Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 36 - April 2007 (151 - 153)

Cinacalcet unterstützt die Phosphatbindertherapie bei Dialysepatienten – eine Kasuistik
R. Fiedler
Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Klinikum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale

Add to Cart  

 

DOI 10.5414/NHP36151

Abstrakt

Es wird der klinische Fall einer therapieresistenten Hyperphosphatämie bei einer Dialysepatientin mit sekundärem Hyperparathyreoidismus dargestellt. Unter der Therapie mit dem Calcimimetikum Cinacalcet kam es zu einer klinisch signifikanten Reduktion des Serumphosphats und des Calcium-Phosphat-Produktes. Aus dieser Fallbeschreibung lässt sich schlussfolgern, dass Cinacalcet im Einzelfall bei besonders resistenter Hyperphosphatämie in Kombination mit einem sekundären Hyperparathyreoidismus zur additiven Phosphatsenkung in Betracht gezogen werden kann. Im Verlauf sollten jedoch die übrigen Parameter des Calcium-Phosphat- Metabolismus nicht außer Acht gelassen werden.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Klinikum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale

Adresse

Dr. med. R. FiedlerKlinik und Poliklinik für Innere Medizin IIKlinikum der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergErnst-Grube-Strasse 40D-06120 Halle/Saale
Email: [email protected]

Log in for Subscribers

Citation

R. Fiedler.Cinacalcet unterstützt die Phosphatbindertherapie bei Dialysepatienten – eine Kasuistik. 2007; 36: 151-153. doi: 10.5414/NHP36151.

###article_not_exists_msg###

Warenkorb Übersicht

Warenkorb Übersicht
Typ Anz Rabatt MwSt Preis
Der Warenkorb ist leer
Ihr Warenkorb