Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 42 - November (552 - 554)

Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom und Schwangerschaft – schwangerschaftsbedingte Komplikationen
S. Schiermeier
Frauenklinik der Universität Witten/Herdecke, Marien-Hospital Witten

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DOI 10.5414/ATX02191

Abstrakt

Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSA) betrifft 27,5% aller Schwangeren im dritten Trimenon und zeigt eine Vergesellschaftung zur Präeklampsie. In einer systematischen Medline-Recherche konnten bis Juli 2016 198 Arbeiten identifiziert werden, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzten. Die Zusammenhänge zwischen der schwangerschaftsbedingten Hypertonie, der Präeklampsie und des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms werden in vielen dieser Arbeiten untermauert. Weitere Studien sind notwendig, um die Auswirkungen des OSA auf die Schwangerschaft zu erforschen und entsprechende Therapien einzuleiten.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Frauenklinik der Universität Witten/Herdecke, Marien-Hospital Witten

Adresse

Prof. Dr. med. Sven Schiermeier
Frauenklinik der Universität Witten/Herdecke
Marien-Hospital Witten
Marienplatz 2
58452 Witten
Email: [email protected]

Citation

S. Schiermeier.Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom und Schwangerschaft – schwangerschaftsbedingte Komplikationen. 2016; 42: 552-554. doi: 10.5414/ATX02191.

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