Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 33 - Juli 2007 (269 - 274)

Osteoporose und COPD*
W. Petermann
Medizinische Klinik, Brüderkrankenhaus St. Josef, Paderborn

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DOI 10.5414/ATP33269

Abstrakt

Viele chronische Krankheiten der inneren Organe werden von einer Osteoporose begleitet. Unter den Lungenkrankheiten nimmt die COPD dabei eine besondere Stellung ein. Die COPD beschränkt sich nicht auf klinische Auswirkungen im Respirationstrakt, vielmehr beeinflussen eine generalisierte Entzündung, niedriges Körpergewicht, Vitamin D-Mangel, körperliche Inaktivität, Hypoxie, hormonelle Dysfunktionen und die Behandlung mit Glukokortikoiden den Knochenstoffwechsel und rufen eine Osteoporose hervor. Wirbelkörperfrakturen treten bei COPD-Patienten recht häufig auf. In der nicht medikamentösen Behandlung einer Osteoporose sollten Trainingsbehandlung und die Substitution von Kalzium und Vitamin D die Basis sein, in der pharmakologischen Therapie haben Bisphosphonate große Bedeutung.

Autoreninformation

Autoren

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  • Medizinische Klinik, Brüderkrankenhaus St. Josef, Paderborn

Adresse

Prof. Dr. med. W. Petermann
Medizinische Klinik
Brüderkrankenhaus St. Josef
Husener Straße 46
D-33098 Paderborn
Email: [email protected]

Citation

W. Petermann.Osteoporose und COPD*. 2007; 33: 269-274. doi: 10.5414/ATP33269.

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