Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 30 - November 2004 (539 - 543)

Ach, Bochum! Kleine sentimentale Abschweifung
K. Waßermann

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DOI 10.5414/ATP30539

Abstrakt

Während er mir beim Glühwein seine Sicht der Dinge auseinandersetzte, kauerte er sich frierend unter dem Regenschirm zusammen: Ja, schon, es war uns ein goldener Oktober verheißen worden. Der Fernsehmeteorologe trug zum Zweireiher eine gelbe Krawatte, manchmal sogar eine gepunktete Fliege. Mit anmutiger Geste – er deutete sie an, ohne naß zu werden – gab er dem Wind die Richtung vor und schützte die Nordseeküste behutsam vor den Ausläufern eines ungezogenen Atlantiktiefs. Den Regen saugte er mit einem bunten Strohhalm aus der Karte. Selbst für Rostock beließ er es bei einem nur mäßigen Backenaufblasen. Seine Frisur lag tadellos und sein Parfüm war wirklich äußerst dezent. Ein goldener, goldener Herbst wurde uns versprochen.

Du verstehst – er wurde bitter – , die unschuldigen Reste anspruchsloser Mildtätigkeit (oder mildtätiger Anspruchlosigkeit), die man sich noch gönnt, sind halt der Wetterbericht und die Waschmittelreklame, nicht wahr. Womöglich noch Champignonfilets im Speckmantel. Und natürlich: die saisonale Dessous-Werbung. Das wärs dann aber auch an Trost für das verstörte Gemüt.

Jetzt wurde er richtiggehend agitatorisch. Ungeachtet der fortwährend nieselnden Kaltfront stand er auf, stellte sich auf eine umgekippte Bierkiste und wedelte großspurig mit den Armen: Ha, (– ja, tatsächlich: Ha!) – bei Karstadt räumen die neurotischen Hausfrauen die letzten Megaperls ab, und anderswo tobt der Globalisierungsfuror.

Die Bochumer Opel-Arbeiter (Abb. 1) sind in der amerikanischen GM-Zentrale als die „Spanier“ verschrien: Stolz und unnachgiebig. Die härtesten Verhandler, die wildesten Streiker und wie man hört , die teuersten Arbeiter des Weltunternehmens. Und jetzt sollen sie den Globalisierungsobolus entrichten: 4000 von 9600 Arbeitsplätzen werden hier gestrichen. Was tun? Lokale Streiks sind im Zeitalter der Globalisierung selbstmörderisch. Dann nämlich macht die Firma das, was sie ohnedies schon lange wollte: den Laden zu, um ihn woanders günstiger weiterzuführen.

„Gibt es überhaupt“, fragt Ulrich Beck in der SZ, fragte mich mein gesprächiger Freund, „gibt es überhaupt ein Paradigma der Gegenmacht zum global agierenden Kapital?“
Beck zumindest beantwortet es entschieden mit: „Ja, die Gegenmacht der sozialen Bewegung, die auf der Figur des »politischen Konsumenten« beruht. Der Machtressource der Nicht-Investition entspricht in gewissem Sinne die Machtressource des Nicht-Kaufes, über die jeder einzelne, aber insbesondere transnationale Boykott- und Verbraucherbewegungen verfügen“.
Wir sind zwar noch ungeübt in der Verbraucherphalanx, überlegte mein Freund, aber man wird sich, um der Hilflosigkeit des Aussortiertwerdens als Produzent zu entgehen, darein finden müssen, einer international vernetzten und vor allem solidarisch handelnden „Bewegung der Konsumenten“ zuzuarbeiten: Gemeinsame Kauf-Verweigerung als Gegenmachtinstrument!
„Da die Gewinnspannen“, so fährt Beck fort, „nicht zuletzt auf der Globalisierung des Konsums beruhen, ist die Zerbrechlichkeit der Legitimation (nämlich globalen Konsum zu ermöglichen, KW) die Achillesferse transnationaler Unternehmen“ [1]. Wohlgemerkt: Nicht zuletzt! Das heißt: nicht allein, nicht ausschließlich, aber vielleicht doch auch ein bißchen bestimmt der ideale Gesamt-Käufer die Politik der Konzerne. Ein Strohhalm gegen die Deklassierung.

Wär‘ schön, seufzte mein Freund, stieg von seinem Podest herunter und setzte sich wieder, kopfschüttelnd.

In dem Film Schulze gets the blues wird so einer mit seinen Kollegen zusammen „aussortiert“. Er ist überflüssig. Nachdem das Kartenspielen sie eine zeitlang mehr gelangweilt als beschäftigt hat, macht er sich, vor den Bauch sein übergroßes Knopf-Akkordeon geschnallt, auf dem er – sehr zum Unwillen seines Heimatliedervereins – unentwegt die gleiche Blues-Melodie spielt und das seinen erheblichen Körperumfang noch erheblicher vergrößert, von seinem Schrebergarten aus auf den Weg nach Westen, überschwenglich verabschiedet von seinen melancholischen Freunden.
Er hat keinen großen Erfolg im Land der Freiheit, er wird vertrieben, geschlagen, verhöhnt. In Wirklichkeit kommt er nicht von der Stelle. Der Film reiht Standbilder aneinander. Fortschritt hat keine Bedeutung mehr, nicht einmal als bloße Bewegung im Raum. Schließlich lebt er seine Zeit zur Untermiete auf einem Hausboot in Key West zu Ende und stirbt recht unspektakulär, indem er sich an die linke Brust greift und eine Schiffstreppe hinunterstürzt.

Die subjektiven Folgen von Langzeitarbeitslosigkeit und Armut: gesellschaftliche Marginalisierung, Isolation, Deklassierung, Perspektivverlust, Demütigung, Hoffnungslosigkeit, Depression sind die angesagten Themen der Soziologie [2, 3] und – man höre – der Sozialphilosophie [4]. Insgesamt ein Fünftel der erwachsenen Bevölkerung wird aussortiert und auf Dauer überflüssig. Im Weltmaßstab bilden gerade sie – diese aus allen Bevölkerungsschichten herausfallenden Fortschrittsverlierer – für Slavoj Žižek eine neue Kraft: „In der Reihe der Kandidaten für die Position des „universellen Individuums“ gibt es allerdings einen privilegierten Ort: die Bewohner der Slums in den neuen Megalopolen. Da irgendwann sehr bald die städtische Bevölkerung der Erde die ländliche übertreffen wird und da die Bewohner von Slums die Mehrheit der städtischen Bevölkerung stellen werden, haben wir es in keiner Weise mit einem Randphänomen zu tun. Wir sind Zeugen des raschen Wachstums einer Bevölkerung, die außerhalb staatlicher Kontrolle und mehr oder weniger in rechtsfreiem Raum lebt, unter furchtbarem Mangel minimaler Formen von Selbstorganisation.
Obwohl sich diese Bevölkerung aus an den Rand gedrängten Arbeitern, überflüssig gewordenen Staatsdienern und ehemaligen Bauern zusammensetzt, stellen sie nicht einfach einen verzichtbaren Überschuß dar.“
Man sollte zwar der Versuchung widerstehen, sie zu einer neuen revolutionären Klasse zu idealisieren, gleichwohl, „die Slumbewohner sind buchstäblich eine Ansammmlung derer, die „Teil von nichts“ sind, das „überzählige“, von den Vorzügen der Staatsbürgerschaft ausgeschlossene Element der Gesellschaft; die Entwurzelten und Enteigneten, jene, die wirklich „nichts zu verlieren haben als ihre Ketten“. Diese Menschen sind „frei“ in des Wortes doppelter Bedeutung, sogar mehr noch als das klassische Proletariat („befreit“ von allen substantiellen Bindungen; lebend in einem Freiraum außerhalb der Polizeigesetzgebung des Staates); sie sind ein großes Kollektiv, gewaltsam zusammmengewürfelt, „geworfen“ in eine Situation, in der sie irgendeinen Modus des Zusammenlebens finden müssen, und zugleich jeder Unterstützung durch traditionelle Lebensweisen, durch ererbte religiöse oder ethnische Lebensformen beraubt“ [5]. Sie sind die neue symbolische Klasse der Zukunft. Meint er, daß aus dieser zusammengewürfelten unvernetzten Bedeutungsleere ein gemeinsamer Plan entsteht? Aber, woraus bezieht die neue Klasse ihr Bewußtsein? Aus ihrer Verzweiflung? Und woraus ihre Macht? Aus ihrer Desorganisation?

„Tief im Westen, wo die Sonne (im Meer) versinkt“: Bochum muß früher, im Vollbeschäftigungsdusel, am Meer gelegen sein. Das war ein poetischer Topos, keine geographische Ortsbestimmung, ein Seelentext sozusagen. Das Ruhrufer war der amalfinische Strand. Zwei der Caprifischer wohnen jetzt in Hattingen bei der Enkelin, einer lebt in einem Stiepeler Seniorenheim, und der letzte kommt täglich aus Sprockhövel, aus dem Bergischen, in die Stadt. Sie treffen sich, um den schluchzenden Belcanto von ehedem wachzuhalten: La-lalala-La. So ein Mittelding zwischen Vico Torriani, Silvio Francesco und dem Bob Dylan von Lay, lady, lay. (Der wurde dafür, daß er seine gewohnte Altmänner-Reibeisenstimme durch ein samtiges, belegtes Gesäusel ersetzte, von seinen Fans fast gelyncht.)

„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt“: Grönemeyer sieht seine Geburtsstadt heute weit nüchterner. Die meisten Gruben sind zugeschüttet, die Kokereien, Zechen und Fördertürme von musealem Wert. Sie werden nurmehr, wie zuletzt im Pariser Centre Pompidou, als Industriedenkmäler auf Vernissagen präsentiert (Abb. 2). Nur die lokale Pneumologie ist noch immer mit den Folgeschäden der Kohle- und Steinstaubexposition beschäftigt. Natürlich nicht ausschließlich. Die Arbeitslosigkeit schwankt, so auch in Gelsenkirchen, Castrop-Rauxel, Dortmund, Bocholt, Herten, etc., um die 14%. Demnächst mehr. Zum Vergleich: in Hoyerswerda beträgt sie schon 25%. Das ist 1928er Weltwirtschaftskrisenniveau!

Für mich lag, von Bonn kommend, Bochum in nordöstlicher Richtung. Hinter Remscheid und Wuppertal. Im Winter rutschten mir auf der vereisten Rampe zwischen Kreuz Leverkusen und Burscheid hilflos die Lastwagen entgegen. Die Stadt bedeutete mir, als ich vor 20 Jahren bei Nakhosteen dort in die Lehre ging, zunächst einmal zwei Jahre Exil im Ruhrgebiet. Ich besaß eine Zweitwohnung mit Sitzbadewanne im fünften Stock des krankenhauseigenen Personalwohnheims. Außerdem hatte ich vom Sperrmüll einen alten rundlichen Kühlschrank gerettet, dem das Eis aus dem Türspalt wucherte. Im Erdgeschoß lebte Dohrn samt Familie: der grimmige Dickschädel mit dem Einsiedlerbart, mein Freund, der alte Schwede.
Wenn ich aus einem freien Wochenende zurückkam, bin ich entweder schon bei Querenburg abgebogen, dann über die Uni-Passage und die Königsallee auf den Bahnhofsvorplatz. Dort stand mitten auf der Kreuzung dieses Riesenkunstding, ein überdimensionierter, schräg in den Himmel zeigender, verrosteter Eisenträger, in dessen Innern über Jahre Colabecher und mit Salatdressing verklebte Styroporpackungen, feuchte, pilzige Zigarettenreste, ausgeweidete Schlafsäcke, der Uringestank und die sorglos in Serviettenpapier eingeschlagene Scheiße zufälliger Passanten zu einem Gesamtkunstwerk zusammengebacken waren. Eine monumentale – aber immerhin urbane – Kloake, an der vorüber ich auf meinen vielen ziellosen Spaziergängen die Straßenseite wechseln mußte.
Folgte man der Straße geradeaus weiter, lag rechterhand hinter der Bahnunterführung das „Café Treibsand“. Ich bog aber ab und kreuzte erst später die Schienen, um direkt danach – auf der Stadtparkseite – in die Einfahrt zum Augusta-Krankenhaus zu gelangen.

Oder ich fuhr bis zum Bochumer Kreuz durch, dann auf dem Ruhrschnellweg in Richtung Essen. Bevor ich meine Ausfahrt „Ruhrstadion“ erreichte, passierte ich zwei oder drei Abzweige mit weißen Schildern und grauen Buchstaben: Opelwerk 1, Opelwerk 2. Die meisten unserer Karzinom- und Tuberkulosepatienten waren bei Opel beschäftigt.
Also Ausfahrt „Ruhrstadion“. Es gab Wochenenden, an denen die Straßen rund um den Stadtpark hoffnungslos verstopft waren, weil der VFL spielte. Heute steht links ein „Novotel“ und wenn ich mich nicht irre, dahinter oder daneben ein Gebäude, in dem seit Jahrenden vor immer vollem Haus eine Rollschuhrevue mit lebenden Fantasiefiguren gegeben wird. Das Stadion dahinter ist von der Straße aus nicht mehr zu sehen.
Ich bog sofort rechts ab und steuerte am Josefs-Krankenhaus vorbei um den Stadtpark herum. Hier sind die Straßen von alten, großen, wohlgepflegten Patrizierhäusern gesäumt (Anwälte, Ärzte, Architekten, Ämter). Ein schönes, kleines, wohlhabendes Viertel. Nakhosteen verschwand mittags immer im Park, um dort inkognito zu joggen. An gewissen Tagen saß ein alter Graubart auf der Steinmauer am See und spielte auf dem Saxophon In the Mood, langsam und ausdrucksstark. Mitten im Park gab es lange Zeit ein Kleintiergehege mit Bisamratten, Geiern und sogar einem Albatros. War nicht auch ein Streichelzoo vorhanden mit einer ungehörigen Ziege, die meinem Sohn, wenn er zu Besuch war, ihr Horn in den Bauch rammte? Ich erinnere mich noch an einige Teiche oder Tümpel, in denen schwarze Schwäne mit einem roten Ring um den Hals ihre selbstherrlichen Kreise zogen.
In meinen Arbeitspausen sah ich zu, daß ich aus der Stadt herauskam zur Kemnade, einer Art Erholungsgebiet um einen aufgestauten Ruhrsee bei Witten-Herbede, also ganz in der Nähe. Nach Westen zu sieht man oben auf dem Hügel gerade noch die Gebäudespitzen der Uni. Um den See herum führt ein teilweise schon recht aufgequollener, zerstampfter – heute sicher längst erneuerter – Asphaltweg, auf dem vorwiegend ältere Leute in Vierergruppen mit Dackelrüden ihre Spaziergänge absolvieren. Radfahrer kommen wütend klingelnd angerauscht, und die Alten hüpfen mißvergnügt im letzten Moment beiseite mitten in die aufgeweichte, modrige Grünanlage. Wobei sie sich das Schuhwerk schmutzig machen. Wie das so geht.

Ich betrieb damals mit einer mir heute unerklärlichen Leidenschaft das Rollschuhlaufen. Keine Inliner. Ich hatte Rollschuhe geschenkt bekommen, solche mit aufgeschraubtem festsitzendem Lederschuh, zwei weich gefederten Achsen und erneuerbaren Rädern aus Hartplastik. Um die Federung zu adjustieren, hatte ich immer ein oder zwei Schraubenschlüssel bei mir. Ich war ein Afficionado der Linkskurve. Die mußte ich üben. Also dieses so elegant und geschmeidig aussehende Übertreten in den Kurven, das auch dazu dient, die rasche Fahrt noch zu beschleunigen, bei dem man aber, wenn man es nicht aus dem Effeff beherrscht oder es in schnellem Lauf anzuwenden nicht den Mut aufbringt, sehr unelegant zu Fall kommen kann.
Die Rechtskurve war kein Problem für mich. Es gab eine fast spitzwinklige Rechtskurve vor der Autobahnbrücke über die Ruhr: Dort ließ ich mich – vornübergeneigt mit leicht angewinkelten Knien, die Arme auf dem Rücken verschränkt – einen beängstigend steilen Abhang aus glattestem Asphalt im Schuß hinuntertreiben, beschleunigte noch hin und wieder mit einem Antritt des Beins und raste „full speed“ auf diese Ecke los, wo der Fluß in einem Knick unter der Brücke verschwindet. Hätte ich den Punkt verfehlt, an dem ich mit dem Übertreten beginnen mußte, wäre ich wie ein Sack Knochen die Böschung hinunter in den See geschleudert worden. Das ist zum Glück nie passiert. Ich streckte mich immer wieder erleichtert aufatmend und von der eigenen Grazie überwältigt aus meiner gebeugten Haltung, sobald ich diese Herausforderung hinter mich gebracht hatte.

„Geh schon, Wassermann!“ Nakhosteen übernahm manchmal im Sommer für mehrere Stunden meinen Dienst und schickte mich zum Rollschuhlaufen in die Kemnade. Nach zwei Jahren beherrschte ich auch die Linkskurve. Das wars dann. Heute ist noch mehr Grün da. Claudia Henschke wunderte sich neulich angesichts dieser wuchernden Natur, wieso man annehmen könne, daß der Boden durch die vorherige Industrietätigkeit „total vergiftet“ worden wäre. Zwischen den Eisengittern der Waschkaue wird Cordon Bleu serviert. Dazu Grüner Veltliner.

Glückauf, Bochum!

Klaus Waßermann

Literatur

[1]
Beck U.: Schmerzliche Erfahrung. Hilfe, unsere Arbeitsplätze wandern aus. Süddeutsche Zeitung, 20. Oktober, 2004, S. 13.
[2]
Bude H.: Das Phänomen der Exklusion. Mittelweg 36, 4/2004; 13: 3-15.
[3]
Callies O.: Konturen sozialer Exklusion. Mittelweg 36, 4/2004; 13: 16-35.
[4]
Ehrenberg A.: Das erschöpfte Selbst. Depression und Gesellschaft in der Gegenwart. Campus, Frankfurt 2004.
[5]
Žižek S.: Freie Welt ... der Slums. Kapitalistische Weltmechanik. Klippen universalistischer Moral. Lettre International 66, 30-33 (2004).

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Prof. Dr. med. K. Waßermann
Abteilung Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin
Klinik III für Innere Medizin, Universität Köln
Joseph-Stelzmann-Straße 9
D-50931 Köln
Email: [email protected]

Citation

K. Waßermann.Ach, Bochum! Kleine sentimentale Abschweifung. 2004; 30: 539-543. doi: 10.5414/ATP30539.

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