Verdauungskrankheiten, Jahrgang 40 (2022) - Mai/juni (89 - 96)

Akuttherapie und Remissionserhalt des M. Crohn
J.C. Preiß, U. Böcker
Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie, Diabetologie und Hepatologie, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin

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DOI 10.5414/VDX01152

Abstract

Die medikamentöse ­Differenzialtherapie des Morbus Crohn wird umfangreicher und komplexer. Dazu zählen nicht nur die Integration neuer Substanzen, sondern auch modifizierte Therapieziele, die stärkere Einbeziehung der Patientensicht und die nachhaltige Überprüfung des Behandlungs­erfolgs im Verlauf. Remissionsinduktion und Remissionserhaltung können noch weniger getrennt gedacht werden als früher, weil mit wenigen Ausnahmen die Initiierung der Medikation auch immer bei entsprechendem Ansprechen die Fortsetzung beinhaltet. Bei der Wahl der Medikamente haben neuere oder ältere Substanzen jeweils Vor- und Nachteile, sodass es gilt, ganz individuell aus dem verfügbaren Spektrum die beste ­Option zu wählen. Fehlendes oder unzureichendes Therapieansprechen sowie der Wirkverlust im Behandlungszeitraum bleiben aber relevante Probleme. Darüber hinaus müssen Therapie-assoziierte Risiken durch entsprechendes präventives Management minimiert werden.

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Authors

Departments

  • Klinik für Innere Medizin – Gastroenterologie, Diabetologie und Hepatologie, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin

Address

Prof. Dr. med. Ulrich Böcker, M.A.
Vivantes Klinikum Neukölln
Klinik für Innere Medizin –
Gastroenterologie, Diabetologie und Hepatologie
Rudower Str. 48
12351 Berlin
Email: [email protected]

Citation

J.C. Preiß und U. Böcker.Akuttherapie und Remissionserhalt des M. Crohn. 2022; 40: 89-96. doi: 10.5414/VDX01152.

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