Allergologie, Jahrgang 46 (2023) - September (623 - 630)

Die Zukunft der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) – ein Ausblick
K.-C. Bergmann1, 2, S. Röseler1, 3, B. Werchan1, M. Werchan1
1 Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Berlin, 2 Institute of Allergology, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Berlin, 3 Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen

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DOI 10.5414/ALX02434

Abstrakt

Die Aufgabe der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) besteht seit der Gründung 1983 in der Förderung der Gesundheit durch Einrichtung eines bundesweit tätigen und für jedermann erreichbaren Polleninformationsdienstes. Dazu unterhält sie ein deutschlandweites Messnetz an Pollenfallen. Die gewonnenen Daten sind Grundlage für Pollenflugvorhersagen, Pollenflugkalender, Pollen-Apps und die Dokumentation des Klimawandels. Die zukünftigen Aufgaben des PID werden dargestellt; das weitere kontinuierliche, standardisierte und hoch-qualitative Monitoring luftgetragener Pollen bleibt die Basis zur Erreichung der Ziele.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Berlin,
  • 2 Institute of Allergology, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Berlin,
  • 3 Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen

Adresse

Prof. Dr. med. Karl-Christian Bergmann
Kaiserin-Friedrich-Haus
Robert-Koch-Platz 7
10117 Berlin
Email: [email protected]

Citation

K.-C. Bergmann, S. Röseler, B. Werchan und M. Werchan.Die Zukunft der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) – ein Ausblick. 2023; 46: 623-630. doi: 10.5414/ALX02434.

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