Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 42 - November (555 - 560)

Auswirkungen und Therapie des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms bei Schwangeren und Ungeborenen
M. Orth1, K. Rasche2
1 Medizinische Klinik III, Pneumologie, Pneumologische Onkologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Theresienkrankenhaus und St. Hedwig Klinik GmbH, Mannheim, 2 Bergisches Lungenzentrum, Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Universität Witten/Herdecke, HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal

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DOI 10.5414/ATX02190

Abstrakt

Die Koinzidenz von Schwangerschaft und obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) scheint im Hinblick auf Schwangerschaftskomplikationen sowohl für die Schwangere als auch das Ungeborene ein gesundheitliches Risiko darzustellen. Dieser potenziellen Koinzidenz müssen nicht nur Schlafmediziner, sondern auch insbesondere Gynäkologen zunehmend Beachtung schenken.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Medizinische Klinik III, Pneumologie, Pneumologische Onkologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Theresienkrankenhaus und St. Hedwig Klinik GmbH, Mannheim,
  • 2 Bergisches Lungenzentrum, Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Universität Witten/Herdecke, HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal

Adresse

Prof. Dr. med. Maritta Orth
Medizinische Klinik III
Abteilung für Pneumologie, Pneumologische
Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Theresienkrankenhaus und St. Hedwig Klinik GmbH
Bassermannstraße 1
68165 Mannheim
Email: [email protected]

Citation

M. Orth und K. Rasche.Auswirkungen und Therapie des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms bei Schwangeren und Ungeborenen. 2016; 42: 555-560. doi: 10.5414/ATX02190.

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