Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 33 - Juli 2007 (290 - 294)

Kortikosteroide in der Dauertherapie der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)
A. Gillissen1, C. Vogelmeier2
1 Thoraxzentrum des Klinikums St. Georg, Robert-Koch-Klinik, Leipzig, 2 Schwerpunkt Pneumologie, Klinik für Innere Medizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg

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DOI 10.5414/ATP33290

Abstrakt

Selbst hohe Dosen inhalativer Kortikosteroide (ICS) haben in der Dauertherapie von Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) nur einen limitierten Effekt auf die Reduktion des jährlichen FEV1-(Ein-Sekundenkapazität)-Abfalls. Allerdings können ICS bei Patienten mit einer schlechten Lungenfunktion (FEV1 < 50% vom Sollwert) und

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Thoraxzentrum des Klinikums St. Georg, Robert-Koch-Klinik, Leipzig,
  • 2 Schwerpunkt Pneumologie, Klinik für Innere Medizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg

Adresse

Prof. Dr. med. A. Gillissen
Thoraxzentrum des Klinikums St. Georg
Robert-Koch-Klinik
Nikolai-Rumjanzew-Strasse 100
D-04207 Leipzig

Citation

A. Gillissen und C. Vogelmeier.Kortikosteroide in der Dauertherapie der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). 2007; 33: 290-294. doi: 10.5414/ATP33290.

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