Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 48 (2022) - September (370 - 377)

Lungenultraschall in der Notfallmedizin und auf der Intensivstation
G. Mathis1, P. Zechner2
1 Internist, Rankweil, Österreich, 2 Facharzt für Innere Medizin, Landeskrankenhaus Graz, Österreich

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DOI 10.5414/ATX2632

Abstrakt

Lungenultraschall (LUS) bietet bei vielen Lungenkrankheiten eine sofortige Diagnose im Einklang mit dem klinischen Bild: Pleura­ergüsse, Lungenödem, Pneumonie, Pneumothorax, Lungenembolie und interstitielle Lungenerkrankungen. Das Thoraxröntgen ist bei den meisten dieser Fragen unterlegen. Die Computertomografie, als Goldstandard gesehen, zeigt ähnliche diagnostische Treffsicherheit. Diese ist jedoch aufwändiger betreffend Transportlogistik, Strahlenbelastung und Kosten. LUS ermöglich meist eine sofortige gezielte Therapie und eine zielführende Planung der weiteren Strategie: Welche weitere Bildgebung ist erforderlich? Kann sie/er ambulant betreut werden oder auf welcher Abteilung muss er aufgenommen werden?

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Internist, Rankweil, Österreich,
  • 2 Facharzt für Innere Medizin, Landeskrankenhaus Graz, Österreich

Adresse

Prof. Dr. Gebhard Mathis
Internist
Dr. Summer-Straße 3
6830 Rankweil, Österreich
Email: [email protected]

Citation

G. Mathis und P. Zechner.Lungenultraschall in der Notfallmedizin und auf der Intensivstation. 2022; 48: 370-377. doi: 10.5414/ATX2632.

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