Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 44 (2018) - Mai (258 - 263)

Depression und Angst bei COPD in der Reha
M. Schuler1, B. Schwaighofer2, K. Schultz2
1 Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften, Universität Würzburg, 2 Zentrum für Rehabilitation, Pneumologie und Orthopädie, Klinik Bad Reichenhall

   

 

DOI 10.5414/ATX02288

Abstrakt

Depressionen und Ängste sind häufige Komorbiditäten der COPD und gehen mit verminderter Lebensqualität, schlechterem Krankheitsverlauf und erhöhter Mortalität einher. Für die pneumologische Rehabilitation (PR) bei COPD konnten international und national kurzfristig positive Effekte auf Angst und Depression aufgezeigt werden. Ob die PR auch langfristig positive Effekte aufzeigen kann, ist bislang unklar. In diesem Beitrag wird eine Übersicht zur Prävalenz, Erfassung und möglichen Ursachen von komorbiden psychischen Störungen bei COPD gegeben. Auf Basis nationaler wie internationaler Studien werden potenzielle Wirkfaktoren der PR auf Depressionen und Ängste dargestellt. Darüber hinaus werden Möglichkeiten zur Verstetigung positiver Reha-Effekte auf psychische komorbide Erkrankungen diskutiert.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften, Universität Würzburg,
  • 2 Zentrum für Rehabilitation, Pneumologie und Orthopädie, Klinik Bad Reichenhall

Adresse

Dr. Michael Schuler
Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychotherapie
Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaften
Universität Würzburg
Klinikstraße 3
97070 Würzburg
Email: [email protected]

Citation

M. Schuler, B. Schwaighofer und K. Schultz.Depression und Angst bei COPD in der Reha. 2018; 44: 258-263. doi: 10.5414/ATX02288.

###article_not_exists_msg###

Warenkorb Übersicht

Warenkorb Übersicht
Typ Anz Rabatt MwSt Preis
Der Warenkorb ist leer
Ihr Warenkorb