Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 49 (2023) - Januar (19 - 25)

Immunsuppressive Therapie und antimikrobielle Prophylaxen nach Lungentransplantation
S. Kuhnert1, I. Askevold2, M. Hecker1
1 Medizinische Klinik und Poliklinik II, 2 Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- u. Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Gießen, Gießen

Add to Cart  

 

DOI 10.5414/ATX02621

Abstract

Die Lungentransplantation stellt eine mögliche Behandlungsoption bei Lungenerkrankungen im Endstadium dar. Eine integrale Voraussetzung für den Erfolg dieser Therapieoption ist eine lebenslange Immunsuppression in Kombination mit antimikrobiellen Prophylaxen zur Verhinderung opportunistischer Infektionen. Die enormen Fortschritte auf diesem Gebiet sind mitverantwortlich für das kontinuierlich steigende Überleben lungentransplantierter Patienten. Nachfolgend wird dargestellt, welche immunsuppressiven Therapieregime derzeit zur Anwendung kommen, mit welchen Nebenwirkungen im klinischen Alltag gerechnet werden muss und welche Interaktionen mit weiteren Medikamenten relevant sind. Im zweiten Teil dieser Übersichtsarbeit soll der Aspekt der antimikrobiellen Prophylaxen näher diskutiert werden.

Author Details

Authors

Departments

  • 1 Medizinische Klinik und Poliklinik II,
  • 2 Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- u. Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Gießen, Gießen

Address

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Hecker, PhD, MHBA,
Stellv. Klinikdirektor
Medizinische Klinik und Poliklinik II
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Standort Gießen
Klinikstraße 33, 35392 Gießen
Email: [email protected]

Citation

S. Kuhnert, I. Askevold und M. Hecker.Immunsuppressive Therapie und antimikrobielle Prophylaxen nach Lungentransplantation. 2023; 49: 19-25. doi: 10.5414/ATX02621.

###article_not_exists_msg###

Shopping Overview

Shopping Overview
Type Qtty Discount VAT Price
Your basket is empty
View Cart