. Die 2003 veröffentlichte Stellungnahme der American Thoracic Society (ATS) Contribution to the Burden of Airway disease enthält eine Zusammenfassung und kritische Bewertung der Ursachen unter Berücksichtigung populationsbasierter Studien bis 1999. Seitdem wurden 14 weitere Studien zur Abschätzung des tätigkeitsattributalen Risikos veröffentlicht. Das attributale Risiko für die berufliche bedingte COPD wurde in der Gesamtbevölkerung auf 15% geschätzt.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München

Adresse

Dr. med. B. Werner

Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und

Umweltmedizin

Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität

Ziemssenstraße 1

D-80336 München
Email: [email protected]

Citation

B. Werner und D. Nowak.Berufsbedingte Bronchitis. 2008; 34: 73-79. doi: 10.5414/ATP34073.

###article_not_exists_msg###

Warenkorb Übersicht

Warenkorb Übersicht
Typ Anz Rabatt MwSt Preis
Der Warenkorb ist leer
Ihr Warenkorb