Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 34 - Februar 2008 (64 - 67)

COPD: Management der Exazerbation
C.-P. Criée
Abteilung Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin, Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende

   

 

DOI 10.5414/ATP34064

Abstrakt

Bei leichtgradiger Exazerbation (leichte subjektive Verschlechterung, geringfügige Abnahme der FEV1 < 20 %) wird die medikamentöse Therapie intensiviert. Bei mittelgradiger Exazerbation (zunehmende Dyspnoe, FEV1-Abfall > 20%) wird zusätzlich die Gabe von systemischen Kortikosteroiden über 10 – 14 Tage empfohlen. Bei schwerer Exazerbation muss die Behandlung stationär erfolgen, hier wird die Indikation zur O2-Therapie und NIV gestellt. Antibiotika sind bei verfärbtem Sputum, im Schweregrad IV und bei Beatmung indiziert.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Abteilung Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin, Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende

Adresse

Prof. Dr. med. C.-P. Criée

Abteilung Pneumologie,

Beatmungs- und Schlafmedizin

Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende

Pappelweg 5

D-37120 Bovenden/Lenglern
Email: [email protected]

Citation

C.-P. Criée.COPD: Management der Exazerbation. 2008; 34: 64-67. doi: 10.5414/ATP34064.

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