Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 51 (2025) - Januar (21 - 27)

Somnolink – Vernetzte Schlafdaten und Entscheidungshilfen entlang des Patient/-innenpfades für eine bessere Versorgung bei obstruktiver Schlafapnoe
D. Krefting, für die Somnolink Studygroup
Universitätsmedizin Göttingen, Institut für Medizinische Informatik, Göttingen

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DOI 10.5414/ATX02818

Abstrakt

Obstruktive Schlafapnoe (OSA) – geprägt durch Unterbrechungen des nächtlichen Atemflusses – ist in Deutschland mit geschätzten 26 Millionen Betroffenen eine weitverbreitete Erkrankung. Für eine optimale Behandlung sind eine möglichst frühzeitige Diagnose und meist dauerhafte Therapiemaßnahmen notwendig. Medizinische Datenwissenschaften, also die Verfügbarmachung und Nutzung von Gesundheitsdaten – zum Beispiel mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) – können auf vielfältige Art und Weise zu einer besseren Forschung zu OSA und bei der Versorgung von Betroffenen helfen. Dabei bieten die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen wie das Gesundheitsdatennutzungsgesetz sowie neue technologische Möglichkeiten wie die elektronische Patientenakte und sensorbasiertes Gesundheitsmonitoring neue Möglichkeiten, OSA-Patient/-innen entlang des gesamten Patient/-innenpfades zu begleiten und zu beteiligen. Im Projekt Somnolink werden diese Möglichkeiten erforscht und in die Praxis umgesetzt.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Universitätsmedizin Göttingen, Institut für Medizinische Informatik, Göttingen

Adresse

Prof. Dr. Dagmar Krefting
Institut für Medizinische Informatik
Robert-Koch-Straße 40
37075 Göttingen
Email: [email protected]

Citation

D. Krefting, für die Somnolink Studygroup.Somnolink – Vernetzte Schlafdaten und Entscheidungshilfen entlang des Patient/-innenpfades für eine bessere Versorgung bei obstruktiver Schlafapnoe. 2025; 51: 21-27. doi: 10.5414/ATX02818.

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