Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 27 - 1. Quartal (7 - 10)

Neuromuskuläre Elektrostimulation (NMES) bei COPD: Evidenz, Indikation und Methodik
G. Büsching1, J. Kaufmann2
1 Forschung und Qualität, Klinik Barmelweid, Schweiz, 2 Atem-Reha Hamburg

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DOI 10.5414/ATX02011

Abstrakt

Die NMES ist eine wirksame, zweckmäßige und wirtschaftliche Anwendung bei Patienten mit COPD. Sie bietet eine Behandlungsalternative für Patienten mit Belastungsintoleranz und starker Belastungsdyspnoe. Das Behandlungsspektrum reicht von der Intensivstation bis zur Heimbehandlung. Patienten verbessern sich sowohl bei und nach Exazerbationen als auch bei stabilen Verhältnissen in Bezug auf die Kraft, Atemnot und Leistungsfähigkeit. Batteriebetriebene Handgeräte bieten dabei im Alltag für Therapeuten und Patienten einen einfachen und kostengünstigen Einsatz. Aber auch technisch aufwendigere Verfahren – wie die Ganzkörper-Elektrostimulation – werden zunehmend in der physiotherapeutischen Behandlung verwendet.

Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten. 2014; 40:
529-532

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Forschung und Qualität, Klinik Barmelweid, Schweiz,
  • 2 Atem-Reha Hamburg

Adresse

G. Büsching, PT
Physiotherapie
Klinik Barmelweid
CH–5017 Barmelweid
Email: [email protected]

Citation

G. Büsching und J. Kaufmann.Neuromuskuläre Elektrostimulation (NMES) bei COPD: Evidenz, Indikation und Methodik. 2015; 27: 7-10. doi: 10.5414/ATX02011.

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