Allergenspezifische T-Zell-Antwort :: Author(s): Werfel Th.

Werfel Th. Allergenspezifische T-Zell-Antwort 2000. XII, 106 Seiten, 42 Abbildungen, 33 Tabellen, Broschiert

Aus der Reihe: Fortschritte der Allergologie und Immunologie ISBN: 978-3-87185-293-0

Einleitung: Definition, Morphe und Zellen der Ekzemreaktion – Grundlagen der allergischen Kontaktdermatitis und der atopischen Dermatitis – Allergene – In-vitro-Untersuchungen von antigen- oder allergenspezifisch aktivierten Lymphozyten – Zytokinproduktion von aktivierten T-Zellen – Lokale Effekte von T-Zell-Zytokinen.
Material und Methoden: Patienten mit allergischer Kontaktdermatitis und atopischer Dermatitis – Endotoxingehalt in Proteinlösungen – Detoxifizierung der Proteine mit Polymyxin B – Gewinnung mononukleärer Leukozyten (MNL) aus peripherem Blut – Humane Haut – Herstellung epidermaler und dermaler Zellsuspensionen – Lymphozytenproliferationstest (LPT) – Frequenzanalyse kultivierter Lymphozyten – Herstellung und Expansion von T-Zellklonen (TCC) aus Haut und Blut – Antigenspezifität von TCC – Phänotypisierung – durchflußzytometrische Analyse – Sekretion von IL-4, IL-5, IFN-g und löslichem CD30-Antigen – Zytotoxizitätstests mit TCC – Reverse Transkription – Polymerase Kettenreaktion – intrazelluläres Kalzium.
Ergebnisse und Diskussion: Nahrungsmittelspezifische T-Lymphozyten – Immunantwort im Blut und in der Haut – Nickelspezifische T-Lymphozyten bei allergischer Kontaktdermatitis.

In bezug auf die Allergenspezifität wurden insbesondere T-Zell-Antworten auf Nahrungsmittelproteine bei Patienten mit atopischer Dermatitis, die auf eine orale Provokation mit Ekzemverschlechterungen reagierten, charakterisiert. Weiterhin wurden spezifische T-Zell-Antworten bei AD-Patienten mit positiven Epikutantestreaktionen auf Inhalationsallergene nachgewiesen. Die Ergebnisse weisen auf einen wichtigen Einfluss des Mikromilieus der Haut hin, das allergenspezifische T-Lymphozyten zur Produktion von Typ-2-Zytokinen in akuten und von Typ-1-Zytokinen in chronischen Ekzemläsionen beeinflusst.

Einleitung: Definition, Morphe und Zellen der Ekzemreaktion – Grundlagen der allergischen Kontaktdermatitis und der atopischen Dermatitis – Allergene – In-vitro-Untersuchungen von antigen- oder allergenspezifisch aktivierten Lymphozyten – Zytokinproduktion von aktivierten T-Zellen – Lokale Effekte von T-Zell-Zytokinen.
Material und Methoden: Patienten mit allergischer Kontaktdermatitis und atopischer Dermatitis – Endotoxingehalt in Proteinlösungen – Detoxifizierung der Proteine mit Polymyxin B – Gewinnung mononukleärer Leukozyten (MNL) aus peripherem Blut – Humane Haut – Herstellung epidermaler und dermaler Zellsuspensionen – Lymphozytenproliferationstest (LPT) – Frequenzanalyse kultivierter Lymphozyten – Herstellung und Expansion von T-Zellklonen (TCC) aus Haut und Blut – Antigenspezifität von TCC – Phänotypisierung – durchflußzytometrische Analyse – Sekretion von IL-4, IL-5, IFN-g und löslichem CD30-Antigen – Zytotoxizitätstests mit TCC – Reverse Transkription – Polymerase Kettenreaktion – intrazelluläres Kalzium.
Ergebnisse und Diskussion: Nahrungsmittelspezifische T-Lymphozyten – Immunantwort im Blut und in der Haut – Nickelspezifische T-Lymphozyten bei allergischer Kontaktdermatitis.

In bezug auf die Allergenspezifität wurden insbesondere T-Zell-Antworten auf Nahrungsmittelproteine bei Patienten mit atopischer Dermatitis, die auf eine orale Provokation mit Ekzemverschlechterungen reagierten, charakterisiert. Weiterhin wurden spezifische T-Zell-Antworten bei AD-Patienten mit positiven Epikutantestreaktionen auf Inhalationsallergene nachgewiesen. Die Ergebnisse weisen auf einen wichtigen Einfluss des Mikromilieus der Haut hin, das allergenspezifische T-Lymphozyten zur Produktion von Typ-2-Zytokinen in akuten und von Typ-1-Zytokinen in chronischen Ekzemläsionen beeinflusst.

More Data
Review
Price: 75,00$

Shopping Overview

Shopping Overview
Type Qtty Discount VAT Price
Your basket is empty
View Cart
Title
Sub Title
ISBN
Authors