Allergologie, Jahrgang 33 - August (343 - 346)

Stationäre Allergologie – ein Update im 8. Jahr des DRG-Systems
V. Blaschke1, T. Fuchs2
1 Medizincontrolling, Schön Klinik Neustadt, Neustadt in Holstein, 2 Abteilung für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Hautklinik der Universitätsmedizin Göttingen

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DOI 10.5414/ALP33343

Abstrakt

Seit seiner Einführung 2003 hat das Fallpauschalensystem mit der Ausweitung von 664 auf aktuell 1.200 DRGs eine wesentliche Differenzierung erfahren. Im Rahmen der jährlichen Anpassung der DRGs und der Bewertungsrelationen haben sich die Erlöse im Bereich der stationären Allergologie in den vergangenen Jahren nur wenig verändert, tendenziell ist jedoch ein langsames Absinken der Bewertungsrelationen zu beobachten. Gegenüber dem Ansinnen der Kostenträger, durch ausufernde nachträgliche Rechnungsprüfungen Kosten zu sparen, zeigt sich die stationäre Allergologie gegenüber zahlreichen anderen dermatologischen Indikationen vor allem bei der Insektengifthyposensibilisierung und der oralen Medikamentenprovokation resistent. Hierdurch kann sie nicht nur eine medizinisch, sondern auch eine ökonomisch attraktive Bereicherung einer dermatologischen Abteilung sein.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Medizincontrolling, Schön Klinik Neustadt, Neustadt in Holstein,
  • 2 Abteilung für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Hautklinik der Universitätsmedizin Göttingen

Adresse

Dr. med. V. Blaschke
Medizincontrolling
Schön Klinik Neustadt
Am Kiebitzberg 10
23730 Neustadt in Holstein
Email: [email protected]

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Citation

V. Blaschke und T. Fuchs.Stationäre Allergologie – ein Update im 8. Jahr des DRG-Systems. 2010; 33: 343-346. doi: 10.5414/ALP33343.

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