Historische Entwicklung der klinischen Ganzkörperplethysmographie H. Matthys "Lungs at Home", Freiburg im Breisgau
DOI 10.5414/ATP31204
Abstrakt
Historische Entwicklung der klinischen Ganzkörperplethysmographie
Heute ist der Ganzkörperplethysmograph (GKP) zur Diagnose und Differentialdiagnose obstruktiver, restriktiver sowie gemischter Ventilationsstörungen, ergänzt durch die CO- Einatemzugsdiffusionskapazitätsbestimmung (TLCO = CO-Transferfaktor) mit der gleichzeitigen Möglichkeit, die ventilierten Lungenvolumina mittels Helium zu messen, das zentrale in praxi unverzichtbare Atemfunktionsmeßgerät geworden. Dabei wurde die Möglichkeit, die statischen und dynamischen Lungenvolumina integral mit zugehörigen Atemstromstärken sowie Atemmuskelkraft (PImax)- und Atemantriebsgrößen (P0,1) zu bestimmen, lange vernachlässigt.
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