Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 43 (2017) - August (390 - 394)

Pulmonale Hypertonie bei Lungenerkrankungen – zielgerichtete Therapie?
H. Olschewski
Klinische Abteilung für Lungenkrankheiten, Universitätsklinik für Innere Medizin, Graz, Österreich

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DOI 10.5414/ATX02229

Abstrakt

Der pulmonale Druck hat für Patienten mit Lungenkrankheiten eine große prognostische Bedeutung und entscheidet auch über die Exazerbationsrate. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind nicht im Detail geklärt. Eine PAH-Therapie kommt für solche Patienten infrage, die eine PAH (Gruppe 1 PH) mit begleitender Lungenkrankheit haben, und solche, die eine schwere pulmonale Hypertonie bei Lungenkrankheit haben (Gruppe 3 PH). Wichtig ist die strikte Beachtung der Kriterien durch ein ausgewiesenes Expertenzentrum. Zukünftige randomisierte kontrollierte Studien sollten selektiv solche Patienten einschließen, die diesen strengen Kriterien entsprechen, um der PAH-Therapie eine Chance auf ein positives Ergebnis zu geben.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Klinische Abteilung für Lungenkrankheiten, Universitätsklinik für Innere Medizin, Graz, Österreich

Adresse

Univ.Prof. Dr. Horst Olschewski
Klinische Abteilung für Lungenkrankheiten
Universitätsklinik für Innere Medizin
Auenbruggerplatz 20
8036 Graz, Österreich
Email: [email protected]

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Citation

H. Olschewski.Pulmonale Hypertonie bei Lungenerkrankungen – zielgerichtete Therapie?. 2017; 43: 390-394. doi: 10.5414/ATX02229.

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