Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 52 (2026) - Mai (224 - 230)

Gerinnungsmanagement und Antikoagulation nach akuter Lungenembolie
J.L. Kühnle, M. Leitner, T.M. Rixecker
Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

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DOI 10.5414/ATX02899

Abstrakt

Fundament der Therapie der Lungenarterienembolie ist die Antikoagulation. Bei bestehender oder drohender hämodynamischer Instabilität stehen zusätzlich Reperfusionsverfahren im Vordergrund. Die Wahl der initialen Antikoagulation richtet sich nach der Risikostratifizierung der Patienten. Besondere Gruppen wie schwangere Patientinnen, Patienten mit fortgeschrittener Nierenerkrankung oder Patienten mit persistierender Tumorerkrankung erfordern ein differentes Management. Nach Durchführung der initialen Einleitungstherapie muss in der Erhaltungsphase erwogen werden, welche Patienten einer dauerhaften Antikoagulation oder einer Thrombophiliediagnostik zugeführt werden.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

Adresse

Dr. Torben M. Rixecker
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V –
Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße
66421 Homburg
Email: [email protected]

Citation

J.L. Kühnle, M. Leitner und T.M. Rixecker.Gerinnungsmanagement und Antikoagulation nach akuter Lungenembolie. 2026; 52: 224-230. doi: 10.5414/ATX02899.

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