Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 31 - April 2005 (204 - 211)

Historische Entwicklung der klinischen Ganzkörperplethysmographie
H. Matthys
"Lungs at Home", Freiburg im Breisgau

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DOI 10.5414/ATP31204

Abstrakt

Historische Entwicklung der klinischen Ganzkörperplethysmographie
Heute ist der Ganzkörperplethysmograph (GKP) zur Diagnose und Differentialdiagnose obstruktiver, restriktiver sowie gemischter Ventilationsstörungen, ergänzt durch die CO- Einatemzugsdiffusionskapazitätsbestimmung (TLCO = CO-Transferfaktor) mit der gleichzeitigen Möglichkeit, die ventilierten Lungenvolumina mittels Helium zu messen, das zentrale in praxi unverzichtbare Atemfunktionsmeßgerät geworden. Dabei wurde die Möglichkeit, die statischen und dynamischen Lungenvolumina integral mit zugehörigen Atemstromstärken sowie Atemmuskelkraft (PImax)- und Atemantriebsgrößen (P0,1) zu bestimmen, lange vernachlässigt.

Autoreninformation

Autoren

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  • "Lungs at Home", Freiburg im Breisgau

Adresse

Univ.-Prof. Dr. med. H. Matthys
“Lungs at Home”
Hochrüttestraße 17
D-79117 Freiburg im Breisgau
Email: [email protected]

Citation

H. Matthys.Historische Entwicklung der klinischen Ganzkörperplethysmographie. 2005; 31: 204-211. doi: 10.5414/ATP31204.

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