Allergologie, Jahrgang 28 - Februar 2005 (62 - 65)

Neue immunmodulierende Strategien bei der spezifischen Immuntherapie
J. Saloga, I. Bellinghausen, B. Klostermann, I. Böttcher, J. Knop
Hautklinik, Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität,Sonderforschungsbereich 5  4  8  "Allergie und Autoimmunität", Mainz

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DOI 10.5414/ALP28062

Abstrakt

Atopisch-allergische Krankheiten sind gekennzeichnet durch überschießende, zumindest initial Th2-dominierte Immunantworten gegen Allergene. Ziel einer immunologisch basierten Therapie muss es daher sein, diese Immunantworten insgesamt zu hemmen und auch qualitativ zu korrigieren. Beides wird bereits durch die klassische spezifische Immuntherapie erreicht, könnte jedoch eventuell weiter verbessert werden durch den Einsatz neuer Adjuvanzien und Allergenpräparationen, ggf. in Kombination mit Biologicals oder autologen "umprogrammierten" Immunzellen.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Hautklinik, Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität,Sonderforschungsbereich
  • 5 
  • 4 
  • 8  "Allergie und Autoimmunität", Mainz

Adresse

Prof. Dr. med. J. Saloga
Hautklinik
Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität
Langenbeckstraße 1
D-55131 Mainz
Email: [email protected]

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Citation

J. Saloga, I. Bellinghausen, B. Klostermann, I. Böttcher und J. Knop. Neue immunmodulierende Strategien bei der spezifischen Immuntherapie. 2005; 28: 62-65. doi: 10.5414/ALP28062.

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