Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Jahrgang 49 (2020) - Dezember (534 - 539)

Chirurgische Eingriffe und endoskopische Interventionen bei Peritonealdialyse
A. Kornmeier1, S. Andersen-Masur2
1 Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Rheumaerkrankungen, München Klinik Harlaching, München, 2 Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, München Klinik Harlaching, München

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DOI 10.5414/NHX02111

Abstract

Die häufigsten Ursachen, die zur Beendigung der Peritonealdialyse (PD) führen, sind Peritonitiden. Peritonitiden können nach endoskopischen Interventionen wie Koloskopien und gynäkologischen Eingriffen postinterventionell auftreten. Als präventive Maßnahmen gelten die prophylaktische Antibiotikagabe und die Entleerung der Peritonealhöhle vor der Untersuchung. Mit steigender Anzahl von Peritonealdialyse­patienten (PD-Patienten) ergeben sich im klinischen Alltag auch vermehrt Fragen und Probleme hinsichtlich viszeralchirurgischer Eingriffe, wie die operative Versorgung von Hernien sowie akute Erkrankungen der Peritonealhöhle, wie z. B. Cholezystitiden oder Appendizitiden. Im Folgenden soll die aktuelle Datenlage sowie das Procedere in der eigenen Klinik vorgestellt werden.

Author Details

Authors

Departments

  • 1 Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Rheumaerkrankungen, München Klinik Harlaching, München,
  • 2 Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, München Klinik Harlaching, München

Address

Dr. med. Anke Kornmeier
Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Rheumaerkrankungen
München Klinik Harlaching
Sanatoriumsplatz 2
81545 München
Email: [email protected]

Citation

A. Kornmeier und S. Andersen-Masur.Chirurgische Eingriffe und endoskopische Interventionen bei Peritonealdialyse. 2020; 49: 534-539. doi: 10.5414/NHX02111.

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