Übersicht
Was können wir in der Notfallmedizin von VR lernen?
What can we learn from VR in emergency medicine?
A. Nold, P. Müller und H. Köpper
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2026) p. 77 - 82
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 51, Nr. 2/2026, S. 77-82
Was können wir in der Notfallmedizin von VR lernen?
A. Nold1, P. Müller2 und H. Köpper3
1Zentrum für Notfall- und Rettungsmedizin Uniklinik Freiburg, & SkillsLab der Medizinischen Fakultät Freiburg, 2Klinik für Angeborene Herzfehler und Pädiatrische Kardiologie, Kinderund Jugendklinik (KJK), Universitätsklinik Freiburg, 3Studiendekanat Medizinische Fakultät, Universität Freiburg
Hintergrund: Lernen mit Unterstützung virtueller Realität (VR) hält weiter Einzug in die medizinische Lehre. Insbesondere im Bereich der Notfallmedizin sind in Zusammenarbeit von Wirtschaft und Forschung immersive Lern- und Trainingsszenarien entstanden. Dennoch ist die Frage, für welche Lernziele sich VR im Besonderen eignet und ob Lernen in virtuellen Welten anderen Lernformen überlegen ist, nicht abschließend geklärt.
Ziel der Arbeit: Allgemeiner Überblick zu virtuellem Lernen im Kontext der Notfallmedizin.
Material und Methoden: Narratives Review der relevanten und aktuellen Literatur mit Fokus auf Reviews und Metaanalysen. Ergebnisse: VR kann – richtig eingesetzt – eine wirkungsvolle didaktische Ergänzung zum Erlernen notfallmedizinischer Inhalte und Kompetenzen darstellen.
Diskussion: Die Notfallmedizin kann aufgrund der spezifischen Anforderungen an Simulation in diesem Arbeitsfeld möglicherweise von virtuellen Szenarien profitieren. Jedoch müssen beim Einsatz von VR in der notfallmedizinischen Lehre wichtige Limitationen berücksichtigt werden.Correspondence to:
Dr. Andreas Nold
Zentrum für Notfall- und Rettungsmedizin
Uniklinik Freiburg
& SkillsLab der Medizinischen Fakultät Freiburg
Sir-Hans-A.-Krebs-Straße
79106 Freiburg
Email: [email protected]
Übersicht
Der besondere Fall eines Electrical Storms
A unique case of Electrical Storm
A. Sekandarzad, C. Kersten, H.-J. Busch, D. Staudacher und T. Wengenmayer
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2026) p. 83 - 88
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 51, Nr. 2/2026, S. 83-88
Der besondere Fall eines Electrical Storms
A. Sekandarzad1, C. Kersten2, H.-J. Busch2, D. Staudacher1 und T. Wengenmayer1
1Interdisziplinäre Medizinische Intensivtherapie, Universitätsklinikum Freiburg, Medizinische Fakultät, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg, 2Zentrum für Notfall- und Rettungsmedizin, Universitäts-Notfallzentrum, Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg
Hintergrund: Taxane stellen einen wesentlichen Bestandteil des Taxus baccata (Eibenbaum) dar. In Abhängigkeit der Dosierung kann die Ingestion zu tödlichen malignen Herzrhythmusstörungen im Sinne eines Electrical Storms führen. Unbehandelt, d. h. ohne Herz-Kreislaufunterstützung mit einem extrakorporalen Verfahren i. S. einer veno-arteriellen extrakorporealen Membranoxygenierung (VA-ECMO), ist der klinische Verlauf tödlich.
Methoden: Präsentation eine Kasuistik unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur.
Ergebnisse: Die bisherigen Datenlage in der Therapie einer Eibenintoxikation ist schwach. Im Wesentlichen beruht sie auf vereinzelten Fallkasuistiken und wenigen retrospektiven Fallstudien mit sehr geringen Fallzahlen.
Konklusion: Die Anwendung einer VA-ECMO kann im Rahmen eines durch Eibenintoxikation erworbenem Electrical Storms die einzige Alternative zur Erhaltung einer Herzkreislauffunktion darstellen.Correspondence to:
Prof. Dr. Tobias Wengenmayer
Universitätsklinikum Freiburg
Interdisziplinäre Medizinische Intensivtherapie (IMIT)
Hugstetter Straße 55
79106 Freiburg
Email: [email protected]
Übersicht
Management der akuten Dyspnoe in der klinischen Akut- und Notfallmedizin
Management of acute dyspnea in clinical acute and emergency medicine
G. Michels und J. Peifer
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2026) p. 89 - 93
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 51, Nr. 2/2026, S. 89-93
Management der akuten Dyspnoe in der klinischen Akut- und Notfallmedizin
G. Michels und J. Peifer
Notfallzentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Medizincampus Trier der Universitätsmedizin Mainz, Trier
Die akute Dyspnoe stellt ein wichtiges Leitsymptom in der Akut- und Notfallmedizin dar. Die akute Luftnot kann Ausdruck akuter oder akut-auf-chronischer Erkrankungen sein. Die Vielfalt der Ursachen der Dyspnoe stellt oftmals eine diagnostische Herausforderung in der Notaufnahme dar. Da neben einer pneumologischen und kardialen auch eine extrakardiopumonale Ätiologie in Betracht gezogen werden muss, sollten entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt werden. Insbesondere für Weiterzubildende in der klinischen Akut- und Notfallmedizin hat sich eine entsprechende standardisierte Herangehensweise in der Akutdiagnostik und Therapie in Form einer Standardvorgehensweise (SOP, Standard Operating Procedure) bewährt.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Guido Michels
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier Notfallzentrum
Medizincampus Trier der Universitätsmedizin Mainz
Nordallee 1
54292 Trier
Email: [email protected]
Übersicht
Praktische Aspekte zum Fehler-, Zwischenfall und Schadensmanagement im Krankenhaus
Practical aspects for error, incident and damage management in hospitals
G. Michels, V. Triphaus und A. Suckow
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2026) p. 95 - 101
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 51, Nr. 2/2026, S. 95-101
Praktische Aspekte zum Fehler-, Zwischenfall und Schadensmanagement im Krankenhaus
G. Michels1, V. Triphaus2 und A. Suckow3
1Notfallzentrum, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Medizincampus Trier der Universitätsmedizin Mainz, Trier, 2GRB Gesellschaft für Risiko-Beratung mbH, Detmold, 3TUM Klinikum Rechts der Isar, Geschäftsbereich Qualitäts-, Risikomanagement und Interne Revision, München, Deutschland
Das Fehlermanagement ist ein zentraler Baustein des Risikomanagements. Die Einführung und Standardisierung eines klinischen Risikomanagements sollte aus mehreren Gründen erfolgen: Erhöhung der Patienten-/Mitarbeitersicherheit, Reduzierung von Haftungsrisiken, Optimierung von Verfahrensabläufen, aktive Präventionsmaßnahmen und Schadensverhütung, Vermeidung von Mängeln, Beseitigung von Schwachstellen in der klinischen Routine, Verbesserung der diagnostischen/therapeutischen Qualität bzw. Qualitätssicherung. Das vorliegende Papier geht auf die Hauptaspekte des Fehler-, Zwischenfall und Schadensmanagements im Krankenhaus ein.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Guido Michels
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Notfallzentrum
Medizincampus Trier der Universitätsmedizin Mainz
Nordallee 1
54292 Trier
Email: [email protected]
Übersicht
Akzidentelle Hypothermie und extrakorporale Rewarming-Verfahren – Narrative Übersicht mit Fallbericht
Accidental Hypothermia and Extracorporeal Rewarming Methods – Narrative Review with Case Report
H. Molecki, T. Scheller und S. Leinen
Price
42.00 $
Jahrgang 51 (2026) p. 102 - 110
Abstract
Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 51, Nr. 2/2026, S. 102-110
Akzidentelle Hypothermie und extrakorporale Rewarming-Verfahren – Narrative Übersicht mit Fallbericht
H. Molecki1#2, T. Scheller1 und S. Leinen3
1Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, Medizincampus Trier der Universitätsmedizin Mainz, Trier, 2DRK Kreisverband Trier-Saarburg e.V, Saarburg, 3Abteilung Anästhesie & Intensivmedizin, Kreiskrankenhaus Saarburg, Saarburg
Hintergrund: Akzidentelle Hypothermie ist ein seltenes, aber potenziell reversibles Notfallbild mit hoher Mortalität, insbesondere bei hypothermiebedingtem Kreislaufstillstand. Extrakorporale Life-Support-Verfahren (ECLS), insbesondere die veno-arterielle ECMO (VA-ECMO), haben sich in den letzten Jahren als zentrale Therapieoption zur Wiedererwärmung und Kreislaufunterstützung etabliert.
Ziel: Darstellung von Pathophysiologie, klinischer Stadieneinteilung und aktuellen Therapiealgorithmen akzidentieller Hypothermie mit Fokus auf extrakorporale Rewarming-Verfahren, ergänzt durch einen Fallbericht mit komplexem ECMO-Verlauf.
Methodik: Narrative Übersicht auf Basis einer strukturierten Literaturrecherche in PubMed (Suchzeitraum bis Januar 2026) unter Verwendung der Suchbegriffe „accidental hypothermia“, „ECLS“, „ECMO“, „rewarming“ sowie relevanter Leitlinien (ERC 2025, Wilderness Medical Society 2019, ICAR MedCom). Eingeschlossen wurden systematische Reviews, Metaanalysen, Leitlinien und ausgewählte Originalarbeiten. Ergänzend wurde ein anonymisierter klinischer Fall mit tief hypothermem Kreislaufstillstand und ECLS-Therapie analysiert.
Ergebnisse: Die revidierte Schweizer Stadieneinteilung ermöglicht eine prähospitale Risikostratifikation und unterstützt die Entscheidung über Transportmodus und Zielklinik. Passive und aktive externe Maßnahmen sind bei milder bis moderater Hypothermie ausreichend; bei schweren Verläufen mit hämodynamischer Instabilität oder Herzstillstand werden aktive interne Verfahren (Dialyse, Thoraxlavage) und v. a. ECLS empfohlen. Registerdaten und Metaanalysen zeigen eine Assoziation zwischen ECLS und höheren Überlebensraten sowie besserem neurologischem Outcome bei selektionierten Patienten. Der HOPE-Score unterstützt die Indikationsstellung, ersetzt aber nicht die klinische Beurteilung. Der Fallbericht illustriert typische Komplikationen, darunter Blutungs-, Ischämie- und Weaning-assoziierte Probleme, im Kontext eines ausgeprägten Postreanimationssyndroms, Kapillarlecks und Multiorganversagens.
Schlussfolgerung: Akzidentelle Hypothermie erfordert standardisierte Algorithmen, enge Koordination zwischen Präklinik und ECLS-Zentrum sowie eine frühzeitige Identifikation potenzieller ECLS-Kandidaten. ECLS-basierte Rewarming-Strategien bei hypothermiebedingtem Kreislaufstillstand sind mit einer relevanten Überlebenswahrscheinlichkeit bei selektionierten Patienten assoziiert, gehen jedoch mit erheblichen Komplikationsrisiken und einem hohen Ressourcenbedarf einher.Correspondence to:
Dr. med. Thomas Scheller
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier
Medizincampus Trier der Universitätsmedizin Mainz
Nordallee 1
54292 Trier
Email: [email protected]
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Jahrgang 51 (2026) p. 111 - 116
Abstract
DGKM-Mitteilungen
Kasuistik
40-jähriger Patient mit langjähriger Depression und zunehmender Schwäche in den Armen
A 40-year-old patient presented with a long-standing history of depression and progressive weakness of the arms
H.J. Koch und C. Raschka
Price
42.00 $
Jahrgang 38 (2026) p. 43 - 46
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 38, Nr. 2/2026, S. 43-46
40-jähriger Patient mit langjähriger Depression und zunehmender Schwäche in den Armen
H.J. Koch1 und C. Raschka2#3
1Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im HBK Zwickau, 2Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin Hünfeld, 3Institut für Sportwissenschaft, Fakultät für Humanwissenschaften der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Ein 40-jähriger Patient afghanischer Herkunft stellte sich in unserer Ambulanz mit unspezifischer, armbetonter Muskelschwäche, belastungsabhängigen Muskelschmerzen und deutlich erhöhter Kreatinkinase (CK) vor. Die klinisch-neurologische Untersuchung ergab keine fokalneurologischen Defizite, jedoch eine generalisierte Kraftminderung. Elektromyographisch zeigten sich diskrete myopathische Veränderungen. Aufgrund der persistierenden CK-Erhöhung in Kombination mit der klinischen Symptomatik wurde eine genetische Abklärung veranlasst, die eine homozygote Mutation im PYGM-Gen nachwies. Damit konnte die Diagnose eines Morbus McArdle (Glykogenose Typ V) gestellt werden. Der Patient wurde über die Erkrankung aufgeklärt und in ein angepasstes Trainings- und Ernährungskonzept eingebunden.Correspondence to:
Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Ing. (FH) Horst J. Koch, MFPM DCPSA MHBA
Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau
Karl-Keilstraße 35
08060 Zwickau
und
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Judenbühlweg 11
97082 Würzburg
Email: horst.koch@hbk-zwickau-de; [email protected]
Sport
Bedeutung des Flüssigkeitshaushalts im Sport
Importance of fluid balance in sports
C. Raschka und S. Ruf
Price
42.00 $
Jahrgang 38 (2026) p. 47 - 51
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 38, Nr. 2/2026, S. 47-51
Bedeutung des Flüssigkeitshaushalts im Sport
C. Raschka und S. Ruf
Institut für Sportwissenschaft, Fakultät für Humanwissenschaften der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Der Flüssigkeitshaushalt spielt eine zentrale Rolle für die Leistungsfähigkeit, Konzentration und Regeneration von Athletinnen und Athleten. Die Körpermasse eines gesunden Mannes setzt sich zu 60% aus Wasser, jene einer erwachsenen Frau zu 50% aus Wasser zusammen. Während Untrainierte ca. 0,8 l Schweiß pro Stunde produzieren, beträgt die Schweißrate trainierter Athleten ca. 2 – 3 l/h. Der Puls steigt ab einem Körperwasserverlust von 5%. Doch schon ab einem Flüssigkeitsverlust über den Schweiß ab 2% des Gesamtkörperwassers, was etwa 0,9 bis 1,2 Litern entspricht, fällt die Leistung als erstes Körpersignal ab. Beim Elektrolytmangel spielt vor allem der Natriumverlust durch starkes Schwitzen eine besondere Rolle. Weil selbst bei gleicher Umgebungstemperatur die Schweißrate zwischen 0,5 und 1,7 l variieren kann, sollte man die wirkliche, individuelle Schweißmenge über den Wiege-Test feststellen. Zur raschen Wiederauffüllung des verlorenen Wassers wird für ein Sportlergetränk ein Salzgehalt von 1 bis 2 g Kochsalz pro Liter empfohlen. Allerdings schmecken Salzzugaben über 1,7 g NaCl pro Liter zu salzig. Für mehrstündige Belastungen sollte man Saftschorlen (3 Teile Wasser plus 1 Teil Saft) oder für hochintensive mehrstündige Belastungen isotone Getränke oder Saftschorlen (2 Teile Mineralwasser plus 1 Teil Saft) nutzen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Judenbühlweg 11
97082 Würzburg
Email: [email protected]
Pneumologie
Trainingstherapie in der pneumologischen Rehabilitation – wie mache ich es konkret?
Exercise training in pulmonary rehabilitation: a practical implementation guide
R. Gloeckl
Price
42.00 $
Jahrgang 38 (2026) p. 52 - 60
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 38, Nr. 2/2026, S. 52-60
Trainingstherapie in der pneumologischen Rehabilitation – wie mache ich es konkret?
R. Gloeckl
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land, Schönau am Königssee
Chronische Atemwegs- und Lungenerkrankungen sind durch Dyspnoe, eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit und periphere Muskelschwäche gekennzeichnet. Multimodale Rehabilitationsprogramme nutzen daher systematisches Ausdauer- und Krafttraining als zentrale Interventionen. Auf Basis von Expertenkonsens und systematischen Übersichtsarbeiten werden in diesem Übersichtsartikel praxisnahe Empfehlungen für kontinuierliches Dauer- und Intervall-Ausdauertraining, Krafttraining, Atemmuskeltraining, Balancetraining und Ganzkörper-Vibrationstraining vorgestellt. Anhand klinischer Fallbeispiele werden Anpassungsstrategien bei Dyspnoe, Hypoxämie und Muskelermüdung erläutert. Die Integration dieser evidenzbasierten Modalitäten in individualisierte Programme ermöglicht eine symptomorientierte und sichere Umsetzung der Trainingstherapie in der pneumologischen Rehabilitation.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten, mit freundlicher Genehmigung des AutorsCorrespondence to:
Dr. Rainer Gloeckl
Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation
Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
Email: [email protected]
Pneumologie
Wann ist eine pulmonale Rehabilitation erfolgreich – Zielgrößen und Messtechniken der pulmonalen Rehabilitation
Effectiveness of pulmonary rehabilitation – outcome parameters and clinically relevant differences
K. Vonbank
Price
42.00 $
Jahrgang 38 (2026) p. 61 - 65
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 38, Nr. 2/2026, S. 61-65
Wann ist eine pulmonale Rehabilitation erfolgreich – Zielgrößen und Messtechniken der pulmonalen Rehabilitation
K. Vonbank
Klinische Abteilung für Pulmologie, Medizinische Universität Wien, Wien, Österreich
Die pulmonale Rehabilitation ist mittlerweile eine evidenzbasierte und etablierte Therapie bei Patient/-innen mit chronischen Lungenerkrankungen mit Verbesserungen der Leistungsfähigkeit, Muskelkraft sowie der Lebensqualität. Um die Relevanz zu unterstreichen sind Zielgrößen zu definieren mit den notwendigen relevanten Verbesserungen, um klinisch signifikante Veränderungen bei den Patient/-innen zu bewirken. Die Erfassung dieser Zielgrößen ist erforderlich, um den Therapieerfolg zu evaluieren.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten, mit freundlicher Genehmigung der AutorinCorrespondence to:
Prim. Priv. Doz. Dr. Karin Vonbank
Klinik Pirawarth in Wien, ambulante Rehabilitation
1210 Wien
oder
Klinische Abteilung für Pulmologie
Medizinische Universität Wien
Spitalgasse 23
1090 Wien, Österreich,
Email: [email protected]
Pneumologie
Wenn es ohne Hilfe nicht mehr geht – Hilfsmittelversorgung bei pneumologischen Patienten
When you can no longer manage without help – provision of medical aids for pulmonary patients
S. Walterspacher und S.B. Stanzel
Price
42.00 $
Jahrgang 38 (2026) p. 66 - 72
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 38, Nr. 2/2026, S. 66-72
Wenn es ohne Hilfe nicht mehr geht – Hilfsmittelversorgung bei pneumologischen Patienten
S. Walterspacher1#2#3 und S.B. Stanzel3#4#5
1Lungenärzte Walker – Walterspacher – Zimber, Singen, 2Studienzentrum Medizin, Innere Medizin, Klinikum Konstanz, 3Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten-Herdecke, Witten, 4Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Köln-Merheim, Köln, 5Praxis Callegari Magnet, Praxis für Pneumologie und Schlafmedizin, Leverkusen
Die zunehmende Prävalenz chronischer pneumologischer Erkrankungen erfordert oft den Einsatz von Hilfsmitteln, sobald die eigenständige Atmung insuffizient wird. Diese Übersichtsarbeit beleuchtet die drei zentralen Säulen der außerklinischen Versorgung: die Langzeit-Sauerstofftherapie (LTOT), die nicht invasive Beatmung (NIV) und das Sekretmanagement. Es werden Indikationen, Versorgungstypen sowie ökonomische und ökologische Aspekte der LTOT dargestellt. Zudem werden moderne, leitliniengerechte Beatmungsstrategien bei chronisch-hyperkapnischer Insuffizienz bei COPD und Obesitas-Hypoventilationssyndrom (OHS) erläutert. Abschließend werden die vielfältigen Techniken des Sekretmanagements vorgestellt. Eine individualisierte, interdisziplinär abgestimmte Versorgung ist entscheidend für den Therapieerfolg.
Erstpublikation in Atemwegs- und Lungenkrankheiten, mit freundlicher Genehmigung der AutorenCorrespondence to:
PD Dr. med. Stephan Walterspacher
Lungenärzte Singen
Ekkehardstr. 18
78224 Singen
Email: [email protected]
Innere Medizin
Prädiktive Risikofaktoren und Screening des Barrett-Ösophagus – Ansätze zur medikamentösen Prävention
Predictive risk factors and screening in Barrett’s esophagus – approaches to pharmacological prevention
D. Roser
Price
42.00 $
Jahrgang 38 (2026) p. 73 - 82
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 38, Nr. 2/2026, S. 73-82
Prädiktive Risikofaktoren und Screening des Barrett-Ösophagus – Ansätze zur medikamentösen Prävention
D. Roser
III. Medizinische Klinik m.S. Gastroenterologie, Universitätsklinikum Augsburg
Die Inzidenz des Adenokarzinoms der Speiseröhre (EAC) steigt in der westlichen Welt seit Jahrzehnten rasant an. Gleichzeitig liegt die 5-Jahres-Überlebensrate von Patienten mit einem EAC in Deutschland bei unter 26% – eine der schlechtesten Prognosen unter allen Krebsarten. Der Barrett-Ösophagus spielt als einzige bekannte Präkanzerose eine zentrale Rolle und erhöht das Risiko, ein EAC zu entwickeln, um das 30- bis 125-Fache. Die frühzeitige Erkennung neoplastischer Veränderungen und das korrekte Management von Risikopatient/-innen sind daher essenzielle Bausteine der Präventivmedizin. Der folgende Beitrag beleuchtet differenziert prädiktive Risikofaktoren für die Entwicklung eines EAC sowie neue Erkenntnisse zur Risikostratifizierung und Diagnostik. Eine individualisierte Herangehensweise mit Fokus auf prädiktive Faktoren, selektives Screening und gezielte Chemoprophylaxe bietet Potenzial zur Reduktion von Inzidenz und Mortalität.
Erstpublikation in Verdauungskrankheiten, mit freundlicher Genehmigung des AutorsCorrespondence to:
Dr. David A. Roser
III. Medizinische Klinik
Universitätsklinikum Augsburg
Stenglinstraße 2
86156 Augsburg
Email: [email protected]
Geselllschaftsnachrichten
Society News
Login
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Jahrgang 38 (2026) p. 83 - 84
Abstract
Prävention und Rehabilitation, Jahrgang 38, Nr. 2/2026, S. 83-84
Geselllschaftsnachrichten
Editorial
Clinical Neuropathology 3-2026
Christian Mawrin
Login
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Volume 45 (2026) p. 85 - 85
Abstract
Clinical Neuropathology, Vol. 45 – No. 3/2026 (85)
Clinical Neuropathology 3-2026
Christian Mawrin
Department of Neuropathology, Magdeburg, Germany
Case Report
Human West Nile virus lineage 2 neuroinvasive infection as a cause of fatal Guillain-Barré syndrome
Antonio Mastroianni, Sonia Greco, and Concetta Castilletti
Price
42.00 $
Volume 45 (2026) p. 148 - 154
Abstract
Clinical Neuropathology, Vol. 45 – No. 4/2026 (148-154)
Human West Nile virus lineage 2 neuroinvasive infection as a cause of fatal Guillain-Barré syndrome
Antonio Mastroianni1, Sonia Greco1*, and Concetta Castilletti2*
1Infectious and Tropical Diseases Unit, Azienda Ospedaliera di Cosenza, “Annunziata” Hub Hospital, Cosenza, and 2Virology and Emerging Pathogens Unit, Department of Infectious - Tropical Diseases and Microbiology, IRCCS Sacro Cuore Don Calabria Hospital, Negrar di Valpolicella, Verona, Italy
Background: West Nile virus (WNV) is now endemic in Europe and continues to spread to several countries, with strains 1 and 2 primarily responsible for outbreaks. According to the European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), Italy accounts for the majority of locally acquired cases and West Nile neuroinvasive disease (WNND).
Case report: We present the first case described in Italy and Europe of WNND-related Guillain-Barré syndrome (GBS). Phylogenetic analysis showed that the genome belonged to the WNV-2, sublineage 2a, clustering within sequences from genomes originating mainly from Hungarian 578/10 strain, a particularly virulent strain.
Conclusion: The first case of GBS as a presentation of WNND in a European patient is reported, along with a review of all previously published cases of GBS related to WNND. The United States Centers for Diseases Control and Prevention (CDC) documented 13% of WNV infections manifest as GBS, with a gradual and slow improvement, often with residual neurologic deficits of varying severity. Physicians should be aware that the presentation of a patient to an emergency department with GBS, during a certain epidemiological period of the year, should raise the clinical suspicion that the GBS may be related to a WNND.
*Dr. Sonia Greco and Dr. Concetta Castilletti contributed equally to this work as last co-author.Correspondence to:
Dr. Antonio Mastroianni
Infectious & Tropical Diseases Unit
Azienda Ospedaliera di Cosenza
Viale della Repubblica s.n.c.
87100 Cosenza, Italy
Email: [email protected]
Original
Composite dietary antioxidant index in predicting chronic kidney disease risk: Findings from NHANES 1999 – 2018
Weiwei Li, Linsen Jiang, Sixia Chen, Weiwei Shan, and Zhijian Zhang
Price
42.00 $
Volume 106 (2026) p. 239 - 250
Abstract
Clinical Nephrology, Vol. 106 – No. 4/2026 (239-250)
Composite dietary antioxidant index in predicting chronic kidney disease risk: Findings from NHANES 1999 – 2018
Weiwei Li1, Linsen Jiang1, Sixia Chen1, Weiwei Shan2, and Zhijian Zhang2
1Department of Nephrology, The Second Affiliated Hospital of Soochow University, Suzhou, and 2Department of Nephrology, The Affiliated Wuxi People’s Hospital of Nanjing Medical University, Wuxi People’s Hospital, Wuxi Medical Center, Nanjing Medical University, Wuxi, Jiangsu, China
Background: Chronic kidney disease (CKD) poses a significant global health burden, with oxidative stress implicated in its pathogenesis. The composite dietary antioxidant index (CDAI), integrating multiple dietary antioxidants, may offer a novel approach to CKD risk assessment, yet evidence remains limited.
Objective: This study aimed to evaluate the association between CDAI and CKD risk in a nationally representative U.S. cohort.
Materials and methods: Cross-sectional data from 24,202 adults in NHANES (1999 – 2018) were analyzed. CDAI was calculated from six dietary antioxidants (vitamins A/C/E, zinc, selenium, β-carotene). CKD was defined by estimated glomerular filtration rate (eGFR) < 60 mL/min/1.73m2 or UACR ≥ 30 mg/g. Multivariable logistic regression, restricted cubic splines (RCS), and subgroup analyses were employed to assess associations, adjusted for demographics, lifestyle, comorbidities, and laboratory parameters.
Results: Participants in the highest CDAI quartile (Q4) had a 27% lower CKD risk (adjusted OR = 0.73, 95% CI: 0.62 – 0.87, p < 0.001) vs. Q1, with a dose-dependent relationship (p-trend < 0.001). RCS revealed nonlinear effects, with steep risk reduction at CDAI < 10 and plateauing at CDAI > 20. Subgroup analyses showed stronger inverse associations in women, older adults (≥ 65 years), and individuals with diabetes or cardiovascular disease (p-interaction < 0.05). Mediation analysis indicated direct effects of CDAI, independent of traditional risk factors.
Conclusion: Higher CDAI levels were independently associated with reduced CKD risk, particularly in high-risk subgroups. These findings support the potential role of dietary antioxidants in CKD prevention, warranting further prospective validation.
Correspondence to:
Zhijian Zhang
or
Weiwei Shan
Department of Nephrology
The Affiliated Wuxi People’s Hospital of Nanjing
Medical University, Wuxi People’s Hospital
Wuxi Medical Center, Nanjing Medical University
299 Qingyang Rd
Wuxi, Jiangsu 214000, China
Email: [email protected]
; [email protected]
Original
Systematic review of risk prediction models for autogenous arteriovenous fistula dysfunction in maintenance hemodialysis patients
Ping Liu, Dan Zhu, and Huimin Mao
Price
42.00 $
Volume 106 (2026) p. 208 - 222
Abstract
Clinical Nephrology, Vol. 106 – No. 3/2026 (208-222)
Systematic review of risk prediction models for autogenous arteriovenous fistula dysfunction in maintenance hemodialysis patients
Ping Liu1#2, Dan Zhu1, and Huimin Mao2
1Department of Critical Care Medicine, West China Hospital, and 2Department of Critical Care Medicine, West China Tianfu Hospital, Sichuan University/West China School of Nursing, Sichuan University, Chengdu, Si Chuan, China
Objective: To systematically evaluate existing risk prediction models for autogenous arteriovenous fistula (AVF) dysfunction in maintenance hemodialysis (MHD) patients, in order to provide a reference for clinical practice.
Materials and methods: A systematic search was conducted in China National Knowledge Infrastructure (CNKI), Wanfang Data Knowledge Service Platform, VIP Chinese Science and Technology Journal Database, Chinese Biomedical Literature Database (CBM), PubMed, Web of Science, Embase, and The Cochrane Library ror studies on the development and validation of risk prediction models for autogenous arteriovenous fistula (AVF) dysfunction in MHD patients. The search time was from database inception to November 1, 2025. Two researchers independently screened the literature and extracted data. The Prediction Model Risk of Bias Assessment Tool (PROBAST) was used to evaluate the risk of bias and applicability of the included studies.
Results: A total of 20 articles and 21 prediction models were included. The incidence of autogenous AVF dysfunction in MHD patients ranged from 3.9 to 49.5%, and the area under the ROC curve (AUC) of the models ranged from 0.530 to 0.949. Age, diabetes mellitus, intradialytic hypotension, calcium–phosphorus product, fibrinogen, and platelet count were the most common predictive factors. The quality assessment showed that most studies had a relatively high risk of bias.
Conclusion: Research on risk prediction models for autogenous AVF dysfunction in MHD patients is still in its early stage. Overall, the risk of bias is relatively high, and clinical application is lacking. In the future, researchers may adopt multicenter prospective designs based on machine learning methods to develop high-quality risk prediction models with high accuracy and strong generalizability.Correspondence to:
Huimin Mao, MD
Department of Critical Care Medicine
West China Tianfu Hospital
Sichuan University/West China School of Nursing
Sichuan University, Chengdu, Si Chuan, China
Email: [email protected]
Nephrology
Education
Telitacicept combined with glucocorticoids in adult-onset IgA vasculitis nephritis: A case report
Shunian Guo, Meng He, Hanyu Meng, and Shu Rong
Price
42.00 $
Volume 106 (2026) p. 321 - 326
Abstract
Clinical Nephrology, Vol. 106 – No. 4/2026 (321-326)
Telitacicept combined with glucocorticoids in adult-onset IgA vasculitis nephritis: A case report
Shunian Guo, Meng He, Hanyu Meng, and Shu Rong
Department of Nephrology, Shanghai General Hospital, Shanghai Jiao Tong University School of Medicine, Shanghai, China
Aims: IgA vasculitis with nephritis (IgAVN), a severe renal manifestation of IgA vasculitis, is rare in adults and associated with high morbidity. Current therapies are suboptimal, highlighting the need for novel approaches. This case study evaluates telitacicept, a dual BAFF/APRIL inhibitor, in a high-risk adult IgAVN patient.
Materials and methods: A 45-year-old male with biopsy-confirmed IgAVN, progressive renal impairment (estimated glomerular filtration rate (eGFR): 44 mL/min/1.73m2), and significant proteinuria (1.08 g/day) was treated with weekly subcutaneous telitacicept (160 mg) and oral prednisone. Clinical outcomes were assessed over 6 months.
Results: After 6 months, the patient showed rapid and sustained improvement: proteinuria decreased by 78.7% (from 1.08 to 0.23 g/day), and renal function stabilized (serum creatinine: 90.9 μmol/L; eGFR preserved). Prednisone was tapered and discontinued without relapse, demonstrating telitacicept’s steroid-sparing effect. No treatment-related adverse events occurred.
Conclusion: Telitacicept appeared to reduced proteinuria, stabilized renal function, and allowed corticosteroid withdrawal in refractory IgAVN. These findings suggest dual BAFF/APRIL inhibition as a promising strategy for IgA-mediated diseases, warranting further studies to confirm its role in IgAVN.Correspondence to:
Shu Rong, MD, PhD
Department of Nephrology
Shanghai General Hospital
Shanghai Jiaotong University School of Medicine
Shanghai, 200080, China
Email: [email protected]
Original
Rituximab improves the control of pediatric nephrotic syndrome and reduces healthcare utilization
Ahmed Zeid, Melonie Phillips, Christine Sethna, Narla Deepti, Aftab S. Chishti, Helen Pizzo, Hillarey Stone, Jillian Warejko, Larry Greenbaum, William E. Smoyer, John D. Mahan, and Mahmoud Kallash
Price
42.00 $
Volume 106 (2026) p. 268 - 275
Abstract
Clinical Nephrology, Vol. 106 – No. 4/2026 (268-275)
Rituximab improves the control of pediatric nephrotic syndrome and reduces healthcare utilization
Ahmed Zeid1, Melonie Phillips2, Christine Sethna3, Narla Deepti4, Aftab S. Chishti5, Helen Pizzo6, Hillarey Stone7, Jillian Warejko8, Larry Greenbaum9, William E. Smoyer2, John D. Mahan2, and Mahmoud Kallash2
1UH Rainbow Babies & Children’s Hospital, Cleveland, 2The Ohio State University, Nationwide Children’s Hospital, Columbus, OH, 3Cohen Children’s Medical Center, Queens, NY, 4Penn State Health Children’s Hospital, Hershey, PA, 5University of Kentucky College of Medicine, Lexington, KY, 6Cedars-Sinai, Maxine Dunitz Children’s Health Center, Los Angeles, CA, 7Cincinnati Children’s Hospital, Cincinnati, OH, 8Yale School of Medicine, New Haven, CT, and 9Emory School of Medicine, Atalanta, GA, USA
Background: Rituximab (RTX) is often used in children with nephrotic syndrome (NS), but there is lack of consensus on its dose among pediatric nephrologists. This study aimed to assess its efficacy in controlling NS and impact on healthcare utilization in children with NS.
Materials and methods: This is a retrospective multicenter study of children with primary NS who were treated with RTX between 2013 and 2017. Summary statistics were used to describe the data. Variables were analyzed using Fisher’s exact test or Mann-Whitney U test where indicated.
Results: The study included 50 children from 6 centers. At 12 months, 71.5% of steroid-sensitive NS (SSNS) patients and 37.5% of steroid-resistant NS (SRNS) patients achieved sustained remission. The median time to relapse was 16 months for the SSNS group and 7 months for the SRNS group. The median time to relapse was 7 months when receiving 1 infusion vs. 17 months for those receiving 2 RTX infusions. The rate of hospital admissions per patient-year significantly decreased from 0.53 to 0.11 after RTX treatment, without an increase in infection-related admissions.
Conclusion: RTX is largely an effective treatment in children with SSNS leading to long remission periods and a substantial decrease in hospitalizations, with a low risk of serious infections.Correspondence to:
Ahmed Zeid, MD
Pediatric Nephrology Department
UH Rainbow Babies & Children’s Hospital
11100 Adelbert Rd., Cleveland, 44106 OH, USA
Email: [email protected]
Rauchen und E-Zigarette
Editorial
Editorial
K. Buschulte, E. Groth und S. Andreas
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Jahrgang 52 (2026) p. 291 - 291
Abstract
Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 52, Nr. 7/2026, S. 291
Editorial
K. Buschulte, E. Groth und S. Andreas