Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 44 (2018) - Januar (10 - 20)

Dyspnoe – wann ist es kardial, wann pulmonal?
M. Westhoff1,2
1 Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Lungenklinik Hemer, 2 Universität Witten/Herdecke, Witten

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DOI 10.5414/ATX02270

Abstrakt

Die Differenzierung von kardialer und pulmonaler vermittelter Dyspnoe und Limitation bedarf einer strukturierten und abgestuften Diagnostik. Insbesondere bei Belastungsdyspnoe können der Symptomatik angepasste Untersuchungsverfahren im Sinne von Belastungsuntersuchungen wie der Spiroergometrie eine Klärung herbeiführen. Auf eine kardiale Dyspnoe deuten dabei ein reduzierter O2-Puls und eine reduzierte aerobe Kapazität, auf eine pulmonale eine reduzierte Atemreserve, eine erhöhte Totraumventilation. Hilfreich ist zusätzlich die Analyse der Fluss-Volumen-Kurve unter Belastung. Manchmal ist eine zusätzliche Rechtsherzkatheteruntersuchung hilfreich.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Lungenklinik Hemer,
  • 2 Universität Witten/Herdecke, Witten

Adresse

Dr. med. Michael Westhoff
Klinik für Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Lungenklinik Hemer
Theo-Funccius-Straße 1
58675 Hemer
Email: [email protected]

Citation

M. Westhoff.Dyspnoe – wann ist es kardial, wann pulmonal?. 2018; 44: 10-20. doi: 10.5414/ATX02270.

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