Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 38 (2026) - 2. Quartal (52 - 60)

Trainingstherapie in der pneumologischen Rehabilitation – wie mache ich es konkret?
R. Gloeckl
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee

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DOI 10.5414/ATX02892

Abstract

Chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen sind durch Dyspnoe, eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit und periphere Muskelschwäche gekennzeichnet. Multimodale Rehabilitationsprogramme nutzen daher systematisches Ausdauer- und Krafttraining als zentrale Interventionen. Auf Basis von Expertenkonsens und systematischen Übersichtsarbeiten werden in diesem Übersichtsartikel praxisnahe Empfehlungen für kontinuierliches Dauer- und Intervall-Ausdauertraining, Krafttraining, Atemmuskeltraining, Balancetraining und Ganzkörper-Vibrationstraining vorgestellt. Anhand klinischer Fallbeispiele werden Anpassungsstrategien bei Dyspnoe, Hypoxämie und Muskelermüdung erläutert. Die Integration dieser evidenzbasierten Modalitäten in individualisierte Programme ermöglicht eine symptomorientierte und sichere Umsetzung der Trainingstherapie in der pneumologischen Rehabilitation.

Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten, mit freundlicher Genehmigung des Autors

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Authors

Departments

  • Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee

Address

Dr. Rainer Gloeckl
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]

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Citation

R. Gloeckl.Trainingstherapie in der pneumologischen Rehabilitation – wie mache ich es konkret?. 2026; 38: 52-60. doi: 10.5414/ATX02892.

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