Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 36 - März (102 - 105)

Isocyanat-Asthma
R. Merget
Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA), Institut der Ruhr-Universität Bochum

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DOI 10.5414/ATP36102

Abstrakt

Isocyanate gehören weltweit zu den häufigsten Ursachen beruflichen Asthmas. Große Fortschritte gab es in den letzten Jahren im Ambient-Monitoring mit Erfassung der reaktiven NCO-Gruppen und im Biomonitoring mit Erfassung der entsprechenden Amine im Urin. Diese Fortschritte sollten sowohl in Prävention als auch Kompensation genutzt werden. Es gibt Hinweise dafür, dass nichtinvasive Verfahren wie die Messung von eNO und serielle Methacholintests die Sensitivität bronchialer Provokationstests verbessern können.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA), Institut der Ruhr-Universität Bochum

Adresse

Prof. Dr. med. R. Merget
Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der
Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)
Bürkle-de-la-Camp-Platz 1
D–44789 Bochum
Email: [email protected]

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Citation

R. Merget.Isocyanat-Asthma. 2010; 36: 102-105. doi: 10.5414/ATP36102.

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