Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 31 - Januar 2005 (9 - 17)

Nachweismöglichkeiten von Schimmelpilzen in Innenräumen
M. Blei
Blei-Institut, Gesellschaft für Wohnraum- und Umwelttoxikologie, Jena

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DOI 10.5414/ATP31009

Abstrakt

Im letzten Jahrzehnt kam es in der Bundesrepublik Deutschland zu einer Zunahme von allergischen Erkrankungen der oberen Atemwege. Als Ursache werden u. a. die verbesserte Gebäudedichtigkeit mit verringerter Lüftung im Rahmen von Energiesparmaßnahmen mit Anstieg der Raumluftfeuchtigkeit und vermehrter Entwicklung von Schimmelpilzen genannt. Es sollen im folgenden die Ursachen von Pilzbefall in Innenräumen, Nachweisverfahren für Schimmel und für von Schimmelpilzen abgegebene flüchtige organische Verbindungen (FOV, MVOC) und von Mykotoxinen beim Auftreten von Schimmelpilzbefall in Gebäuden beurteilt werden.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Blei-Institut, Gesellschaft für Wohnraum- und Umwelttoxikologie, Jena

Adresse

Dr. Ing. Dipl. Biol. M. Blei
Blei-Institut
Gesellschaft für Wohnraum- und Umwelttoxikologie
Winzerlaer Straße 2
D-07745 Jena
Email: [email protected]

Citation

M. Blei.Nachweismöglichkeiten von Schimmelpilzen in Innenräumen. 2005; 31: 9-17. doi: 10.5414/ATP31009.

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