Nieren- und Hochdruckkrankheiten

Während viele Risikofaktoren für die Entstehung und Progression der diabetischen Nephropathie, wie Geschlecht, Alter und genetische Prädisposition für Patient und Arzt nicht beeinflussbar sind, wurden auch beinflussbare Risikofaktoren und Interventionsmöglichkeiten identifiziert, die das Auftreten und insbesondere die Progression der diabetischen Nephropathie verhindern können. Allen voran sind hier das Erreichen einer Normoglykämie (mit HbA1c-Zielwerten unter 7,0%) sowie die adäquate Kontrolle des Blutdrucks (mit Werten kleiner als 130/80 mmHg) zu nennen. Die Blutdruckkontrolle sollte hierbei primär mit ACEHemmern oder Sartanen erfolgen, da diese Substanzen durch Senkung des glomerulären Filtrationsdrucks und der Albuminurie nephroprotektive Effekte aufweisen, die anderen Antihypertensiva fehlen. Weiterlesen?

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Editor-in-Chief
Prof. Dr. med. Timm Westhoff
Medizinische Klinik I
Marien Hospital Herne
Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum
Hölkeskampring 40
44625 Herne