Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 31 (2019) - 4. Quartal (144 - 150)

Frauenspezifische Prävention der COPD
R. Prenzel1, N.S. Lossi2
1 Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie, Pius-Hospital Oldenburg, 2 Novartis Pharma GmbH. Nürnberg

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DOI 10.5414/ATX02365

Abstrakt

COPD stellt eine Patienten stark belastende Krankheit dar, in der die Prävalenz, Inzidenz und Mortalität bei Frauen in den letzten Jahren weiter gestiegen ist. Gleichzeitig gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass es geschlechtsspezifische Unterschiede in der COPD – in Bezug auf das Risiko eine COPD zu entwickeln sowie den Verlauf der Erkrankung an sich – gibt. Hier fassen wir die verschiedenen Aspekte zusammen, die Ansatzpunkte für eine frauenspezifische Prävention der COPD darstellen könnten.

Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten. 2019; 45: 390-396

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie, Pius-Hospital Oldenburg,
  • 2 Novartis Pharma GmbH. Nürnberg

Adresse

Dr. med. Regina Prenzel
Klinik für Innere Medizin
Pneumologie und Gastroenterologie
Pius-Hospital Oldenburg
Georgstraße 12
26121 Oldenburg
Email: [email protected]

Citation

R. Prenzel und N.S. Lossi.Frauenspezifische Prävention der COPD. 2019; 31: 144-150. doi: 10.5414/ATX02365.

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